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Schule im Aufbruch

Fill 100x100 bp1525346162 kopenhagen april 2018

Schule im Aufbruch setzt sich für die Transformation von Schulen in ganz Deutschland ein, indem Schulen und Schulnetzwerke durch Fortbildung und Begleitung im Transformationsprozess unterstützt werden.

M. Rasfeld von Schule im AufbruchNachricht schreiben


"Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass die Schule etwas mit uns macht, das sehr viel stärker wirkt als die ganze Wissensvermittlung. Ich nenne das den heimlichen Lehrplan. Es geht um die gelebte Kultur der Schule, es geht darum, Kinder zuzutrauen, dass sie selbstorganisiert lernen können oder sie Blättchen abarbeiten zu lassen. Es geht um den Potentialblick oder den Defizitblick, um Mut oder Angst. Schule erzeugt bei Menschen bis heute Fehlerangst, und die müssen wir loslassen, wenn wir unsere Gesellschaft verändern wollen. Schule ist dazu da, das Gelingen zu organisieren, und nicht das Misslingen zu dokumentieren."
(Margret Rasfeld)

Im Sinne von Hilfe zur Selbsthilfe regt „Schule im Aufbruch” durch Beispiele, Methoden und Tools zur Veränderung an und unterstützt diesen Prozess durch die Vernetzung von Schulen. In einigen Bundesländern bauen wir regionale Schulnetzwerke auf, die Schulen durch Fortbildung und enge Betreuung durch den Transformationsprozess begleiten. Das Regionalbüro Rheinland unterstützt bereits ein erstes Netzwerk in NRW.
Wir stehen für konkrete Veränderung an Schulen: Zum Vorteil für SchülerInnen, PädagogInnen und Eltern – vor Ort an der jeweiligen Schule. Wir verstehen uns jedoch durchaus politisch im Sinne der Bildung für nachhaltige Entwicklung. „Transformative Bildung für eine Transformation der Gesellschaft“ (UNESCO Roadmap).

Diese drei Elemente bietet Schule im Aufbruch an: Inspiration, Ermutigung und Vernetzung:
  • Inspiration: Oft können wir uns gar nicht vorstellen, wie anders man Schule machen kann. Solche Beispiele versuchen wir an andere Schulen weiterzugeben. Oft sind auch Vorträge, Bücher oder einfach frische Gedanken gute Impulse für die Gestaltung einer Vision oder die Entwicklung einer Schule.
  • Ermutigung:Jede Veränderung braucht Sinn, Energie, Zutrauen und Zeit. Wir wollen Schulen zur (Weiter-) Entwicklung einer neuen Lernkultur ermutigen. Es gibt viel Freiraum für neue Schul-Entwicklungsideen. Man muss ihn sich nur nehmen. Nutzen wir ihn!
  • Vernetzung: Wir sind eine Austausch-Plattform für alle, die diese konstruktive Transformation mitgehen wollen – denn nur gemeinsam kann der „Aufbruch“ gelingen.

Die Initiative Schule im Aufbruch wurde 2012 von Prof. Dr. Stephan Breidenbach, Prof. Dr. Gerald Hüther und Margret Rasfeld gegründet. Sie ist ein Netzwerk, keine klassische Organisation. Viele SchulleiterInnen, PädagogInnen, Eltern, SchülerInnen, VertreterInnen der Schulaufsicht und Mitglieder von Universitäten und Hochschulen engagieren sich für die Initiative.
Organisiert wird Schule im Aufbruch durch ein Kernteam. Das Kernteam setzt sich zusammen aus erfahrenen Schulpraktikern – Schulleitungen, Dezernenten, Schultransformationsbegleitern, Lehrern – aus verschiedenen Bundesländern.

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