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Zaza Faly e.V. - Für die Straßenkinder von Madagas

wird verwaltet von H. Jungnitz (Kommunikation)

Über uns

ALLGEMEIN:

Gründung: Mai 1994

Projekte: Gründung einer offenen Sozialstation für Straßenkinder 1995 und Übertragung in mad. Selbstverwaltung an die mad. NRO „Manda“

ZAZA FALY e.V. unterstützt „Manda“ seither finanziell, organisatorisch, personell und übt Kontrollfunktionen aus.

ZAZA FALY e.V. trägt sich in Deutschland durch die transparente und größtenteils ehrenamtlichen Arbeit des Vereinsvorstandes und Beirat ohne teure Verwaltungshierarchien. Nur der Vereinsvorsitz sowie die Geschäftsführung erhalten eine Aufwandsentschädigung.
Finanziert wird die Arbeit des Vereins durch Projektpaten/innen, freie Spender/-innen und Vereinsmitglieder. Der Verein erhält keinerlei finanzielle staatliche Unterstützung.
Es arbeiten Geschäftsstellen in Berlin und Offenburg.

Die Arbeit von ZAZA FALY e.V. dient nach Bescheinigung des Finanzamtes mildtätigen Zwecken und ist so in der Lage, steuerlich absetzbare Spendenquittungen zu erstellen.


„Zaza Faly e.V.“ ist bis zum heutigen Zeitpunkt die einzige deutsche NRO, die sich in Antananarivo und wahrscheinlich ganz Madagaskar der Belange von Straßenkindern angenommen hat.

Vorstand: Schönhauser Allee 104, 10439 Berlin, Tel./Fax: 030-4858878, zazafalyev@aol.com, www.zaza-faly.de

BfS: Kto: 338 02 00 BLZ: 100 205 00 Kennwort: Straßenkinder

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Latest news

Kunsttherapeutische Aktivitäten bei MANDA

  H. Jungnitz  18. November 2018 um 23:51 Uhr

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Im ersten Halbjahr 2018 fanden bei MANDA in Kooperation mit dem Partnerzentrum „ECPAT France Madagascar“ jeden Samstag  von März- Juni 2018 8 kunsttherapeutische Sitzungen á 90 Minuten statt. Diese richteten sich an 16 Jugendliche von MANDA, die in der Vergangenheit Opfer sexueller Ausbeutung geworden sind.  Ziel der Sitzungen war die Wiederherstellung des Selbstwertgefühls der Jugendlichen. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden den Jugendlichen vorrangig drei Bereiche zugeteilt:  1. Die Herausarbeiten von Gefühlen, die mit jeder Geschichte im Zusammenhang mit sexueller Ausbeutung verbunden sind 2. Aufbau von Selbstwertgefühl 3. Die Vision der positiven Veränderung  Realisiert werden sollten diese Ziele durch verschiedene künstlerische Aktivitäten. So fanden 3 Sitzungen statt mit dem Ziel der Gefühlsidentifikation durch Malaktivität, eine Theater- und Rollenspielsitzung, die sich mit Verhalten der Jugendlichen beschäftigt, drei interne Sitzungen zur Besprechung von Ressourcen für Collage- und Perlenaktivitäten sowie eine Visionssitzung mittels plastischer Kunst. 

Die Aktion war für alle Beteiligten eine rundum gelungene Maßnahme, da sie das konkrete Problem des sexuellen Missbrauchs von Straßenkindern in den Mittelpunkt stellte und versuchte, mit therapeutischen Mitteln, die individuellen Traumata der Jugendlichen kreativ zu bewältigen. 

Dies ist freilich nur ein erster wichtiger Schritt. Die Zusammenarbeit mit ECPAT soll  fortgesetzt werden und es sollen weitere Maßnahmen folgen. Letztlich sollen sie dazu dienen, den eigenen Anspruch – die Stärkung der Kinderrechte – gerecht zu werden. 

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