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„Fundatia Ajutatii Copii Romania“ in Cluj Napoca (Klausenburg, Rumänien) kümmert sich um Waisen-Mädchen mit dem Ziel die jungen Frauen soweit zu fördern und zu befähigen, dass sie ein weitgehend selbstbestimmtes Leben führen können.

Oliver H. von Stiftung HUMuSNachricht schreiben

Rumänien: „Ajutatii Copii“ in Klausenburg, Projekt „Alba Zapata“ („Schneewittchen“):

Träger: „Fundatia Ajutatii Copii Romania“ in Cluj Napoca (Klausenburg, Siebenbürgen). Der Verein ist als mildtätig anerkannt. 
 
Zielgruppe: Das Projekt kümmert sich um ehemalige Waisen-Mädchen mit leichten geistigen Behinderungen (Alle haben einen Behinderten-Ausweis), die mit 18 Jahren das Waisenheim, in dem sie aufgewachsen sind, verlassen mussten und infolgedessen ohne Angehörige, weitgehend mittellos, ohne Ausbildung, ohne Wohnung „auf der Straße“ stehen und von daher besonderen Gefährdungen ausgesetzt sind. 
Die jungen Frauen, fast alle sind Roma, werden von den örtlichen Jugendhilfeämtern, in deren Zuständigkeitsbereich die Waisenheime liegen, an das Projekt vermittelt. Es handelt sich um 3 Heime in der Region Klausenburg. Die Frauen werden nur aufgenommen, wenn sie das (nach einer Probezeit) ausdrücklich wollen. 

Projektziel: Ajutatii Copii hat sich zur Aufgabe gemacht die jungen Frauen soweit zu fördern und zu befähigen, dass sie in der Lage sind ein weitgehend selbstbestimmtes Leben zu führen. Hierzu betreibt der Träger die Firma „Alba Zapata“ (Schneewittchen). Diese Firma ist als gemeinnützig anerkannt und zertifiziert, ähnlich den „Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM)“, oder „Integrations-Firmen“, wie es sie auch bei uns gibt. Alba Zapata gibt den Mädchen eine Anstellung und eine Wohnung, in der sie jeweils zu viert wohnen und ambulant betreut werden. 
Wenn die jungen Frauen selbständig genug und in der Lage sind ihr Leben ohne die Hilfe des Projektes in die Hand zu nehmen, werden sie in die Selbstständigkeit entlassen. 
 
Projektbeschreibung: „Alba Zapata“ macht Verträge mit verschiedenen Arbeitgebern (z.B. einem Supermarkt, der kath. Kirche, der Universität, der Uni-Klinik, auch der Stadt selber) und erbringt vereinbarte Dienstleistungen für sie, die sie den Auftraggebern in Rechnung stellt. Zumeist handelt es sich um Reinigungsdienste und Landschaftspflege.
Und sie betreibt eine kleine Wäscherei, die ihre Aufträge von Hotels, Restaurants, Firmen, der Feuerwehr usw., aber auch von Privatpersonen, vor Allem von Studenten bekommt. 
Die Auftraggeber haben die Möglichkeit, ähnlich wie in Deutschland, einen Teil der Auftragssumme mit ihrer Ausgleichsabgabe, die es auch in Rumänien gibt, zu verrechnen. 
Seit Gründung des Projektes 1990 haben über 100 Frauen das Projekt „durchlaufen“ und in ein selbständiges Leben verlassen. Einige von ihnen sind heute verheiratet und haben eigene Familien, ein

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