
Förderkreis Kooperation mit Indigenen in Amazonien
wird verwaltet von Malte Bräutigam
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Über uns
Gegründet wurde der Verein vor gut 60 Jahren zur Spendenunterstützung von Projekten mit indigenen Gruppen in Lateinamerika. Themen der Projekte haben stets Gesundheitsbezug und es steht die nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe im Vordergrund. Seit nun 20 Jahren betreibt der Verein eine Station zur Gesundheitsbasisversorgung der indigenen Gruppe der Urarina am Rio Chambira im peruanischen Amazonasgebiet. Die Urarina leben als Selbstversorger von einfacher Feldwirtschaft, Fischerei und Jagd. Hohe Kindersterblichkeit, Mangelernährung und Krankheiten wie Malaria und Parasitosen prägen den Gesundheitszustand der Bevölkerung. Der Analphabetenanteil ist extrem hoch. Wenige Menschen haben eine abgeschlossene Schulbildung. Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, die Professionalisierung unter den Urarina v.a. im Gesundheitsbereich zu fördern.
2022 wurder der Name des Vereins von "Freundeskreis Indianerhilfe" zu "Föderkreis Kooperation mit Indigenen Amazoniens" geändert.
Letzte Projektneuigkeit
Wir haben 1.150,50 € Spendengelder erhalten
Im März 2025 haben nun zwei weitere Stipendiaten ihre landwirtschaftliche Ausbildung in Iquitos begonnen. Sie werden in gewohnter Weise von uns engmaschig betreut, sie bekommen Unterkunft, Verpflegung, Transport und Unterrichtsmaterialien gestellt. Wir gehen von laufenden Kosten von etwa 3500 Euro pro Jahr Ausbildung und Person aus.
Kontakt
Maria-Göppert-Weg 32
37077
Göttingen
Deutschland