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Taubenfreunde Künzelsau e.V.

wird verwaltet von Gudrun Schickert

Über uns

Der obige Verein macht sich zur Aufgabe die Stadttaubenpopulation in seinem Taubenhaus nach dem Augsburger Modell tierschutzkonform zu regulieren. Das heißt in drei Stichworten: Artgerecht füttern in und am Taubenhaus, Brutmöglichkeit im Haus geben und Eier gegen Gips-/Plastikeier tauschen. Wir nehmen auch gestrandete Brieftauben und erschöpfte, heimatlos gewordene Hochzeitstauben, aber auch Wildtauben bis zum Wieder-Auswildern auf. Jede gesicherte Taube muss für einige Wochen in unserem Taubenhaus eingesperrt bleiben, damit sie nicht wieder an ihren alten (Brut-)Platz in der Stadt zurückkehrt. Momentan sind ca. 200 Tauben Dauergäste im Taubenhaus und langsam aber sicher wird der Platz zu eng, was wir am "Mobbing" und Hacken einiger Tiere bemerken.
Deshalb haben wir in Eigenregie bereits angefangen eine angegliederte Eingewöhnungsvoliere für Neuzugänge zu bauen. Aber auch das Baumaterial kostet viel Geld, weshalb wir auf Spenden angewiesen sind.

Letzte Projektneuigkeit

2020 ...ein schwieriges Jahr für die Menschen und die Stadttauben

  Gudrun Schickert  19. Januar 2021 um 11:25 Uhr

Liebe Spender und Unterstützer unseres Projektes am Künzelsauer Taubenhaus,

ja, 2020 war für uns alle ein äußerst schwieriges Jahr bedingt durch das Auf und Ab durch das Corona-Virus. Mit unserem Projekt schien es anfangs nicht weitergehen zu wollen: Es fehlte an Geld und dann fehlte das Baumaterial durch den Shutdown und die damit zusammenhängende Schließung der Baumärkte.
 Doch eure/Ihre Spenden, selbst von weiter her, bestärkten unseren Entschluss:

Wir müssen weitermachen, das sind wir den Spendern/Spenderinnen und unseren Tauben schuldig!!!
 
So kamen Ende Dezember, trotz nasskaltem Wetter, einige Hobbyschreiner unter unseren Mitgliedern und andere Hobbyhandwerker zusammen und sägten und schraubten weiter an der "Eingewöhnungsvoliere". 
Durch die Schließung der Gaststätten sind die armen Stadttauben ganz besonders schlimm betroffen, da sie kein Krümelchen mehr von Resten der menschlichen Nahrung in unseren Innenstädten finden können. Und in vielen Städten gilt trotz Corona weiterhin das Fütterungsverbot!
Wir hatten im vergangenen Jahr aber auch wieder alle Hände voll zu tun aufgefundene und geschwächte Tauben aufzupäppeln, und auch an den Beinchen total verschnürte Tiere fanden sich darunter. Manchen konnten wir ihr Bein retten, anderen dagegen nicht. Eine wunderschöne weiße Hochzeitstaube, die nicht zurück zu ihrem Besitzer gefunden hatte, hat es trotz aller Bemühungen von uns leider nicht geschafft. 
Trotzdem haben wir auch positive Erlebnisse gehabt: So konnten wir miterleben, wie manche hoffnungslosen Fälle sich wider Erwarten durch unsere Hilfe rasch erholt haben, auch Wildtauben, und nach einer gewissen Genesungszeit wieder ausgewildert werden konnten.
Diese Erfolgserlebnisse zeigen uns immer wieder, wie wichtig unsere Arbeit im Tierschutz doch ist. 




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Kontakt

Marcalistraße 23 c/o Maritta Müller
74653
Künzelsau Hohenlohekreis
Deutschland

Gudrun Schickert

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