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Dr. Margund Brusch und Ilse Ritscher Stiftung

wird verwaltet von D. Koch (Kommunikation)

Über uns

Der Ursprung der Stiftung - eine Jahrzehnte währende Freundschaft:
Die Stifterinnen Dr. Margund Brusch und Ilse Ritscher verband eine 40-jährige Freundschaft.

Auf vielen ihrer Reisen sahen sie, unter welch schwierigen Bedingungen Menschen leben müssen und wie dringend in vielen Fällen materielle Hilfe benötigt wird. Das veranlasste sie, darüber nachzudenken, wie einmal über ihren finanziellen Nachlass verfügt werden sollte. Es stand für beide fest, ihn als Beitrag zur Linderung finanzieller Not einzusetzen, ohne Rücksicht auf staatliche, nationale oder religiöse Zugehörigkeit der Betroffenen.

Die zunächst noch vage Idee, wie das bewerkstelligt werden sollte, musste nach Margund Bruschs Tod konkrete Formen annehmen. Die Überlegungen führten zur Gründung der Stiftung.
Zur Mitarbeit standen Detlev Koch und Carsten Witt zur Verfügung. Sie bildeten mit der Stifterin den Vorstand, der dafür sorgt, dass die Idee, die zur Gründung führte, lebendig gehalten werden kann. Im Sommer 2009 wurde der Stiftungsvorstand um Manfred Ness und Judith Vollbrecht erweitert.

Zweck der Stiftung ist die Förderung
➢ des Wohlfahrtswesens ➢ der Entwicklungszusammenarbeit
➢ des öffentlichen Gesundheitswesens und der öffentlichen Gesundheitspflege
➢ mildtätiger Zwecke ➢ kirchlicher Zwecke

Erfüllung des Stiftungszweckes
Unsere Hilfe sieht, je nach Förderregion, recht unterschiedlich aus.
In Regionen, die wir als Entwicklungsländer beschreiben, ist die Hilfe oft existenziell. Es geht um Beiträge zum Überleben, sei es hinsichtlich der Ernährung, der Wasserversorgung oder einer gesundheitlichen Basisversorgung. Grundbedürfnisse wie angemessen zu wohnen sind ebenso zu befriedigen wie die nach Hygiene, nach Bildung und Ausbildung. Hilfe zur Selbsthilfe ist ein Thema, bis hin zur Starthilfe über Mikrokredite. Ein Charakteristikum der Hilfe in diesen Regionen ist, dass hier mit wenig Mitteln sehr viel bewirkt werden kann.
Wir verkennen - bei allem Engagement im Ausland - aber nicht, dass es auch bei uns in Deutschland und in anderen Industriestaaten Not und die Notwendigkeit des Helfens gibt.
Dank sozialer (aber zunehmend löchriger) Netze ist diese Not selten existenziell. Hier geht es um die Linderung bei Schicksalsschlägen, die Unterstützung bei gesundheitlichen oder wirtschaftlichen Krisen, die Förderung sozialen Engagements und eine ausgleichende Hilfe zur Herstellung von Chancengleichheit.

Unser Selbstverständnis
Für bedürftige Menschen schaffen wir durch finanzielle Unterstützung die materielle oder gesundheitliche Basis, ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. Wir leisten Hilfe zur Selbsthilfe und bei Aussichtslosigkeit leisten wir Überlebenshilfe.

Kontakt

Stettiner Str. 29
38707
Altenau
Deutschland

Kontaktiere uns über unsere Webseite