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Goethe-Universität Frankfurt am Main

wird verwaltet von Frederik Kampe

Über uns

Die Goethe-Universität ist eine weltoffene Werkstatt der Zukunft mitten in Europa. 1914 von BürgerInnen für BürgerInnen gegründet, hat sie seit 2008 als autonome Stiftungsuniversität an diese Tradition wieder angeknüpft. Ihrer wechselvollen Geschichte kritisch verpflichtet, ist sie geleitet von den Ideen der Europäischen Aufklärung, der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit und wendet sich gegen Rassismus, Nationalismus und Antisemitismus. Die Goethe-Universität ist ein Ort argumentativer Auseinandersetzung; Forschung und Lehre stehen in gesellschaftlicher Verantwortung. Mit Johann Wolfgang Goethe als Dichter, Denker und Naturforscher verbindet sie innovatives Denken und fächerübergreifendes Handeln. Grundlage unseres Denkens und Handelns ist die Wertschätzung von Offenheit und Vielfalt. Daher sucht die Bürgeruniversität den Dialog mit allen gesellschaftlichen Gruppen.

Letzte Projektneuigkeit

Wir haben 40.419,64 € Spendengelder erhalten

  Frederik Kampe  22. Mai 2020 um 08:56 Uhr

Aktuell arbeiten über 20 Arbeitsgruppen von Klinikern und Grundlagenforscherinnen in fast 50 Projekten an wissenschaftlichen Beiträgen zur Erforschung der Corona-Pandemie. Weitere 25 befinden sich in der Planung. Beispielhaft möchten wir Ihnen in Kürze fünf Projekte vorstellen, die aus dem Mitteln des Goethe-Corona-Fonds gefördert werden:

Blutgerinnungsstörungen und Embolien treten bei COVID-19 Patienten verstärkt auf. An der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie des Universitätsklinikums Frankfurt wird untersucht, welche Gerinnungsfaktoren COVID-19 beeinflusst und wie sich durch diese Erkenntnisse die Therapie verbessern lässt.

Unter der Annahme, dass diese eine Auswirkung auf den Krankheitsverlauf und die Mortalität der Lungenkrankheit COVID-19 haben, untersucht die Studie endokrine Funktionen von COVID-19 Patienten. Die Studie ist in eine breit angelegte Untersuchung eingebettet, in deren Rahmen eine größere Datenbasis zu Krankheitsverläufen von COVID-19 im Allgemeinen und im Hinblick auf ihren intensivmedizinischen Verlauf zusammengetragen wird. Die systematische Datenerfassung verschiedener Therapieansätze sowie auftretender Komplikationen erfolgt in Zusammenarbeit verschiedener Frankfurter Kliniken.

Eine Blutvergiftung (Sepsis) gehört zu den rasend schnell auftretenden Komplikationen einer COVID-19-Infektion. Die Medizinischen Klinik I entwickelt einen Algorithmus zur Echtzeit-Überwachung von COVID-19 Patienten mittels Sensoren, die auf die Haut geklebt werden. Anhand von Atemmuster, Herzwiderstand und weiteren Messgrößen soll eine drohende Sepsis rechtzeitig erkannt werden.

Wirkstoffe gegen das SARS-CoV2-Virus hat ein Forschungsprojekt am Institut für Pharmazeutische Chemie im Fokus: Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler suchen Hemmstoffe gegen ein Virenprotein, das für die Virenvermehrung entscheidend ist. Dazu entwickeln sie einen Hemmstoff gegen ein menschliches Protein weiter, mit dessen Hilfe das Virus in Zellen eindringt.

Drogenabhängige zählen zu den gesellschaftlichen Randgruppen, die zu den COVID-19-Risikogruppen gehören und gleichzeitig von den Einschränkungen des öffentlichen Lebens besonders stark betroffen sind, zum Beispiel durch ihre Obdachlosigkeit. Das Centre for Drug Research dokumentiert in einer Studie die Folgen der Einschränkungen für Drogenabhängige, um so eine Grundlage für Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Situation zu schaffen.

Diese Förderung ist nur aufgrund der großen Spendenbereitschaft besonders aus dem Rhein-Main-Gebiet aber mittlerweile auch der ganzen Welt möglich geworden. Wir bedanken uns sehr herzlich für dieses Engagement!

Weitere Informationen zum Goethe-Corona-Fonds finden Sie hier. Wenn Sie Interesse an einem weiteren Kontakt haben, schreiben Sie mir gerne eine Mail an f.kampe@em.uni-frankfurt.de.

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60629
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