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Dentists for Africa

wird verwaltet von Johanna Wiest

Über uns

Dentists for Africa ist eine Hilfsorganisation aus Deutschland, die in Kenia mehrere Zahnstationen betreibt, um die zahnmedizinische Versorgung der notleidenden Bevölkerung zu verbessern und dabei auch soziale Projekte betreut. Dazu gehört die Vermittlung von transparenten Patenschaften und die Witwenkooperative St. Monica Village, die von der Aids-Epidemie betroffenen Witwen ermöglicht, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und sich und ihre Kinder eigenständig zu versorgen. 250 Witwen sind derzeit Mitglieder der Kooperative. Bis heute hat Dentists for Africa 13 Zahnstationen in Kenia aufgebaut und über 850 Patenschaften vermittelt. Etwa 250 Kinder haben bereits eine Berufsausbildung abgeschlossen. Kontinuität und der langjährige persönliche Kontakt zu den Partnern ermöglicht eine besonders effektive Umsetzung der Projekte vor Ort.

Letzte Projektneuigkeit

Wir haben 2.789,58 € Spendengelder erhalten

  Johanna Wiest  10. Juni 2020 um 18:10 Uhr

Am 5.06.2020 liegt die Zahl der offiziellen COVID-19 Fälle in Kenia bei 2340 und 78 Todesfällen. Die Dunkelziffer ist allerdings möglicherweise sehr viel höher, da nicht viel getestet werden kann. 
Durch die Maßnahmen der Regierung haben besonders die 47% der Bevölkerung, die unterhalb der Armutsgrenze leben an den wirtschaftlichen Folgen zu leiden. Viele Menschen leiden Hunger, sie können kaum noch ihren Lebensunterhalt verdienen. Da sich die Corona-Pandemie in Kenia langsamer ausbreitet, als zuerst angenommen, gehen nur viele wieder ihrer Arbeit nach und vernachlässigen die Schutzmaßnahmen. Gleichzeitig steigen die Zahlen nun stärker an. Es wird prognostiziert, dass der Höhepunkt der Pandemie in Kenia im September erreicht werden wird. 
DfA hat daher in den letzten Wochen verstärkt auch auf Aufklärung der Bevölkerung gesetzt. Bei sogenannten road shows wird die Bevölkerung in drei verschiedenen Landessprachen über die Risiken informiert und über Hygiene und Schutzmaßnahmen aufgeklärt. Auch Masken, Seife und Flyer wurden verteilt. 
Die Krankenhäuser sind durch die niedrigen Patientenzahlen weiterhin auf unsere Unterstützung angewiesen. Die Krise ist noch nicht vorbei.
Bitte unterstützen Sie unsere Projekte in diesem Rahmen weiterhin, vor allem in dem Sie Freunden und Bekannten davon berichten und die Spendenkampagne weiterverbreiten.
Vielen Dank im Namen des gesamten DfA-Teams in Deutschland und Kenia!

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Kontakt

Christamarianne Mission Hospital
Kisii
Kenia

Johanna Wiest

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