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ride4water für den 15th garden (Saatgut- und Ernährungssouveränität) in Syrien

A. Chwolka von Deutsche Welthungerhilfe e.V.Nachricht schreiben

DER RIDE...
Am 01.04.2014 sind wir in unserer Wahlheimat Leipzig gestartet. 170 Tage lang waren wir unterwegs durch insgesamt 12 europäische Länder und haben dabei 7700 km zurückgelegt. Die Route gestaltete sich folgendermaßen (anbei auch eine Karte der Tour): 
 Deutschland – Schweiz – Frankreich - England – Niederlande (– Deutschland - ) Schweden – Finnland – Estland – Lettland – Litauen – Polen – Tschechien (- Deutschland)
Näheres zu unserer Tour, dabei auch einige Bilder könnt ihr auf unserer Facebookseite sehen:
https://www.facebook.com/ride4water

...4 WATER!
Unterwegs ist uns mehr denn je bewusst geworden, welch kostbares Gut sauberes Trinkwasser ist. Anders als zuhause, wo man nur an den Wasserhahn gehen muss und schon kann man seinen Durst stillen, sich waschen usw., waren wir darauf angewiesen, an immer wieder neuen Orten Trinkwasser zu finden. Sei es bei privaten Haushalten, Dorfbrunnen, an öffentlichen Toiletten, Bächen, Flüssen oder Seen. 
Doch auch das war vergleichsweise einfach, denn in Europa haben wir das Glück, das (fast) überall das Leitungswasser Trinkqualität hat. In vielen Regionen der Erde hingegen müssen Menschen kilometerweit laufen, um Wasser zu holen, welches dann häufig auch noch verschmutzt ist. Wir wollen helfen, dies zu ändern!

Schon während unserer Tour unterstützten wir deshalb die Projekte von Viva con Agua, einem Kooperationspartner der Welthungerhilfe.

WIRKT WEITER!
Nun sind wir zurück in Deutschland und wollen uns weiter engagieren. In Kooperation mit der Welthungerhilfe unterstützen wir das Milleniumsdorf Sodo und seine umliegenden Gemeinden in der Oromiya-Region Äthiopiens. 

Mit einer funktionierenden Wasserversorgung als Grundlage wird hier die nachhaltige und selbstständige Dorfentwicklung gefördert. 
Bevor 2006 das Projekt startete, war der Alltag für die hier lebenden Kleinbauern sehr hart. Traditionelle, einseitige Anbauweisen mit geringen Erträgen, ausgelaugte Böden und ein Mangel an alternativen Einkommensmöglichkeiten gingen mit Armut, Unterernährung und Hungerzeiten einher. Viele Einwohner litten unter Durchfallerkrankungen, da ihnen kein sauberes Trink- und Brauchwasser zur Verfügung stand. Zahlreiche Männer verließen die Region, um mit Gelegenheitsarbeiten in der Hauptstadt und anderen Landesteilen ihre Familien zu ernähren. 
Mit Unterstützung der Welthungerhilfe und engagierten Spendern haben die Menschen seitdem viel geschafft.
Es wurden Wasserstellen einschließlich Latrinen und Waschmöglichkeiten gebaut, kontrolliert und repariert, zusätzlich fanden Hygienetrainings statt. 
Mithilfe von verschiedenen landwirtschaftlichen Maßnahmen sind die Bewohner von Sodo mittlerweile soweit, dass sie eigenständig auf einer breiten Basis wirtschaften können und somit auch z.B. Dürreperioden überstehen.
Gleiches soll in den umliegenden Gemeinden geschehen. 

MACHT MIT!
Für jeden gefahrenen Kilometer wollen wir 1€ sammeln, Spendenziel ist also insgesamt mindestens 7700€.

Hilf mit, das Projekt zu verbreiten

Dieses Projekt wird auch unterstützt über

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