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Die Ofenmacher e.V.

managed by R. Pfeffer

About us

The purpose of the Association The Stovemakers eV is the spread of smoke-free cooking stoves in rural households , especially in developing countries. Our working area is currently in Nepal, here the project has its origin .
In most rural households in Nepal an open fire is used in the living room for cooking today. This practice poses risks , especially for young children who crawl or fall into the fire and suffered severe burns. Furthermore, long-term health damage ( chronic bronchial , smoker's leg ) are observed in the residents that are all their lives exposed to the dense smoke in homes.
The possibilities for a qualified treatment are not given in the remote villages and so arise during the healing process most severe disabilities for the rest of life. Muscles , tendons and ligaments are contracted , limiting the mobility of an up to full stiffness.
The traditional method of cooking on an open fire makes use of the energy content of the fuels used , mostly wood from the surrounding forests is woefully inadequate . The pressure on the wooded areas of Nepal is constantly increasing , more and more trees will be cut down . In addition to the known environmental problems, this also means that the women to travel further and further afield , and often have to spend most of the day with the collection of fuel. Women are traditionally responsible for cooking and thus also for the procurement of fuel in Nepal.
The club was founded in 2010 , headquarters of the Association shall be Munich.

Project transfer to Kenya and Ethiopia in the test phase .

Latest project news

Wir haben 996,44 € Spendengelder erhalten

  R. Pfeffer  18 May 2022 at 11:58 AM

Nachwehen der Pandemie und ein zusätzlicher Krisenherd

Die Pandemie klingt ab, so möchte man meinen, doch in unseren Projektgebieten machen sich nun die Folgen erst richtig breit. Denn unsere zu weiten Teilen dem Virus ausgesetzten Ofenbauerinnen und Ofenbauer haben große Probleme damit, ihr Gesundheitsfürsorge zu tragen. In Nepal gibt es zum Glück mittlerweile eine Krankenversicherung, die auch für einen Teil der Kosten aufgekommen ist. Aber lange Behandlungen oder auch die Auswirkungen von Long Covid fordern zusätzliche Ausgaben, die unsere Kräfte aus eigenem Budget bestreiten müssen. Das bringt manche an den Rand des Machbaren ... oder darüber hinaus. Um weiterhin Öfen bauen zu können, müssen wir dafür sorgen, dass sie wieder arbeiten können. Und diese Hilfen müssen individuell angepasst werden.

In Äthiopien kamen auch noch kriegerische Auseinandersetzungen im Norden des Landes hinzu. Unser Projektgebiet in den Simien Mountains stand monatelang still und muss nun erst ganz langsam und mit viel Fingerspitzengefühl wieder an den Start gebracht werden. Auch in Alem Katema hat der immer näher kommende Krieg fast alles gelähmt und die Angst regierte. Langsam läuft nun auch dort alles wieder an, doch auch hier müssen wir sehr individuell unterstützen und helfen, um unsere eigenen Strukturen wieder aufzubauen.

In diesen beiden Gebieten und auch in Kenia wird noch lange über die Pandemie hinaus zusätzlicher Aufwand betrieben werden müssen, um uns als Verein wieder so aufzustellen, wie wir wirken wollen: für eine Verbesserung der Lebensbedingungen mit rauchfreien Öfen!

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Euckenstr. 1b
81369
München
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R. Pfeffer

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