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Dialog macht Schule

Als Demokratiebildungsprogramm ist die Lebenswelt der Jugendlichen Ausgangspunkt unserer Arbeit. Ob Youtube, eigene Identitätsfindung oder das Thema Zugehörigkeit - das alles sind Themen, die Jugendliche bewegen und die hoch politisch sind.

H. Asfour von Dialog macht Schule gGmbHNachricht schreiben

 Das Programm
„Demokratie. Bildung. Für alle.“ Dieser Claim ziert das Logo von Dialog macht Schule und stellt zugleich unser Leitziel dar.

Denn auch, wenn Bildung ein Menschenrecht ist, hängt der Erfolg von Kindern und Jugendlichen in deutschen Schulen – und anderen Industrieländern – immer noch stark von der sozialen Herkunft ihrer Eltern ab. Um dieser Bildungsbenachteiligung entgegenzuwirken, unterstützt und fördert DmS bei den Schüler*innen (SuS) soziale und politische Teilhabe sowie die Entfaltung eigener Potentiale.
Dialog macht Schule an.

Wir unterstützen Schulen in sozial-räumlich schwieriger Lage dabei, den steigenden Anforderungen einer immer vielfältigeren Schülerschaft gerecht zu werden und bringen dabei die Bereiche Persönlichkeitsentwicklung, Demokratiebildung und Partizipation zusammen.

Wie machen wir das?
Wir qualifizieren junge Studierende zu sogenannten Dialogmoderator*innen (DM) und begleiten sie. Die DM wiederum begleiten langfristig eine Dialoggruppe und schaffen durch intensive Beziehungsarbeit und interaktive Methoden (u.a. der politischen Bildung) Vertrauensräume, in denen die SuS ihre eigenen Erfahrungen einbringen, neue Perspektiven entdecken und Selbstwirksamkeit erfahren können.

Was heißt das konkret?
Durch die langfristige Beziehungsarbeit und intensive Begleitung der SuS entstehen Vertrauensräume, in denen die Jugendlichen ihre eigenen Themen und Interessen einbringen können. So kann beispielsweise der Dialog über den liebsten YouTube-Kanal der Jugendlichen genutzt werden, um in bestehende Meinungen und Erfahrungen der SuS einzusteigen. Im Gespräch mit den Dialogmoderator*innen können dann neue Perspektiven auf das Thema entdeckt oder eigene Meinungen hinterfragt werden. Ein*e YouTuber*in kann also als Anknüpfungspunkt für die Auseinandersetzung mit eigenen Berufszielen oder Social Media-Kritik werden. Um Selbstwirksamkeitserfahrungen zu stärken, können dann Projekte erarbeitet werden. Von Interviews über Fotoausstellungen bis hin zu Videos, in denen das erweiterte Wissen einfließt, kann alles dabei sein.

Erfahrung teilen  
Durch die Arbeit bei DmS können wir auf einen großen Erfahrungsschatz bauen und teilen diesen mit Kooperationspartner*innen und Multiplikator*innen. Dazu bieten wir unter anderem Workshops & Weiterbildungen, Moderationen, Vorträge sowie Beratungen & Begleitungen an.
 
Mehr über uns: Facebook, Instagram, Twitter & YouTube.  

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