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Room 28 e.V.

wird verwaltet von H. Brenner (Kommunikation)

Über uns

Room 28 e.V entstand als Freundeskreis der „Mädchen von Zimmer 28“. Es handelt sich dabei um Holocaust-Überlebende, die als junge Mädchen im Ghetto Theresienstadt, im Zimmer 28 des Mädchenheims L 410 untergebracht waren. Deren ideelles Vermächtnis in der Welt zu verankern, diesem Vermächtnis eine Stimme, eine Gestalt und eines Tages eine bleibende Heimat zu geben, es insbesondere jüngeren Generationen zu vermitteln, ist Aufgabe des Vereins.
Wesentliches Anliegen ist es auch, deutlich zu machen, welche existentielle Bedeutung kulturellen Leistungen und der Orientierung an elementaren humanistischen Idealen gerade in Zeiten extremster Inhumanität zukommen, den interkulturellen Dialog über Kunst, Kultur und Erziehung zur Menschlichkeit zu befruchten, Zivilcourage zu stärken und im Bewusstsein der individuellen Verantwortung des Menschen, handelnd und gestaltend an gesellschaftlichen Prozessen mitzuwirken Room 28 - dies wurde für uns Symbol und Programm zugleich..

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

Im Zeichen des Ma'agal

  H. Brenner  15. August 2018 um 11:30 Uhr

Lieber Spender*innen,
auch wenn Sie in den letzten Monaten nichts von unserer Seite gehört haben – das Room 28 Bildungsprojekt Projekt ist am Leben und vor allem am Terezin-Project wird mit unserem Kooperationspartner, der Svobodná základní škola,  gearbeitet. http://www.room28.net/terezin-project/
Nur ist es so, dass die einzelnen Schritte finanzielle und personelle Unterstützung erfordern, und daran mangelt es immer noch. Wir haben ja bislang leider nur ein Zehntel unseres Projektziels erreicht. So geht alles nur langsam voran.

Heute aber Infos zum aktuellen Stand des Projekts und zu den Planungen: Die tschechischen und die deutschen Ausstellungstafeln sind in der Akademie Kaserne in Terezin installiert, Schülergruppen werden dank der Direktorin der Svobodná základní škola, Katarina Hurychová,und dank dem Terezin Guide Lukas Lev durch die Ausstellung geführt.
http://www.room28.net/terezin-project/terezin-guide/
Im September treffen sich die deutsch-tschechischen Kooperationspartner, um gemeinsam zu beraten, was wir tun können, um die Finanzierung unserer Vorhaben zu ermöglichen und Schritt für Schritt unserem Ziel näher zu kommen. Vorrangig ist für uns, dass die vorhandenen Lehrmaterialien ins Tschechische übersetzt und die vorbereiteten Materialien vollendet und dann alles im Deutschen und Tschechischen produziert werden kann. All dies soll in Terezin genutzt werden, bei Führungen deutscher und tschechischer Schülergruppen durch die Ausstellung und bei Workshops. Auch bei anderen Ausstellungen. Geplant sind Ausstellungen in Schwerin (September) und Bornheim (November).

Auch soll der Nachbau des Zimmer 28, der vom Deutschen Bundestag im Januar 2008 der Ausstellung hinzugefügt wurde und inzwischen an vielen Orten zu sehen war – u.a. in der Europäischen Kommission in Brüssel (2013) und bei den Vereinten Nationen in Genf (2014) – nach Terezin transportiert und in die Ausstellung integriert werden. Das heißt auch, dass wir die Stockbetten erneuern müssen, denn diese sind mit der Zeit sehr ramponiert worden. Ich hoffe, dies wird uns gelingen. Dann hätten wir eine wesentliche Voraussetzung dafür geschaffen, dass aus der Ausstellung eine ständige Ausstellung wird, denn dieses Modell Zimmer 28 ist der sinnlich greifbare Kristallisationspunkt des Projektes.
Es ist auch daran gedacht, englischsprachige Tafeln zu integrieren. Denn viele internationalen Besucher kommen in die Artillerie-Kaserne, wo es neben unserer Ausstellung noch andere interessante Ausstellungen vom Theresienstadt Centre for Genocid Studies (TCGS) zu sehen gibt. Eine Kooperation mit dieser Organisation ist in Planung, auch mit der Gedenkstätte Theresienstadt.
Leider, wie eingangs gesagt: Vieles konnte bislang nicht umgesetzt werden, aus dem einfachen Grunde, weil uns die finanzielle und personelle Unterstützung fehlt.Ein Antrag an das Auswärtige Amt zur Unterstützung der Übersetzung der Lehrmaterialien ins Tschechische wurde gestellt.

Es ist höchste Zeit, dass junge Menschen bei unserem Projekt mitmachen. Auf Facebook habe ich gestern spontan die message „Im Zeichen des Ma’agal" gepostet: https://www.facebook.com/room28projects/

Ich danke allen Spender*innen und sende liebe Grüße und freue mich über Feedbacks und gute Ideen und natürlich, über weitere Unterstützung!
Hannelore Brenner

Foto. Copyright: www.evelinfrerk.de
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