
Helmut-Michael-Vogel-Bildungswerk e.V.
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und den zivilgesellschaftlichen und kritischen Diskurs.
Vielen Dank!
Die 24. Internationale Münchner Friedenskonferenz 2026 betont die Gestaltungskraft der Zivilgesellschaft. Angesichts einer weltweiten politischen Realität, in der staatliches Handeln oft von Machtpolitik, militärischer Logik und der Durchsetzung nationaler Interessen geprägt ist, werden zentrale Aufgaben wie Friedenssicherung, Gewaltprävention und Schutz der Bevölkerung vielfach vernachlässigt.
Gerade hier zeigt sich die Bedeutung der Zivilgesellschaft: Wenn politische und militärische Entscheidungsträger ihrer Verantwortung nicht ausreichend nachkommen, übernehmen zivilgesellschaftliche Akteure die Aufgabe, Alternativen sichtbar zu machen, Verantwortung zu teilen und Perspektiven von Gerechtigkeit, Dialog und Diplomatie einzubringen.
Mit dem Leitmotiv „Gegen den Strom der Gewalt“ stellt die Konferenz heraus, dass Frieden nicht das Ergebnis militärischer Machtpolitik ist, sondern Aufgabe des Rechtsstaats und Verantwortung der Gesellschaft, getragen von Menschen, Bewegungen und Initiativen.
Die Internationale Münchner Friedenskonferenz 2026 stellt den Mut ins Zentrum, Krieg und Gewalt zu widersprechen. Am Freitagabend widmen wir uns der Kriegsdienstverweigerung als Ausdruck individuellen und kollektiven Widerstands gegen staatliche Gewalt und militärische Logik mit Simon David Dressler, Kriegsdienstverweiger:innen aus Israel, Russland und der Ukraine und Organisationen der Kriegsdienstverweigerung.
Der Samstagabend „Zeit zu reden“ mit Kristin Helberg fragt nach der Rolle von Sanktionen und Boykotten, zwischen Machtpolitik, Zivilgesellschaft und moralischer Verantwortung. Die Gesprächsreihe „Zeit zu reden“ soll Menschen wieder zusammenbringen, die sich voneinander entfremdet haben. Sie wird federführend
organisiert von Kristin Helberg, Autorin und Journalistin, Ido Arad, israelischer Dirigent und Haig Ghokassian, armenisch-libanesischer Chemiker. Sie wird seit September 2024 erfolgreich in Berlin durchgeführt.
Am Sonntagmorgen liest Fabian Scheidler aus seinem Buch „Friedenstüchtig“. Scheidler argumentiert explizit für einen Perspektivwechsel, weg von Gewaltlogik und hin zu einem zivilgesellschaftlich getragenen Friedensverständnis. Mit „Friedenstüchtig“ als Lesung setzen wir ein Signal gegen die Vereinnahmung des Friedensbegriffs durch militärische Logik.
Workshops, eine Ausstellung und Musik schaffen Raum für Reflexion, Austausch und kulturelle Ausdrucksformen.
weiterlesenund den zivilgesellschaftlichen und kritischen Diskurs.
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Die 24. Internationale Münchner Friedenskonferenz 2026 betont die Gestaltungskraft der Zivilgesellschaft. Angesichts einer weltweiten politischen Realität, in der staatliches Handeln oft von Machtpolitik, militärischer Logik und der Durchsetzung nationaler Interessen geprägt ist, werden zentrale Aufgaben wie Friedenssicherung, Gewaltprävention und Schutz der Bevölkerung vielfach vernachlässigt.
Gerade hier zeigt sich die Bedeutung der Zivilgesellschaft: Wenn politische und militärische Entscheidungsträger ihrer Verantwortung nicht ausreichend nachkommen, übernehmen zivilgesellschaftliche Akteure die Aufgabe, Alternativen sichtbar zu machen, Verantwortung zu teilen und Perspektiven von Gerechtigkeit, Dialog und Diplomatie einzubringen.
Mit dem Leitmotiv „Gegen den Strom der Gewalt“ stellt die Konferenz heraus, dass Frieden nicht das Ergebnis militärischer Machtpolitik ist, sondern Aufgabe des Rechtsstaats und Verantwortung der Gesellschaft, getragen von Menschen, Bewegungen und Initiativen.
Die Internationale Münchner Friedenskonferenz 2026 stellt den Mut ins Zentrum, Krieg und Gewalt zu widersprechen. Am Freitagabend widmen wir uns der Kriegsdienstverweigerung als Ausdruck individuellen und kollektiven Widerstands gegen staatliche Gewalt und militärische Logik mit Simon David Dressler, Kriegsdienstverweiger:innen aus Israel, Russland und der Ukraine und Organisationen der Kriegsdienstverweigerung.
Der Samstagabend „Zeit zu reden“ mit Kristin Helberg fragt nach der Rolle von Sanktionen und Boykotten, zwischen Machtpolitik, Zivilgesellschaft und moralischer Verantwortung. Die Gesprächsreihe „Zeit zu reden“ soll Menschen wieder zusammenbringen, die sich voneinander entfremdet haben. Sie wird federführend
organisiert von Kristin Helberg, Autorin und Journalistin, Ido Arad, israelischer Dirigent und Haig Ghokassian, armenisch-libanesischer Chemiker. Sie wird seit September 2024 erfolgreich in Berlin durchgeführt.
Am Sonntagmorgen liest Fabian Scheidler aus seinem Buch „Friedenstüchtig“. Scheidler argumentiert explizit für einen Perspektivwechsel, weg von Gewaltlogik und hin zu einem zivilgesellschaftlich getragenen Friedensverständnis. Mit „Friedenstüchtig“ als Lesung setzen wir ein Signal gegen die Vereinnahmung des Friedensbegriffs durch militärische Logik.
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