Überlebenshilfe am Horn von Afrika

Hargeysa, Somalia

Überlebenshilfe am Horn von Afrika

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In Somalia hat nur jeder Dritte Zugang zu sauberem Wasser. Durch verunreinigtes Wasser sterben tägl. Menschen an vermeidbaren Krankheiten. Das Rote Kreuz baut daher Brunnen und Wasserspeicher, verteilt Wasserfilter und führt Hygieneschulungen durch.

M. Weber-Kopal von Deutsches Rotes Kreuz e.V.Nachricht schreiben

Wasser ist Luxus. In Somalia hat nur jeder dritte Einwohner Zugang zu sauberem Wasser. Dürren lassen die Flüsse versiegen. Der jahrzehntelange Bürgerkrieg hat zudem vielerorts die Wasserversorgung zerstört. Durch verunreinigtes Wasser sterben täglich Menschen, vor allem Kinder unter 5 Jahren, an vermeidbaren Krankheiten wie Durchfall.
 
 Das Rote Kreuz baut deshalb Brunnen und Wasserspeicher (sogenannte Berkads) im Nordwesten Somalias. Diese Berkads sind traditionelle Wasserbecken, die Oberflächenwasser auffangen. Sie können in Regionen, wo auch Brunnen während der Trockenzeit versiegen, Dörfer mehrere Monate mit Wasser versorgen. Beim Bau der Berkads sind die Einheimischen aktiv eingebunden.
 
 Im Rahmen des Wasserprojektes werden auch Wasserfilter an die Familien verteilt, um eine gesundheitlich unbedenkliche Qualität zu erreichen. Die Filter werden in einer eigens dafür errichteten kleinen Fabrik hergestellt, um die lokale Wirtschaft zu stärken. Außerdem klärt das Rote Kreuz in Schulungen darüber auf, wie sich durch besseres Hygieneverhalten Durchfallerkrankungen, Haut- und Augenkrankheiten vermeiden lassen.
 
 Jeder hat ein Recht auf sauberes Wasser. Bitte helft den Menschen in Somalia mit eurer Spende. Sauberes Wasser rettet Leben!
 
 Die nachfolgenden Spendenbedarfe veranschaulichen exemplarisch, was Spenden für das Rote Kreuz in Somalia bewirken.
 
 Danke für eure Hilfe!!
 
 Noch ein Hinweis: betterplace leitet die Spenden zu 100% an uns weiter. Das DRK behält davon 10% zur Deckung der Vorhaltekosten ein. Diese umfassen neben Verwaltungskosten auch Ausgaben für eine Infrastruktur, die die ständige Einsatzbereitschaft im Katastrophenfall ermöglicht, z.B. durch die Vorhaltung von Trinkwasseraufbereitungsanlagen.