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Die Ofenmacher e.V.

wird verwaltet von B. Dönitz (Kommunikation)

Über uns

Der Zweck des Vereins Die Ofenmacher e.V. ist die Verbreitung rauchfreier Küchenöfen in ländlichen Haushalten, vor allem in Entwicklungsländern. Unser Arbeitsgebiet ist zur Zeit Nepal, hier hat das Projekt seinen Ursprung.
In den meisten ländlichen Haushalten in Nepal wird heute ein offenes Feuer im Wohnraum zum Kochen benutzt. Diese Praxis birgt Risiken, vor allem für kleine Kinder, die ins Feuer krabbeln oder fallen und schwere Verbrennungen erleiden. Weiterhin werden gesundheitliche Langzeit-Schäden (chronische Bronchialleiden, Raucherbein) bei den Bewohnern beobachtet, die ihr Leben lang dem dichten Qualm in den Häusern ausgesetzt sind.
Die Möglichkeiten für eine qualifizierte Behandlung sind in den entlegenen Dörfern nicht gegeben und so entstehen während des Heilungsprozesses schwerste Behinderungen für den Rest des Lebens. Muskeln, Sehnen und Bänder ziehen sich zusammen, schränken die Beweglichkeit bis hin zur vollständigen Steife ein.
Die traditionelle Methode des Kochens am offenen Feuer nutzt den Energieinhalt der verwendeten Brennstoffe, meistens Holz aus den umliegenden Wäldern, nur sehr unzureichend. Der Druck auf die bewaldeten Flächen Nepals steigt ständig an, mehr und mehr Baumbestand wird gerodet. Neben den bekannten Umweltproblemen führt dies auch dazu, dass die Frauen immer weitere Wege zurücklegen und oft den Großteil des Tages mit dem Sammeln von Brennstoff verbringen müssen. Frauen sind in Nepal traditionell für die Küche und damit auch für die Beschaffung von Brennmaterial verantwortlich.
Der Verein wurde im Jahr 2010 gegründet, Sitz des Vereins ist München.
Projekttransfer nach Kenia und Äthiopien aktuell in der Testphase.

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Ich habe 1.201,78 € Spendengelder erhalten

  B. Dönitz  02. Januar 2018 um 15:03 Uhr

Unsere Arbeit in Nepal, Kenia und Äthiopien geht weiter voran und am Ende des Jahres werden wir wieder mehr als 10.000 Öfen übergeben haben. In jedem Haushalt leben im Durchschnitt 5 Mitglieder, die alle von den besseren Lebensbedingungen profitieren. Zusätzlich wird jährlich pro Ofen etwa 1 Tonne CO2 durch die ökonomischere Verbrennung eingespart. Dieses Argument zählt allerdings für die Hausfrauen und Familien wenig. Im Alltag ist wichtig, dass weniger Holz herbeigeschafft oder eventuell gekauft werden muss. Es zählt, dass die Luft in der Küche und damit im ganzen Haus wieder sauber ist, weil der Qualm nach draußen geleitet wird. Es zählt, dass weniger Medizin zu kaufen ist, denn die Bronchialerkrankungen treten seltener auf und der Husten auch. 

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Kontakt

Euckenstr. 1b
81369
München
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