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Deutschlands größte Spendenplattform

KiMiss-Institut

wird verwaltet von PD Dr. Hans-Peter Dürr

Über uns

Das KiMiss-Institut ist die gemeinnützige Partnerorganisation des KiMiss-Projektes der Universität Tübingen. Unter Verwendung von wissenschaftlich fundierten Lebensqualitätskonzepten wurde ein Verfahren entwickelt, mit welchem ein Belastungsindex durch hochstrittige Elterntrennungen bestimmt werden kann - der sogenannte Verlust von Kindeswohl. Die Methode wurde als KiMiss-Instrument online verfügbar gemacht. Entsprechenden Berechnungen können in Form eines KiMiss-Befundes einem Jugendamt, einem Gericht, oder Verfahrensbeteiligten vorgelegt werden, um eine Argumentation im Sinne des Kindeswohls besser führen zu können. Nähere Informationen finden Sie unter www.kimiss-institut.de.

Letzte Projektneuigkeit

Wir haben 591,29 € Spendengelder erhalten

  PD Dr. Hans-Peter Dürr  18. Februar 2022 um 07:23 Uhr

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer des KiMiss-Projektes,

Unser Start ins neue Jahr stellt einiges in Aussicht. Wir erhalten vermehrt Anfragen von Jugendämtern mit der Bitte um Auskunft, Erklärungen oder fachlicher Unterstützung, im Mai sind konkrete Projektbesprechungen mit einem süddeutschen Jugendamt auf Kreisebene geplant. Auch im Norden Deutschlands entstehen Bemühungen, KiMiss-Methodik in einen größeren Verbund im Bereich des Kinder- und Jugendschutz einzubinden.

Im April 2022 wird ein Buch erscheinen, in welchem auch das KiMiss-Institut einen Artikel beigetragen hat: Familienrechtliche Gutachten und Verfahren auf dem Prüfstand, Informationen für Betroffene, Jurist:innen, Psycholog:innen, Jugendamtsmitarbeiter:innen (Verlag Beltz-Juventa, Hrsg. Wilhelm Körner & Georg Hörmann). Über diese Entwicklungen werden wir Sie weiter auf dem Laufenden halten.

Die Finanzierung der KiMiss-Software Ist leider noch nicht abgeschlossen - wir freuen uns über jede weitere Unterstützung, die uns die Aufrechterhaltung der Webseite ermöglicht. Wir werden einen weiteren Anlauf nehmen, um staatliche Unterstützung für die Aufrechterhaltung der Webseite zu bekommen.

Wir erwarten, dass das Thema emotionaler Kindesmissbrauch unter feindseliger Elterntrennung und die Problematik von Eltern-Kind-Entfremdung im Jahr 2022 zunehmend Beachtung finden wird, weil immer mehr Stimmen in unserer Gesellschaft einfordern, dass hier bessere Zeiten für bessere Kindheiten anbrechen. Gerne verweisen wir an dieser Stelle auf die Webseite www.genug-traenen.de.

Allen, die uns im Jahr 2021 unterstützt haben, danken wir herzlichst. Wir setzen uns sehr dafür ein, dass Ihre Spenden am richtigen Ort das Richtige und Notwendige bewirken.

Wir grüßen Sie herzlich, Ihr Hans-Peter Dürr
www.kimiss-institut.de 

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Kontakt

Reutlinger Str. 6
72072
Tübingen
Deutschland

PD Dr. Hans-Peter Dürr

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