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Nepal: Langfristige Hilfe beim Wiederaufbau

Kathmandu, Nepal

Nepal: Langfristige Hilfe beim Wiederaufbau

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Die Erdbeben in Nepal haben bisher über 8000 Todesopfer gefordert, 300.000 Häuser wurden vollständig zerstört. Wir wollen Hilfe für die Opfer beim Wiederaufbau bieten und unterstützen die Bevölkerung zusammen mit der Organisation Minergy Nepal.

J. Geffers von Ingenieure ohne Grenzen e.V.Nachricht schreiben

Viele Menschen in Nepal sind nach den Erdbeben im Mai 2015 obdachlos, medizinisch nicht ausreichend versorgt, leiden unter Unterernährung und sind traumatisiert. Experten gehen von über 600.000 zerstörten und über 280.000 beschädigten Häusern aus. Auch wurden wichtige Teile der Grundinfrastruktur, wie Wasser- und Stromversorgung sowie Straßeninfrastruktur in vielen Regionen des Bebens stark in Mitleidenschaft gezogen bzw. zerstört.

Was macht Ingenieure ohne Grenzen?

Nachdem Ingenieure ohne Grenzen vor dem Monsun im Juni dieses Jahres zunächst 59 Notunterkünfte im Dorf Godamchaur gebaut hat, damit sich die Menschen vor den Regen des Monsun schützen konnten, sollen nun in ländlichen Regionen Nepals Häuser erdbebensicher wiederaufgebaut werden. 
Der Wiederaufbau der Gebäude wird mit möglichst großem Anteil traditioneller Baumittel aus Naturstein, Lehm und Holz aus der Region erfolgen und sich am bekannten Baustil der Region orientieren. In der Gemeinde Gauthale, sind durch das Erdbeben über 90 % der Häuser zerstört bzw. nicht mehr bewohnbar. Zielgruppe des Projektes sind Personen und Familien der Gemeinde die traditionell ihre Häuser in Eigenregie bzw. mit Unterstützungen von Arbeitern wie Maurern und Schreinern errichtet haben. 
Das Projekt zielt darauf ab, gemeinsam mit der Bevölkerung 87 Häuser in Eigenregie wieder zu errichten. Dazu werden die Akteure in erdbebensicherer Konstruktion geschult, damit sie in Zukunft selbständig notwendige Eigenschaften für den Bau von Häusern erkennen und erbebensicher bauen können. Weiterhin wird neben der im Rahmen des Projektes geplanten Ausbildung “on the job” das zerstörte Gemeindehaus als Treffpunkt für die Gemeinde errichtet, das als Praxisbeispiel dienen soll und in dem sich die Bewohner der Dörfer und umliegenden Gemeinden auch über die Auswirkung von Erdbeben auf Gebäudestrukturen austauschen können und ihr „community mapping“ zur Erdbebensicherheit und Risiken der Dorfgemeinde vorstellen werden.

Auch Sie können den Menschen beim Wiederaufbau ihrer Heimat helfen! Unterstützen Sie unsere Arbeit in Nepal mit einer Spende auf das unten angegebene Spendenkonto.


Projektkürzel: NPL-IOG11

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