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Far From Fear e.V.

wird verwaltet von M. Mosch (Kommunikation)

Über uns

Far From Fear wurde 2001 gegründet, um vor allem den spanischen Windhunden (Rasse: Galgo espanol) zu helfen. 
In Spanien als Galgo geboren zu werden, beinhaltet in den meisten Fällen das Todesurteil gleich mit. Kaum ein Spanier würde einen Galgo als Familienhund aufnehmen (obwohl sie die besten Familienhunde sind, die man sich vorstellen kann), denn der Galgo ist traditionell ein Gebrauchshund, der keine Rechte hat.


Über seine Charaktereigenschaften ist in seinem Heimatland, mit Ausnahme seiner enormen Jagdtauglichkeit, wenig bekannt. So ist im Moment die einzige Chance für diese Hunde in Westeuropa ein gutes Zuhause zu finden. Das kann und darf aber keine Dauerlösung sein.

Als Far from Fear als eingetragener Verein seine Arbeit begann, blickten die Gründungsmitglieder bereits auf viele Jahre Tierschutzerfahrung zurück und waren so in der Lage schnell und effizient eine Logistikmatrix und internationale Kontakte aufzubauen.


Innerhalb kürzester Zeit etablierte sich der Verein als einer der schlagkräftigsten und verlässlichsten in Mitteleuropa. Wir verfügen zur Zeit über ca. 70 Pflegestellen und unsere Webpage verzeichnet monatlich 30000 Besucher, die sich über diese Hunderasse informieren.


Es ist uns gelungen in den vergangenen 10 Jahren über 2000 Galgos von unseren spanischen Partnervereinen A.L.B.A., A.N.A.A.,Berga und diversen privaten Tierschützern zu übernehmen und sie, nach medizinischer Versorgung und familiärer Betreuung, in Familien in Deutschland zu vermitteln. 

Far from fear sieht sich natürlich in erster Linie als Tierschutzverein, sieht aber genau darin die Verpflichtung mehr zu tun als Hunde nur zu retten. Es muss erreicht werden, dass ein Umdenken in der spanischen Bevölkerung stattfindet und das unglaubliche Potential dieser Hunde erkannt wird. 


Mit A.L.B.A. gehen wir da gedanklich konform, denn auch dieser Verein ist stark politisch und aufklärend engagiert und sieht im Imagewandel des Galgo espanol eine Chance diese Hunde auch in ihrem Heimatland als Familien-, Arbeits- und Gebrauchshunde zu etablieren.
Der Imagewandel wird auch bewirken, dass diese Rasse nicht weiterhin als billig repoduzierbares Massenprodukt gilt, sondern als Lebewesen mit, für den Menschen nutzbringenden soft skills gesehen werden wird.


Im Norden Spaniens hat bereits ein vorsichtiges Umdenken begonnen und wir hoffen, dass wir diesen Trend nutzen können, um auch Mittel- und Südspanien vom Galgo Espanol zu überzeugen.

Parallel muss natürlich weiter dafür eingetreten werden, dass auch der ausschließlich jagdlich geführte Galgo Espanol Rechte bekommt.

Far From Fear ist sich der Größe der Herausforderung bewusst und der Tatsache, dass wir ohne ein Umdenken in der Bevölkerung nicht wirklich weiterkommen und wird sich deshalb dieser Herausforderung mit aller Kraft und allen verfügbaren Mitteln stellen.

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

  i. rasch  17. Januar 2012 um 18:39 Uhr

779,00 € kamen zusammen und werden heute an Far From Fear e.V. überwiesen. Vielen Dank an alle, die gespendet haben. Das Geld steht der Vereinsarbeit zur Verfügung.

Es wurden 779,00 € Spendengelder für folgende Bedarfe beantragt:

Druck- und Drucknebenkosten 320,00 €Druck- und Drucknebenkosten 359,00 €Druck- und Drucknebenkosten 100,00 €
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