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Asociación Pachamama e.V.

wird verwaltet von N. Mügge-Bruckert (Kommunikation)

Über uns

Die Asociación Pachamama ist ein soziales Programm in Peru, welches die Region Nasca mit verschiedenen Hilfsprojekten unterstützt. (Die Stadt Nasca liegt 450 km im Süden von Lima in einem Wüstengebiet). Ihr Ziel ist, die Armut in dieser Region zu reduzieren. Insbesondere liegen uns die Kinder aus besonders armen und hilfsbedürftigen Familien am Herzen. Unser Leitmotiv ist "Not und Elend in der Welt zu reduzieren kann immer nur dann gelingen, wenn der Einzelne sich engagiert und etwas tut." Die Gründer der Pachamama,Nicky Mügge-Bruckert und Rodolfo Arias Weiss riefen 1988 in Peru die Asociación Pachamama Manta Wua Wuan Cunapacc Perupi ins Leben. Der Name stammt aus der Quechua-Sprache und bedeutet: Für die armen Kinder Perus, die der Pacha (Erde) Mama (Mutter) nachfolgen. Durch das steigende Interesse deutscher Freunde an den Hilfsaktionen folgte 1990 die Gründung der Asociación Pachamama e.V. (Eintrag im Amtsgericht in Essen-Steele, Vereinsregister Nr. 20494). Die Asociación Pachamama hat die folgenden drei Zielsetzungen: 1. Betreuung und Ausbildung von Waisenkindern und Kindern besonders armer Familien 2. Unterstützung notleidender Familien in Nasca und Umgebung 3. Hilfe bei der medizinischen und technischen Infrastruktur der Region. ÜBER UNS: Nicky Mügge-Bruckert arbeitete 34 Jahre bei der Deutschen Lufthansa AG beim fliegenden Personal, zunächst als Flugbegleiterin, später als Purserette und kam seit Anfang der 70 Jahre immer wieder dienstlich nach Peru, später auch privat für archäologische Studien. Rodolfo Arias Weiss arbeitete als Pilot bei der Luftwaffe und flog dann in späteren Jahren dienstlich über die Linien von Nasca. Vorstand: Dr. Dominik Faust, 1.Vorsitzender. Nicky Mügge-Bruckert, 2. Vorsitzende. Annemarie Clerc- Enger, Kassenwarten. Regine Schittek, Schriftführerin. Vereinsregister Nr. 20494 Amtsgericht Essen- Steele).

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

Finanzielle Hilfe für Pachamama-Lehrer

  N. Mügge-Bruckert  25. September 2017 um 23:07 Uhr

Im Juli 2017 begannen die Lehrer des Landes Peru einen gravierenden Streik und arbeiteten sich aus den verschiedenen Provinzen nach Lima vor,  um dort „Revolution“ zu machen, gegen den Staat, gegen die Erziehungsministerin, 
Kinder interessierten zunächst kaum, ob diese weiter unterrichtet wurden. Es wurde geschrien, Gewalt angewandt, und es kam heraus, daß Hunderte von Lehrern vorher bereits im Gefängnis saßen.
Die Veranstaltung dieses Streiks geht auf innenpolitische Auseinandersetzungen zurück. 
 Sie Kinder sind die Geschädigten und Benachteiligten, und es ist traurig zu sehen, daß nach der Rückkehr der Lehrer (am 11.September) in die Schulen der Lehrstoff in zuätzlichen Stunden an Samstagen und Feiertagen nachgeholt werden muß. Der Unterricht soll bis in den Januar fortgesetzt werden. Normalerweise endet in Peru das Schuljahr eine Woche vor Weihnachten, bevor die längeren Sommerferien beginnen. 
In dem jetzigen Fall wird es gewiß Kollisionen mit den Auflagen der Schulen, Universitäten, BECA 18 (Stipendium des Staates) usw. geben. Die meisten Jugendlichen sind niedergeschlagen, sie können auch nicht die oft mißgelaunten Reaktionen der Lehrkräfte verstehen und bangen um ihre Noten. 
Ein Beispiel: Ein Lehrer gibt Zwischennoten ab. Der Beste erhält 4  Punkte weniger, obwohl er in seinen Leistungen am Höchsten liegt. Aus Versehen, weil der Lehrer sich nicht konzentriert oder, oder? 
Ärger bei dem Jungen, Ärger bei uns. Die Schule bedeutet hier auch Kampf gegen schlechte Lehrer, die mehr an ihren Gehaltsvorteil denken als an die Kinder.
Deswegen ist es für uns wichtig und notwendig, weiterhin Privatlehrer für unsere Kinder im Haus von Pachamama täglich zu beschäftigen, damit die Kinder die Lerndefizite in der Schule auffangen können.
Ende des Jahres werden drei weitere unserer Schüler die Schule beenden, um dann mit ihrem gewählten Studium beginnen.
Das alles wird nur funktionieren, wenn sie besonders in den letzten Monaten eine massive Lernhilfe durch Fachlehrer erhalten, um dann mit guten Abschlußnoten die Möglichkeit bekommen, sich beim BECA 18 zu bewerben. Das BECA 18 ist das Stipendium des Staates, welches Kinder aus bedürftigen Familien und Sozialeinrichtungen wie unsere Albergue Pachamama finanziell im Studium fördert.
Als Vorsitzende der peruanischen Asociación Pachamama bitte ich Sie herzlich und freundlich, Ihre finanzielle Hilfe unserem Verein zukommen zu lassen.
Nicky Mügge-Bruckert 

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Kontakt

Limburger Straße 33
61479
Glashütten/Taunus
Deutschland

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N. Mügge-Bruckert

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