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Deutschlands größte Spendenplattform

Tierschutz Halle e.V.

wird verwaltet von Sarah

Über uns

Der Tierschutz Halle e.V. setzt sich seit seiner Gründung im April 1990 als größter Tierschutzverein in Halle und dem Saalekreis für in Not geratene Tiere ein.
Unsere Hauptaufgabe war und bleibt der prak­tische Tierschutz in der Region in und um Halle, die unmittelbare Hilfe für Tiere in Not. Wir nehmen sie auf, lassen sie tierärztlich versorgen und betreuen und vermitteln sie weiter in gute Hände.
Wir sorgen dafür, dass sich das Elend der Straßenkatzen nicht weiter verschlimmert. Dazu gehört die Fütterung der Tiere an ausgewählten und ständig überwachten Futterplätzen. Durch die kontinuierliche Kastration der freileben­den, herrenlosen Tiere, ist es uns gelungen, ihre Zahl überschaubar zu halten.

Als Mitglied im deutschlandweiten Verein „Menschen für Tierrechte“ streiten wir für die Abschaffung der Massentierhaltung, gegen die unnötig langen und qualvollen Tiertrans­porte, gegen die Zucht von Pelztieren sowie gegen die Tierversuche der Pharma- und Kosmetikindustrie.

Letzte Projektneuigkeit

Wenn sich harte Arbeit auszahlt

  Anne Schier  22. Mai 2024 um 20:08 Uhr

Diese Neuigkeiten müssen wir mit euch teilen. Antons Hinterbeine sehen durch das Training viel normaler aus. Er setzt die Pfoten nicht nur natürlicher auf, sondern steht auch viel stabiler. Seine neuen Orthesen geben, wie gehofft, mehr Halt und unterstützen seinen Gang. Wir sind so zufrieden mit seiner Entwicklung. Dem Freilauf ohne Leine steht nur noch das ausstehende Kontrollröntgen im Wege.
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Anton wird zum Streber
Was uns besonders freut, ist Antons Liebe zu den neuen Physioübungen. Es wird nicht mehr nur manipuliert, sondern er darf auch aktiver mitmachen. Zum Beispiel Pfötchen geben oder die Hand mit der Nase anstupsen und dieser folgen, bereiten ihm Freude. Unser Großer ist ausgeglichener und lässt sich mittlerweile die Manschetten anlegen, als hätte er nie etwas anderes gemacht. Mit dem Kommando "Steh" ist er zur Abwechslung mal die Ruhe selbst. Wir haben das Gefühl, dass wir mal etwas aufatmen können und die etwas längere Pause zwischen den OPs eine gute Entscheidung war.

Kein Heilungsprozess ohne Rückschritte
Natürlich gibt es bei der Heilung auch immer mal Rückschritte. So hatte Anton erst seine schon gut verheilte OP-Naht auf geknabbert und nachdem wir das behandelt hatten, entzündete sich dann seine hintere Pfote. Die alten Manschetten hatten es aufgerieben und er hatte es sich über Nacht wund geleckt. Doch mit der guten Manuka-Lind-Salbe und einem Kragen konnten wir auch das schnell wieder in den Griff bekommen. Unser Bernersennenrüde hält uns eben gern auf Trab. Es bleibt bis heute ein Rätsel, wie Fell unter einem Trichter so schnell verfilzen kann. Zum Glück lässt sich Anton die Fellpflege gefallen, sogar wenn es ziept.
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Nächste Station: Unterwasserlaufband
Die Hydrotherapie startet nächste Woche. Wir freuen uns auf den kommenden Termin auf dem Unterwasserlaufband. Anton versteht vielleicht nicht, wieso ihm die gelenkschonende Auftriebskraft des Wassers so gut tut, aber Wasser liebt er einfach! 


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