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Anatha-Children's-Home e.V. "Girls First" - Indien

wird verwaltet von E. Marquardt (Kommunikation)

Über uns

Wir sind eine kleine Non-Profit-Organisation, die sich seit 12 Jahren in Indien engagiert. Angefangen hat alles damit, dass ich einen Erfahrungsaustausch mit einem indisch-ayurvedischen Institut angekurbelt habe. Ich war die erste in Deutschland, die Arbeitsvisa für diese Leute erhalten hat. Alle sind zurückgegangen und konnten sich von dem verdientem Geld ein eigenes Häuschen finanzieren. Dadurch bin ich immmer mehr in die indische Gesellschaft eingetaucht und habe automatisch helfen müssen, wo Hilfe dringend benötigt wurde.

Wir haben bisher kleinere Projekte ermöglicht, z.B. für die Don Bosco-Straßenkinder, den Umbau eines Heimes, Toiletten nach innen gelegt, einen Schlafsaal errichtet, einen Spielplatz gebaut und ein Esszimmer hergerichet. Wir arbeiten mit Geistlichen (Jesuiten, Salesianer) aber auch mit indischen Organisationen zusammen, aber auch viel im Do-It-Yourself-Verfahren wie z.B. für die Tribes. Grundanliegen war die medizinische Hilfe in den Slums, aber das Ziel ist immer noch ein Heim nur für indische Waisenmädchen. Dazu müsste ich aber ganz nach Indien gehen und das ist mir bisher noch nicht möglich, ist aber das Ziel des Ganzen.

Da ich selber so oft wie möglich in Indien bin, geht das gespendete Geld ohne Verwaltungskosten direkt in die Projekte. Ich gehe nie in Vorleistung, sondern bezahle immer erst, wenn die Arbeit geleistet wurde.

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NON-PROFIT Indien - Projekt HILFE ZUR SELBSTHILFE

  E. Marquardt  07. Dezember 2011 um 16:52 Uhr

Bei meinen Recherchen bin ich immer wieder auf die Gruppen der Tribes gestoßen, die in der indischen Gesellschaft, die wenigste Anerkennung finden. Noch weniger, als die “Unberührbaren“.

Seit ein paar Jahren hat man auch in Indien ,( genau wie in Australien mit den Aboriginals), damit angefangen die Tribes oder Adivasis, an die Stadtränder, umzusiedeln. Sie werden als Kulis auf Plantagen oder Feldern verdingt. Die Kinder kommen in Tamil Nadu meistens in Waisenhäuser, die im Rahmen des „Goverment-Aided-Programms“ zwar finanziell unterstützt werden, d.h. aber nicht, dass das Geld für die Kinder ausgegeben wird. Leider bin ich auf wirkliche Missstände gestoßen. Nun bin ich unweit von dort, in Kerala Wayanad, von Jesuiten, auf Pater James aufmerksam gemacht worden, der sein Kloster schon längst verlassen hat und dort mit einer Gruppe von Tribes lebt, und nebenher mit ihnen Bambusmöbel baut.

Wir (unsere kleine Organisation) versuchen die Tribes in der Basis zu unterstützen, d.h.HILFE ZUR SELBSTHILFE. Deshalb haben wir ein paar Möbel bestellt, die durchaus auch den westlichen Geschmack treffen und ich hoffe damit eine kleine „Fabrikation“ anzukurbeln. Außerdem lernen Sie für das Geld etwas liefern zu müssen, was ihrem Selbstwertgefühl nur zu Gute kommen kann.

Der Erlös geht zu 100% an die Tribes.

Sinn und Zweck soll sein, dass die Tribes eigenes Geld verdienen und damit in der Lage sind, für das Schulgeld ihrer Kinder selber aufzukommen, sodass es keinen Grund für das Goverment gibt, die Kinder den Eltern abzunehmen. Diese Möbel sind nun eingetroffen und ich werde am 26./27. November 2011 auf dem MARKT DER KONTINENTE im Ethnologischen Museum in Berlin, das Projekt und die Möbeln vorstellen dürfen und hoffe darauf, dass die Resonanz so groß sein wird, dass wir nachbestellen können.

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Kontakt

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14199
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Deutschland