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@fire Internationaler Katastrophenschutz

wird verwaltet von Karsten Triesch

Über uns

@fire Internationaler Katastrophenschutz Deutschland e.V. ist eine als gemeinnützig anerkannte Hilfsorganisation, mit der Aufgabe, kompetente Auslandshilfe bei verheerenden Naturkatastrophen zu leisten.
Dafür sind die Mitglieder in der Waldbrandbekämpfung sowie dem Suchen und Retten von Verschütteten nach Erdbeben speziell ausgebildet. Alle der über 100 Mitglieder von @fire arbeiten ehrenamtlich und unentgeltlich. Sie rekrutieren sich vornehmlich aus Mitarbeitern von Rettungsdiensten, freiwilligen Feuerwehren oder Berufsfeuerwehren, welche sich zusätzlich ehrenamtlich in der internationalen Hilfe engagieren wollen.
Such- und Rettungseinsätze stellen die erste Phase der Humanitären Hilfe nach Erdbeben dar. Dabei orientiert sich @fire an den zwölf anerkannten Grundregeln der Humanitären Hilfe. Die Hilfeleistung erfolgt ohne Ansehen von Rasse, Religion, Staatsangehörigkeit, politischer Überzeugung oder sonstigen Unterscheidungsmerkmalen für jedermann gleichberechtigt.
@fire leistete, neben den Waldbränden in Portugal 2005 und 2006, unter anderem schon Hilfe in Thailand nach dem Seebeben 2004, sowie den Erdbeben in Pakistan 2005 und Haiti 2010.

@fire ist Mitglied im Deutschen Spendenrat.

Letzte Projektneuigkeit

@fire-Rettungsteam kehrt von Einsatz in Beirut zurück

  Karsten Triesch  10. August 2020 um 16:32 Uhr

 Frankfurt/Main, 10.08.2020. Das Such- und Rettungsteam der deutschen Hilfsorganisation @fire ist am Montag nach Deutschland zurückgekehrt. Die 13 Helferinnen und Helfer landeten mit den beiden Rettungshunden Apple und Sheeva am Morgen am Frankfurter Flughafen. Die USAR-Spezialisten (Urban Search and Rescue) hatten in Beirut nach der verheerenden Explosion nach Verschütteten gesucht und als Baufachberater unterstützt.

Auf direkte Einladung der libanesischen Regierung, die um internationale Hilfe gebeten hatte, war das @fire-Team, dem auch eine Ärztin und ein Bauingenieur angehörten, am Mittwoch und Donnerstag in zwei Etappen in den Libanon aufgebrochen. In der von der Explosion besonders betroffenen Hafenregion Beiruts suchten die Helferinnen und Helfer in den zerstörten und beschädigten Gebäuden mit Rettungshunden und technischem Ortungsgerät nach Verschütteten. "Wir konnten in unserem Sektor keine verschütteten Personen feststellen", berichtet Teamleader Florian Zonker. "So besteht nun die Gewissheit, dass sich unter den Trümmern keine Überlebenden mehr befinden."

Nach Abschluss der Suchmaßnahmen unterstützten die Spezialisten die örtlichen Behörden mit dem Structural Assessment. Als eines von nur sechs internationalen USAR-Teams beurteilte das @fire-Einsatzteam die zahlreichen beschädigten Gebäude bezüglich ihrer Standfestigkeit.

Aufgrund der gewalttätigen Demonstrationen in der Stadt mussten die Einsatzmaßnahmen am Samstag aus Sicherheitsgründen vorerst eingestellt werden, konnten am Sonntag aber fortgeführt werden. Am Sonntagabend traten die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer planmäßig ihre Heimreise an.

Koordiniert wurde der internationale Einsatz von einem ehrenamtlichen Team von Deutschland aus. Der 16-köpfige Stab war rund um die Uhr im Schichtbetrieb dezentral im Einsatz, um das Einsatzteam vor Ort zu unterstützen. Daneben unterstützten zahlreiche weitere ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer den Einsatz bei der aufwändigen Logistik.

Die Hilfsorganisation bittet um Spenden zur Finanzierung des Einsatzes. @fire bezieht keine öffentlichen Fördermittel, Kosten für Einsätze werden rein durch Spendengelder finanziert. Die gemeinnützige und ehrenamtlich tätige Hilfsorganisation ist mit dem Spendenzertifikat des Deutschen Spendenrats ausgezeichnet und ist Mitglied der Initiative Transparente Zivilgesellschaft. Jetzt spenden: www.at-fire.de/spenden

Spendenkonto 40 50 60

Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 370 205 00

IBAN: DE17 3702 0500 000113 8800 / BIC: BFSWDE33XXX

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Hintergrundinformationen:

Rettungshunde: Apple mit Hundeführer Lars Prößler aus Delmenhorst (NI) und Sheeva mit Hundeführer Denis Laus aus Paris (F).

Die Mitglieder des Einsatzteams stammen aus: Aachen (NRW), Aurich (NI), Berlin (B), Delmenhorst (NI), Dortmund (NRW), Glienicke (BB), Karlsruhe (BW)/Basel (CH), Lage (NRW), Marbach am Nekar (BW), Paris (F), Rankweil (AT), Trier (RLP) und Wipperfürth (NRW).

Die Mitglieder des Einsatzstabs stammen aus: Bonn (NRW), Dortmund (NRW), Fehraltdorf (CH)/Henstedt-Ulzburg (SH), Freudenstadt (BW), Großkarlbach (RLP), Heidenrod (HE), Hirschhorn (Nekar) (HE), Haar/München (BY), Okriftel/Frankfurt (HE), Osnabrück (NI), Rösrath (NRW), Trier (RLP), Wiesloch (BW), Wiesbaden (HE) und Wuppertal (NRW).

Alle Team- und Stabsmitglieder stehen gerne für Interviews zur Verfügung. Gerne können wir Ihnen auch Foto- und Videoaufnahmen von unserem Einsatz zur Verfügung stellen. Anfragen gerne per Mail an oefka@at-fire.de.

@fire Internationaler Katastrophenschutz Deutschland e.V. ist eine gemeinnützige Hilfsorganisation, die weltweit schnelle Nothilfe nach verheerenden Naturkatastrophen leistet. Die Helfer sind in der Waldbrandbekämpfung sowie dem Suchen und Retten von Verschütteten nach Erdbeben speziell ausgebildet. Alle der über 250 Mitglieder von @fire arbeiten ehrenamtlich und unentgeltlich. Sie sind vornehmlich Mitarbeiter von Berufsfeuerwehren, freiwilligen Feuerwehren und Rettungsdiensten, die sich zusätzlich ehrenamtlich in der internationalen Hilfe engagieren. Die Hilfsorganisation ist Mitglied im Weltfeuerwehrverband (CTIF) und der "International Search and Rescue Advisory Group" der Vereinten Nationen (INSARAG) und arbeitet nach internationalen vorgegeben Standards. @fire bezieht keine öffentlichen Fördermittel, Kosten für Einsätze werden durch Spendengelder finanziert.

Spendenkonto 40 50 60 Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 370 205 00 IBAN: DE17 3702 0500 000113 8800 / BIC: BFSWDE33XXX Weitere Informationen unter www.at-fire.de. 


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Brunings Kamp 8c
49134
Wallenhorst
Deutschland

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