Deutschlands größte Spendenplattform

Berliner Help Stiftung/ Teen Challenge Berlin

wird verwaltet von Tirza Pelzer

Über uns

Die Berliner Help Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, sich den Folgen von Armut zuzuwenden und Betroffenen nachhaltige Hilfe zu bieten. Unser größter Arbeitsbereich ist die Suchthilfe-Arbeit von Teen Challenge Berlin, die seit 2007 unter dem Dach der Berliner Help Stiftung agiert. Seit 1970 arbeiten wir als christlicher interkonfessioneller Träger in Berlin unter Suchtkranken und sozial benachteiligten Menschen sowie den hiervon betroffenen Kindern.
In unserer Arbeit wenden wir uns gezielt an suchtmittelabhängige und suchtgefährdete Menschen unserer Stadt, um praktische Hilfe zu leisten, aufzuklären, die Menschen am Rande unserer Gesellschaft zu unterstützen und christliche Werte, wie Hoffnung und Lebensmut zu vermitteln.
Neben der "Kiez Hilfe" (Sucht- und Lebenshilfe), existiert der "Kiez Kids" Bereich, eine Suchtpräventionsarbeit für Kinder aus sozial benachteiligten und suchtbelasteten Familien.
Die Stiftung unterstützt seit 2022 zudem ein Hilfsprojekt in Tansania

Letzte Projektneuigkeit

Wir haben 502,12 € Spendengelder erhalten

  Tirza Pelzer  02. Februar 2022 um 16:17 Uhr

Wir möchten uns ganz herzlich bei euch allen für eure finanzielle Unterstützung für die Kiez Hilfe bedanken! 
Wir starten in dieses neue Jahr mit einigen neuen Projekten der Kiez Hilfe. Wir freuen uns sehr, dass wir die Möglichkeit bekommen, der Not der obdachlosen Menschen in Berlin, nun noch verstärkter begegnen zu können. 
Anfang Januar startete unser Projekt „Work Challenge“, in dem wir acht Personen mit Suchterkrankungen und psychischen Beeinträchtigungen die Möglichkeit für einen niederschwelligen (Wieder-) Einstieg in ein Arbeitsverhältnis ermöglichen. Durch einen klaren Rahmen, professionelle Anleitung und individuelle Begleitung werden wir sie 10 Monate darin unterstützen und begleiten, im Leben wieder Fuß zu fassen. 
Außerdem starten wir zeitnah ein neues Projekt, in dem wir Wohnheime für wohnungslose Menschen aufsuchen, um den dort lebenden Männern, Frauen und Familien praktische Unterstützung, Beratung und Begleitung anbieten, um den Schritt „weg von der Straße in eine eigene Wohnung“ zu schaffen. 
Auch die Straßensozialarbeit bauen wir weiter aus. Regelmäßig suchen wir verschiedene Orte in Reinickendorf, Wedding und nun auch in Pankow auf, um den Hilfebedürftigen dort zu begegnen, wo sie sich aufhalten.
Auch im Café SehnSucht am Kottbusser Tor und in unserem Sozialmobil am Franz Neumann Platz läuft die Arbeit weiter: wir verteilen Essen, leisten praktische Soforthilfe, vermitteln Notübernachtungsplätze, beraten und begleiten. 

In all der Not, der wir tagtäglich begegnen, erleben wir aber auch immer wieder Lichtblicke! Wie vor kurzem als ein junger Mann, Mitte 20 zu uns kam. Suchtmittelabhängig und im Abrutschen in die Armut. Aber er wollte einen Ausstieg. Wollte so nicht weitermachen. Wir konnten ihm Mut machen und ihm praktisch helfen kurzfristig eine Entgiftung zu machen, schnell einen Therapie Platz zu finden und ihn selbst dort hinbegleiten. Nun ist er seit einigen Wochen in einer Langzeittherapie- Einrichtung und genießt den Abstand zu Berlin und zur Szene …  er kann sein Leben neu ordnen, eigene Perspektiven entwickeln und seine Sucht Stück für Stück in den Griff bekommen.

Solche Erfahrungen machen uns Mut. Und diesen Mut geben wir weiter: Mut zum Ausstieg und zum Aufbruch in die Zukunft. 
Wir danken euch von Herzen, dass ihr diese Arbeit möglich macht!

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