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Deutschlands größte Spendenplattform

dokKa e.V.

wird verwaltet von Carolin Keil

Über uns

dokKa – das dokumentarfestival präsentiert in einem deutschlandweit einzigartigen Konzept seit mehr als 10 Jahren nicht nur Dokumentarfilme, sondern auch Hördokumentationen im Kino. Es richtet sich an alle interresierten Menschen. Es erforscht aktuelle und gesellschaftlich relevante Themen und ihre Umsetzung durch vor allem künstlerische Medien.

Alle am Festival teilnehmenden Künstler:innen, Regisseur:innen und Autor:innen sind anwesend und beteiligen sich an den Gesprächen nach den Vorführungen: Die Begegnung und der Austausch vor Ort, auch bei einem gemeinsamen Frühstück, sind ein wichtiger Teil des Festivals.

Im Rahmen des fünf Tage dauernden Festivals werden von einer unabhängigen Jury mehrere Preise vergeben. Zentraler Veranstaltungsort ist die Kinemathek Karlsruhe, weitere Veranstaltungen finden in der Schauburg und an anderen Orten statt.

dokKa findet immer an einem Wochenende mit Feier- und Brückentag statt und bietet von Mittwoch- bis Sonntagabend ein ganztägiges Programm.

Mehr über DokKa unter www.dokka.de.

Letzte Projektneuigkeit

Rückblick dokKa 13 - Ausblick dokKa 14

  Carolin Keil  26. Juni 2026 um 23:27 Uhr

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Rund 1.500 Teilnehmende beim Dokumentarfestival Karlsruhe – neue Formate dokKa Kids und HfG-Screening erfolgreich gestartet – dokKa 14 vom 5. bis 9. Mai 2027

dokKa 13 durfte sich über den stärksten Publikumszuspruch der Festivalgeschichte freuen. Dank Ihnen/euch.

Zwischen dem 13. und 17. Mai zählten wir rund 1.500 Teilnehmende in der Kinemathek und der Schauburg – ein Zuwachs von 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch die beiden neu eingeführten Programmpunkte sorgten für volle Säle.

Volle Vorstellungen, intensive Filmgespräche und durchweg positive Rückmeldungen aus dem Publikum. Das ist unser gemeinsamer Erfolg

Die neuen Formate überzeugten.

Erstmals richtete dokKa mit dokKa Kids ein eigenes Programm für junges Publikum aus. Der Auftakt wurde sehr gut angenommen eine Fortführung ist geplant.

Ebenfalls erstmals im Festivalprogramm: das Screening der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe (HfG) am Freitagabend, das restlos ausverkauft war. Studierende des Fachbereichs Medienkunst Film zeigten ihre Arbeiten und diskutierten mit dem Publikum.

Auch die etablierten Begleitformate – das dokKa-Frühstück im Passagehof, die Festivalparty sowie der Branchentreff mit der AG DOK Südwest – waren stark frequentiert. DAs dokKa Markenzeichen blieben die Gespräche mit Filmemacher:innen und Hördoku-Autor:innen, die im Anschluss an jede Vorführung im Foyer der Kinemathek stattfanden. Eine Übersicht der Gäste und Talks findet sich unter  dokka.de/site/talks.

Den am Eröffnungsabend erstmals vergebenen dokKa-Förderpreis Uschi und Bernhard Burger erhielt Jelena Ilić für ihren Debütfilm „Eine Krankheit wie ein Gedicht".

Der dokKa-Preis des SWR für die ausgezeichnete Hördokumentation ging an Ludwig Berger für sein Feature „Im Ohr der Landschaft".

Ausführliche Jurybegründungen unter  dokka.de/p/preise-2026.

Unsere Spendenkampagne läuft weiter.  Von Herzen danke an Sie, an euch, die dokKa unterstützt haben. Jede weitere Spende hilft, dokKa auch 2027 stattfinden zu lassen.

Wir nehmen am betterplace Spendenmarathon teil – dieser macht jede Spende besonders wertvoll, denn je mehr wir gemeinsam sammeln, desto mehr Förderung bekommen wir aus dem gemeinsamen Fördertopf. Spende am So. 28. Juni ab 9 Uhr bis Mitternacht und teile diesen Aufruf – jeder Euro zählt!   

dokKa 14 findet vom 5. bis 9. Mai 2027 in Karlsruhe statt. Wir freuen uns darauf.

Das war es in Kürze. Mehr unter  dokka.de.

Danke an Sie/euch und beste Grüße
Ihr/euer dokKa-Team

 

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Kontakt

Waldstr. 87
76133
Karlsruhe
Deutschland