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KiMiss-Institut

wird verwaltet von PD Dr. Hans-Peter Dürr

Über uns

Das KiMiss-Institut ist die gemeinnützige Partnerorganisation des KiMiss-Projektes der Universität Tübingen. Unter Verwendung von wissenschaftlich fundierten Lebensqualitätskonzepten wurde ein Verfahren entwickelt, mit welchem ein Belastungsindex durch hochstrittige Elterntrennungen bestimmt werden kann - der sogenannte Verlust von Kindeswohl. Die Methode wurde als KiMiss-Instrument online verfügbar gemacht. Entsprechenden Berechnungen können in Form eines KiMiss-Befundes einem Jugendamt, einem Gericht, oder Verfahrensbeteiligten vorgelegt werden, um eine Argumentation im Sinne des Kindeswohls besser führen zu können. Nähere Informationen finden Sie unter www.kimiss-institut.de.

Letzte Projektneuigkeit

Scheidung am Familiengericht: Lügen nicht verboten

  PD Dr. Hans-Peter Dürr  16. Juni 2020 um 21:44 Uhr
Das ist keine Zukunft für Kinder.

In den KiMiss-Studien 2012 und 2016/17 berichteten viele Eltern, dass sie Verlierer eines familiengerichtlichen Verfahrens sind, das in Teilen auf Unwahrheiten beruhe. Dies habe keine Konsequenzen, im Gegenteil: die 'andere Partei' werde zum 'Gewinner'.

Wenn sich Betroffene hierüber beschweren, wird ihnen gesagt, von Richtern: "Wir sind hier nicht am Strafgericht, sondern am Familiengericht", von Jugendamtsmitarbeitern: "Die Vergangenheit interessiert uns nicht, wir schauen jetzt nach vorne, für uns zählt nur das Kindeswohl!", von Sachverständigen: "... das ist Aufgabe von Gericht und Jugendamt".

Es ist keine Lösung, den Weg in die Zukunft von Kindern auf Lügen zu pflastern. Familiengerichte und Jugendämter verteidigen sich zuweilen, sie seien nicht zuständig für Sachverhaltsermittlung und -aufklärung.

Ein Betroffener schilderte uns Sichtweisen von Rechtsanwälten. Er wollte sich erkundigen, was er dagegen tun könne, dass er von der Ehefrau jahrelang finanziell hintergangen wurde. Der erste Anwalt antwortete ihm: "Herr X, das ist kein Betrug, das ist gelebtes Leben!". Herr X suchte einen 'besseren' Anwalt auf, dieser antwortete: "Herr X, Ehebetrug gibt es nicht, sie wurden nur über den Tisch gezogen!". Der dritte Anwalt antwortete ihm: "Herr X, das ist leider so, damit müssen wir leben".

Nein. Damit sollen Kinder nicht leben müssen.

Das KiMiss-Instrument bewertet anders: Bei feindselig-aggressivem Elternverhalten kommt es auf die Summe an. Kindeswohl ist die Summe dessen, was Kindeswohl-relevant ist und das braucht Sachverhaltsermittlung und -aufklärung. Lügen an Familiengerichten verhöhnen das Wohl der Kinder, über deren Zukunft dort Urteile gefällt werden.

Was wird aus einer Gesellschaft, 
wenn Lügen an Familiengerichten nicht verboten sind?
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PD Dr. Hans-Peter Dürr

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