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Deutschlands größte Spendenplattform

Katzenhilfe Katzenherzen e.V.

wird verwaltet von S. Dippold

Über uns

Die Katzenherzen engagieren sich für alle Katzen in Not mittels Netzwerken vieler in- und ausländischer Tierschutzorganisationen zum Wohle der Tiere. Die meisten unserer Schützlinge stammen aus Spanien und Ungarn.

Schon wieder so ein Hilferuf, werden Sie vielleicht denken, einer mehr unter unzähligen, und dann auch noch aus dem Ausland, wo es schon hier - im modernen Deutschland - so viel Tierelend gibt. Tiere haben in südlichen Ländern jedoch keine Lobby, sie genießen wenig Respekt. Viele Katzen und Hunde leiden entsetzlich. Ihre gequälten und geschundenen Körper, ihre gebrochenen Seelen, ihr kläglicher Ernährungszustand - Geschöpfe, die niemals Zuwendung, geschweige denn Liebe spüren durften. Rührselig? Nein, leider traurige Realität. In Spanien, Frankreich, Belgien und vielen anderen Ländern kann man sich ganz einfach und ohne Begründung seiner Haustiere entledigen, indem man sie in örtlichen Tötungsstationen abgibt. Dort fristen sie bis zu ihrer Eliminierung ein elendes Dasein.

Jedes Leben zählt!

Man kann nicht allen Tieren helfen, aber soll man deswegen einfach wegsehen, wenn ein Mitgeschöpf unsere Hilfe braucht? Helfen ist einfacher, als Sie denken! Und es macht glücklich.

Letzte Projektneuigkeit

Update Jack

  S. Dippold  04. Januar 2026 um 16:02 Uhr

Liebe Freunde der Katzenherzen,

Jack hatte eine Hautlappenoperation und wir hofften sehr, dass damit sein Leidensweg endlich ein Ende hat.

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Doch leider ist der Knopf mehr als nur vom Pech verfolgt und musste im neuen Jahr gleich wieder in die Klinik:

Wir hatten uns nach Rücksprache mit den Ärzten dazu entschieden, ihn zur Beobachtung dort zu lassen, da die Hautplastik nässte und übel gerochen hat. Leider hat sich gezeigt, daß das Transplantat teilweise nekrotisch geworden ist und ein großer Teil wieder entfernt werden mußte. Außerdem hatte die Infektion auch das Jochbein angegriffen, das teilweise abgetragen werden musste. Das sind schlechte Nachrichten und wir alle sind sehr traurig darüber. Der Plan ist nun, daß die Augenhöhle offen bleiben und hoffentlich eintrocknen wird. Dies wird vermutlich ein langwieriger Prozess werden. Beim heutigen Telefonat mit der Klinik wurde uns ein großartiger Vorschlag gemacht: eine Ärztin der Klinik hat angeboten, Jack vorübergehend Zuhause aufzunehmen, damit er nicht die gesamte Zeit in er Klinik verbringen muß. Das erspart ihm häufige lange Fahrten vom Rheingau nach Frankfurt, die ihn in letzter Zeit zunehmend gestresst haben und die er in den nächsten Wochen häufig auf sich nehmen müsste, da der Heilungsprozess natürlich engmaschig überwacht werden soll. 

Wir sind unfassbar gerührt vom Engagement und dem Angebot der Klinik! Pflegemama Tanja wird ihren Piraten natürlich erst mal sehr vermissen, aber es ist natürlich zum Wohle von Jack, daß wir so entschieden und das Angebot angenommen haben! 
Euch allen noch ein gesundes neues Jahr und Danke für Eure Unterstützung!

Susanne


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