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KiMiss-Institut

wird verwaltet von PD Dr. Hans-Peter Dürr

Über uns

Das KiMiss-Institut ist die gemeinnützige Partnerorganisation des KiMiss-Projektes der Universität Tübingen. Unter Verwendung von wissenschaftlich fundierten Lebensqualitätskonzepten wurde ein Verfahren entwickelt, mit welchem ein Belastungsindex durch hochstrittige Elterntrennungen bestimmt werden kann - der sogenannte Verlust von Kindeswohl. Die Methode wurde als KiMiss-Instrument online verfügbar gemacht. Entsprechenden Berechnungen können in Form eines KiMiss-Befundes einem Jugendamt, einem Gericht, oder Verfahrensbeteiligten vorgelegt werden, um eine Argumentation im Sinne des Kindeswohls besser führen zu können. Nähere Informationen finden Sie unter www.kimiss-institut.de.

Letzte Projektneuigkeit

Wir haben 5.056,79 € Spendengelder erhalten

  PD Dr. Hans-Peter Dürr  17. März 2021 um 17:12 Uhr

Liebe UnterstützerInnen und Unterstützer des KiMiss-Projektes,

Nach längerer Zeit können wir wieder einen Zwischenstand berichten: mit ihrer Hilfe können wir mittlerweile 50% der ursprünglichen Entwicklungskosten des KiMiss-Instruments finanzieren. Wir haben also die Hälfte geschafft und danken Ihnen sehr für ihre Unterstützung in der Vergangenheit.

Wir können langsame Fortschritte bei Jugendämtern, Gerichten und Verfahrensbeteiligten verzeichnen, dass KiMiss-Befunde zunehmend als ‘nützlich’ gesehen werden. Solche Fortschritte sind erfreulich, es ist jedoch noch nicht die kritische Überzeugungs-Masse erreicht, dass KiMiss-Methodik in breitem Ausmaß eingesetzt würde. Es wird noch Zeit brauchen, bis wir in Deutschland eine verbreitete Einsicht dafür bekommen, dass feindselig-aggressive Elternschaft geeignet untersucht und berücksichtigt werden muss.

Ein erfreulicher Aspekt betrifft Veröffentlichungen: im Sommer 2021 wird ein Buch erscheinen, in welchem das KiMiss-Institut ein Kapitel beitragen wird, mit Titel “KiMiss-Methodik: Feindselig-aggressive Elterntrennung - Erkennen, Bestimmen, Handeln”. Die ersten beiden Absätze davon dürfen wir bereits ankündigen:

Es gibt Formen von Kindesmisshandlung und -missbrauch, die von den Institutionen des Familienrechts und des Kinderschutzes nicht erkannt werden. Die Rede ist von nicht-körperlichen Formen der Misshandlung und nicht-sexuellen Formen des Missbrauchs, zum Beispiel emotionalen Missbrauch und psychische Misshandlung betreffend. In Deutschland steht die Problematik in besonderem Zusammenhang mit dem Begriff der Kindeswohlgefährdung und dem Umstand, dass der Begriff 'Kindeswohl' als unbestimmter Rechtsbegriff gehandelt wird.

Eine fehlende Kindeswohl-Definition und das Nicht-Erkennen bestimmter Missbrauchsformen hat verhängnisvolle Konsequenzen: Ein Kinderschutzsystem, das emotionalen Missbrauch oder psychische Misshandlung nicht erkennt, dann jedoch dem familienrechtlichen Prinzip 'Hilfe statt Strafe' folgt, wird am Ende Beihilfe zu solchen Formen des Missbrauchs leisten ...

Wir werden Sie benachrichtigen, wenn dieses Buch veröffentlicht wurde.

Mit den besten Grüßen für Sie, Ihre Familie, und Ihre Kinder, Ihr Hans-Peter Dürr

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Kontakt

Gartenstraße 29
72074
Tübingen
Deutschland

PD Dr. Hans-Peter Dürr

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