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Goethe-Universität Frankfurt am Main

managed by Frederik Kampe

About us

Die Goethe-Universität ist eine weltoffene Werkstatt der Zukunft mitten in Europa. 1914 von BürgerInnen für BürgerInnen gegründet, hat sie seit 2008 als autonome Stiftungsuniversität an diese Tradition wieder angeknüpft. Ihrer wechselvollen Geschichte kritisch verpflichtet, ist sie geleitet von den Ideen der Europäischen Aufklärung, der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit und wendet sich gegen Rassismus, Nationalismus und Antisemitismus. Die Goethe-Universität ist ein Ort argumentativer Auseinandersetzung; Forschung und Lehre stehen in gesellschaftlicher Verantwortung. Mit Johann Wolfgang Goethe als Dichter, Denker und Naturforscher verbindet sie innovatives Denken und fächerübergreifendes Handeln. Grundlage unseres Denkens und Handelns ist die Wertschätzung von Offenheit und Vielfalt. Daher sucht die Bürgeruniversität den Dialog mit allen gesellschaftlichen Gruppen.

Latest project news

Goethe-Corona-Fonds: Mit verdoppelten Spenden in die zweite Jahreshälfte

  Frederik Kampe  20 July 2020 at 01:09 PM

Zur zweiten Jahreshälfte verdoppelt betterplace.org in dieser Woche jede Spende für den Goethe-Corona-Fonds bis 100 Euro! Bitte unterstützen Sie uns: spenden Sie und mobilisieren Sie Freunde und Familie durch die Verbreitung des Spendenlinks: www.goethe-corona-fonds.betterplace.org. Wichtig ist, dass die Spenden im Zeitraum vom 20. - 24. Juli auf unserem Spendenprojekt eingehen.

Denn Ihre Spenden zeigen Wirkung!

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„Die Einschränkungen der Corona-Krise entfachten an der Goethe-Universität das kreative Potential von Lehre, Forschung und Third Mission.“, erklärt Prof. Manfred Schubert-Zsilavecz, der Vizepräsident der Goethe-Universität. Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Einblick - Das Magazin für Alumni & Freunde unter anderem, wie Frankfurter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf der Suche nach neuen Medikamenten gegen Virus SARS-CoV-2 jeder Spur nachgehen.
Und auch unsere Kolleginnen und Kollegen am Universitätsklinikum arbeiten seit Anfang des Jahres auf Hochtouren. Was sich dort in den letzten Monaten verändert hat und was genau erreicht wurde, können Sie jetzt in der Sonderausgabe des Magazin Aus Wissen Wird Gesundheit nachlesen.

Die erste Jahreshälfte hat gezeigt: Universitätsmedizin ist überlebenswichtig. Der SARS-Cov-2-Erreger war zu Beginn der Pandemie fast gänzlich unbekannt. Eine erstklassige Krankenversorgung konnte daher nur durch eine enge Verknüpfung mit der Forschung und den Austausch aktuellster Erkenntnisse gewährleistet werden. Prof. Jürgen Graf, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums sowie Leiter des hessischen Planungsstabs stationäre Versorgung COVID-19, erklärt: „Diese Zeiten verdeutlichen in besonderer Weise die Bedeutung der Universitätsmedizin. In einer Pandemie, in der wir die Erkrankung noch kaum kennen, ist die unmittelbare Verknüpfung von Patientenversorgung, Forschung und Lehre überlebenswichtig.“

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Wie dieser Wissenstransfer in der Praxis aussieht, erläutern Prof. Sandra Ciesek, Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie, und Prof. Maria Vehreschild, Leiterin des Schwerpunkts Infektiologie, im Interview. Sie waren während dieser Pandemie zwei der ersten Ärztinnen, die sich in Deutschland mit SARS-CoV-2 beschäftigten, und haben seither in der Erforschung des Virus Maßgebliches geleistet. Sie sprechen in der Veröffentlichung auch über ihre persönlichen Erfahrungen mit der Bekämpfung des Virus, neue Entwicklungen bei Testverfahren und Medikation sowie über Überraschungen und Enttäuschungen, die COVID-19 in den letzten Monaten hervorgebracht hat. 

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