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Kanikuli e.V.

wird verwaltet von M. Eisner

Über uns

Der Verein Kanikuli wurde im Mai 2006 gegründet mit dem Ziel, Menschen mit Behinderung in Belarus zu unterstützen. Die sieben Gründungsmitglieder haben alle mindestens ein Jahr lang einen Freiwilligendienst in sozialen Einrichtungen in der belarussischen Hauptstadt Minsk geleistet.
Kanikuli ist russisch und bedeutet Ferien - und Ferien sind auch das Hauptprojekt unseres Vereins! Wir organisieren Ferienaufenthalte für Kinder und Erwachsene mit Behinderung, die in einem der Minsker Heime leben. Auf diesen Ferienlagern, die in der Nähe von Minsk stattfinden, möchten wir den Teilnehmern die Möglichkeit geben, dem oft grauen Heimalltag für ein paar Tage zu entfliehen. Dabei arbeiten wir mit belarussischen Freiwilligen zusammen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt unserer Arbeit ist die gesellschaftliche Integration und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen in Belarus. Dafür haben wir intensiven Kontakt zu der belarussischen NGO "Rasnye-Ravnye" (dt. Verschiedene-Gleiche), mit der wir bereits mehrere Projekte durchgeführt haben.

Letzte Projektneuigkeit

Ich habe 297,38 € Spendengelder erhalten

  R. Werchan  21. Mai 2019 um 17:39 Uhr

In den vergangenen Monaten konnte mit der Spenden auf Betterplace und mit Unterstützung der „Hoffnung für Osteuropa“ im belarussischen Dorf Zhyhi das Haus für die Durchführung von inklusiven Ferienfreizeiten für Menschen mit und ohne Behinderung weiter umgebaut werden.. Somit steht nun nach einem weiteren Jahr kontinuierlicher Arbeit am Haus ein Ort zur Verfügung, an dem Menschen mit und ohne Behinderung das gesamte Jahr über sich zu Ferienfreizeiten (bzw. für gemeinsame Wochenenden) zusammenfinden können. Mitglieder des Vereins Kanikuli haben in regelmäßigen Abständen den Ausbau des Hauses mitverfolgt und haben zahlreiche Einblicke in die Umbauarbeiten erlangen können. Wir sind froh und zufrieden mit diesem ersten Schritt, da durch das nun umgebaute Haus für die Inklusionsarbeit in Weißrussland ein beträchtliches Maß an Unabhängigkeit gegenüber staatlichen Erholungszentren erreicht werden konnte. Die steigenden Kosten für Miete und Verpflegung in diesen Zentren können so durch die Nutzung des Hauses langfristig umgangen werden. Zu den einzelnen Bauabschnitten berichtet unsere Projektpartnerin Daria Eskevich:Wir haben das gesamte Haus umgebaut, es ist alles sehr gut geworden. Wir haben vergangenes Jahr festgestellt, dass im oberen Stockwerk die Kälte und auch Feuchtigkeit in das Haus eintrat. Daher haben wir uns zuallererst dafür entschieden das obere Stockwerk samt Dachkonstruktion von Grund auf zu erneuern. Mit Hilfe von vielen freiwilligen Helfern haben wir das alte Dach abgedeckt und die hölzerne Holzkonstruktion vollständig entfernt. Durch die Zuhilfenahme eines Zimmermanns haben wir ein vollständiges neues Obergeschoss bauen können. Dafür wurde eine gänzlich neue Dachkonstruktion mit Balken entworfen und in gemeinsamer Arbeit umgesetzt. Diese Arbeiten mussten in den Sommermonaten durchgeführt werden, um Feuchtigkeitseintritt in das untere Stockwerk zu vermeiden. In diesem Zuge haben wir die Deckenisolierung (Stroh und Erde) vorsichtig entfernt und durch eine zeitgemäße Abdeckung ausgetauscht.Erfreulich war, dass sich auch die Bewohner des Dorfes für unseren Umbau interessierten und das nachbarschaftliche Verhältnis gestärkt werden konnte Darüber hinaus musste die gesamte Außenfassade des Hauses erneuert werden. Die Holzverkleidung war in weiten Teilen morsch und faulig. Als konkrete Maßnahmen haben wir die Holzelemente vollständig ausgetauscht und mit witterungsbeständiger schwarzer Farbe bestrichen. Dieser Umbau bot sich im Zuge des Neubaus des Daches an, da wir hierfür die gesamte Außenseite des oberen Stockwerks umbauten. Um das obere Stockwerk in Zukunft ebenfalls für Übernachtungsplätze nutzen zu können, haben wir sehr gutes Isolierungsmaterial und auch neue Fenster verbaut. Das vergangene Jahr hat intensive Bauarbeiten am Haus mit sich gebracht. Endlich steht das erste von zwei Häusern für die Nutzung für unsere Freizeiten zur Verfügung. Wir sind froh und dankbar für die zahlreiche Unterstützung durch unsere freiwilligen belarussischen und deutschen Helfer, die unentgeltlich den Umbau erst möglich gemacht haben. Auch danken wir uns für die finanzielle Hilfe aus Deutschland und würden uns freuen, wenn es in Zukunft zu weiteren Kooperationen kommen könnte.

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