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Jigiya Bon 1-4

Bamako/Siokoro/Boro, Mali

Jigiya Bon 1-4

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Der Verein fördert in Mali/Afrika seit 2004 die Schulbildung von Mädchen und mit einem Kleinkreditinstitut, einem Schneideratelier, einer Karitébuttermanufaktur einem Bildungshaus die Einkommensverhältnisse von Frauen.

D. Weber von Häuser der Hoffnung - Schulbildung für Afrika e.V.Nachricht schreiben

Der gemeinnützige Verein Häuser der Hoffnung - Schulbildung für die Dritte Welt begann seine Arbeit 2004 in Bamako, der Hauptstadt Malis. Hier unterstützen wir die Schul- und Berufsausbildung von 40 Mädchen und jungen Frauen mit zwei Wohnheimen (Jigiya Bon I und II) und einem Schneideratelier im Stadtteil Doudadabougou. Auch das 2007 gegründete Kleinkreditinstitut, das die Einkommensmöglichkeiten von z. Zt. über 100 Frauen unterstützt, ist hier angesiedelt.
Im Juli 2011 wurde in Siokoro, einem Dorf im Südosten Malis, eine Karitébuttermanufaktur fertig gestellt, die eine Einkommensquelle für 50 Frauen und deren Familien ist. Die Gewinne der Anlage werden in Bildungsvorhaben vor allem für Mädchen und Frauen fließen. Dort wurde ausserdem ein Bildungshaus für Frauen gebaut
Der Verein Häuser der Hoffnung e.V. hat dieses Projekte bisher weitgehend selbst finanziert, seit Mitte 2011 wird es durch ein PPP-Projekt der Firma Annemarie Börlind und der Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit unterstützt. Malischer Träger ist die Kooperative Jigiya Bon Siokoro, die aus Mitgliedern des malischen Partnervereins Association d’Appui à la Scolarisation des Filles , der Association pour le Développement de Siokoro/Banan, der Frauenkooperative Benkadi und dem Verein Häuser der Hoffnung gebildet wurde.
Unser neuestes Projekt Jigiya Bon Nr. 4 wurde ebenfalls noch in 2011 realisiert: In dem armen, abgelegenen Dorf Boro im Dogonland im Nordosten Malis wurde eine dreiklassige Volksschule gebaut. Am 1. Oktober hat der Schulbetrieb begonnen. Dann müssen die Schulkinder nicht mehr täglich 7 km zur nächsten Schule und zurück laufen. Eine Trockenanlage für Zwiebeln soll die Einkommensver-hältnisse der Frauen von Boro verbessern.

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