Change the world with your donation

Please update your browser

Together with you we want to make the world a better place, for that we need a web browser that supports current web technology. Unfortunately, your browser is rather old and can't display betterplace.org properly.

It's easy to update: Please visit browsehappy.com and choose one of the modern browsers that are showcased there.

Best from Berlin, your betterplace.org-Team

KiMiss-Institut

managed by PD Dr. Hans-Peter Dürr

About us

The KiMiss Institute is the non-profit partner organization of the KiMiss project of the University of Tübingen. Using science-based quality of life concepts, a method has been developed to estimate the burden of separation originating from parental conflict - the so-called loss of child well-being. The method is now to be made publicly available through an online web app. Further information, in particular on previous work, research results and achievements can be found at www.kimiss.uni-tuebingen.de.

Latest project news

Frage: "Wie sieht ein KiMiss-Befund aus?"

  PD Dr. Hans-Peter Dürr  19 August 2019 at 12:06 PM

Wir zeigen Ihnen den derzeitigen Entwicklungsstand an einem Beispiel-Befund: https://www.kimiss.uni-tuebingen.de/get/KiMissBeispielBefund.pdf .

Ein KiMiss-Befund berechnet aus den berichteten Sachverhalten den Verlust von Kindeswohl in einer klar strukturierten Weise. Sachverhalte können entweder offensichtlich oder nur schwer belegbar sein, es gibt verbesserbare und unumkehrbare Sachverhalte, und Sachverhalte können aktuell vorliegen oder so weit in der Vergangenheit, dass sie einem gegenwärtigen Verlust von Kindeswohl nicht mehr hinzugerechnet werden sollten. Der letzte Punkt der Zeitabhängigkeit ist derzeit noch in Bearbeitung.

Die Struktur eines KiMiss-Befundes gibt klare Handlungsanweisungen:

Welche Sachverhalte verursachen einen hohen Belastungsgrad?  Welche Sachverhalte müssen mit hoher Priorität behandelt werden?  Welche Sachverhalte sind aktuell und umgehend verbesserbar?  Welche Unsicherheit verursachen diejenigen Sachverhalte, die wegen 'schwieriger Beweislage' nur schwer berücksichtigt werden können?  In welchen Lebensbereichen tritt wieviel Belastung auf?
KiMiss-Befunde bringen Licht ins Dunkel von Sachverhaltsermittlungen, sie helfen dabei, die richtigen Prioritäten zu sehen und zu setzen. 

Viele Grüße, Ihr Hans-Peter Dürr, KiMiss-Institut
continue reading

Contact

Gartenstraße 29
72074
Tübingen
Germany

PD Dr. Hans-Peter Dürr

New message
Visit our website