Deutschlands größte Spendenplattform

The Social Surf Club e.V.

wird verwaltet von Sascha Janina Ehrhardt

Über uns

Jedes Jahr bieten wir zwei Sommercamps mit Surftherapie für Kinder und Jugendliche an. Die gesamte Organisation arbeitet ehrenamtlich und die Camps werden über Spenden finanziert. Zu uns kommen die Kids mit vielen Fragen an das Leben. Werden sich meine Eltern trennen? Wieso mag ich mich nicht? Warum muss mein Bruder oder meine Schwester so früh sterben? Warum habe ich diese Krankheit? Warum ist mein Vater gewalttätig? Warum lebe ich nicht bei meinen leiblichen Eltern? Wie sieht wohl das Meer aus? Und ganz allgemein, wer bin ich und wie passe ich in diese Welt. Jede Reise ist auch immer eine Reise zu sich selbst.

Unsere Veranstaltungen und Camps sind ein Ort der Freiheit, an dem man sich selbst besser kennen lernt. Wir lehren die Kunst des Surfens. Wie gelingt es, einen guten Stand zu entwickeln, auf seine innere Stimme zu hören, über Grenzen zu gehen und sich dort seinen Ängsten zu stellen.


„Du kannst die Wellen nicht anhalten, aber Du kannst lernen zu surfen.“

Joseph Goldstein

Letzte Projektneuigkeit

Wir haben 448,50 € Spendengelder erhalten

  Sascha Janina Ehrhardt  08. September 2021 um 12:05 Uhr

Das Jahr 2021 war wieder ein voller Erfolg. Die Kinder und Jugendlichen haben in unseren Camps die Freude am Surfen entdeckt, ihr Selbstbewusstsein gesteigert, mit uns gemeinsam meditiert, Yoga gemacht und neue Freunde fürs Leben gefunden. Viele wichtige Themen wie gesunde Ernährung, was bedeutet es schön zu sein, Familie und viele weitere (philosophische) Fragen wurden in unseren Camps diskutiert und haben den Blick auf die Welt und über den eigenen Tellerrand hinaus verändert. Oftmals verändert sich der Blick auf die Dinge aber nicht nur über einen regen Austausch sondern über das Erfahren. An dieser Stelle möchte ich ein kleines Beispiel geben, eine Situation, an die ich mich selbst immer wieder gerne zurückerinnere: 

An einem Tag in unserem Dänemark Camp hat es fürchterlich stark geregnet, sodass sich bald eine riesige Pfütze vor unserem Haus gebildet hat. Anstatt sich von dem schlechten Wetter die Laune vermiesen zu lassen, haben sich alle die Badesachen angezogen, Surfboards wurden aus dem Bus geholt und wir haben uns im Pfützensurfen geübt. Anschließend haben wir uns einen Volleyball geschnappt. Alle standen in der Pfütze und haben sich den Ball zugespielt. Dazu wurde laute Musik gespielt. Diese Erfahrung zeigt, wie schön es sein kann, die Dinge im Leben so zu nehmen wie sie sind und das Beste daraus zu machen. Die Pfützenparty wird sicherlich niemand so schnell vergessen. Es wird eine der besonderen Erinnerungen bleiben, von der man später seinen Kindern und Enkelkindern erzählen wird. 

Wir sind so dankbar für die Menschen, die uns und dieses wundervolle Projekt unterstützen und freuen uns schon auf die vielen weiteren Camps die noch kommen werden. 

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Von-Hutten-Str. 1
22761
Hamburg
Deutschland

Sascha Janina Ehrhardt

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