Deutschlands größte Spendenplattform

Bitte aktualisiere deinen Browser

Wir wollen die Welt mit dir zusammen besser machen. Dafür brauchen wir einen Browser, der aktuelle Internet-Technologien unterstützt. Leider ist dein Browser veraltet und kann betterplace.org nur fehlerhaft darstellen.

So einfach geht das Update: Bitte besuche browsehappy.com und wähle einen der modernen Browser, die dort vorgestellt werden.

Viele Grüße aus Berlin, dein betterplace.org-Team

Fill 200x200 original dtp ci logo lang farbe 300ppi

Deutsch-Tansanische Partnerschaft e.V.

wird verwaltet von J. Braunmühl (Kommunikation)

Über uns

Die Deutsch-Tansanische Partnerschaft e.V. ist eine gemeinnützige Organisation, die sich seit 1998 für Völkerverständigung, Ausbildung und Klimaschutz in Tansania einsetzt. Seit 2004 sind Freiwilligenprojekten in Tansania und Deutschland ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit geworden. Diese organisieren wir mit Partnern, wie dem tansanischen Dachverband für Erneuerbare Energien, TAREA.

Unter dem Motto „Völkerverständigung und Entwicklung durch gemeinsame Arbeit Jugendlicher für Klimaschutz und erneuerbare Energien" gehen so inzwischen jedes Jahr 16 Freiwillige nach Tansania und engagieren sich in Berufschulen, Nicht-Regierungs-Organisationen und anderen Projekten in den Bereichen Völkerverständigung, Erneuerbare Energien und nachhaltige Entwicklung.

Gute Schulbildung ist die beste Voraussetzung für Entwicklung! Neben dem klimapolitischen Freiwilligendienst haben wir daher 2009 den Freiwilligendienst "Globales Lernen - praktisch umgesetzt" ins Leben gerufen. Er bietet jungen Lehramtsstudierenden aus Deutschland die Möglichkeit Lehrerfahrungen in Schulen auf Sansibar zu sammeln. Dabei arbeiten sie mit lokalen Lehrkräften zusammen, lernen gemeinsam und unterstützen die Schulen bei ihrem chronischen Mangel an Lehrkräften.

Über die Zusammenarbeit junger Menschen beider Länder entwickeln sie neben den Projektergebnissen ein tiefes Verständnis für einander. Die Freiwilligen werden zu Multiplikatoren einer Globalisierung im sozialen und kulturellen Sinn. Freundschaft, voneinander lernen und gemeinsame Träume zu entwickeln sind entscheidende Schlüssel, um globaler Gerechtigkeit näher zu kommen, Vorurteile abzuschaffen und wirtschaftliche Armut und ihre Folgen zu überwinden.

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

Ich habe 1.315,21 € Spendengelder erhalten

  Hans-Wilhelm L.  20. November 2018 um 14:54 Uhr

 Großes Interesse bei Dorfpräsentationen 

Wie in den letzten Jahren verbrachten wir auch in diesem Jahr unseren Urlaub auf Sansibar, um uns über den Fortgang unseres Projektes zu informieren. Das direkte Gespräch mit den Projektverantwortlichen vor Ort ermöglicht einen viel tieferen Einblick in die aktuelle Situation. 

Die neue Freiwillige Jenny führt seit August die Arbeit ihrer Vorgängerin Patricia weiter. Seit Ihrer Übernahme war sie bereits voll in die Organisation und die Ausführung von vier Dorfpräsentationen aktiv eingebunden. Sie stellte uns die neuen Bilder im Anhang zur Verfügung und berichtete ausführlich über ihre ersten Erfahrungen. 

Wie stellt sich nun die Situation vor Ort heute dar? Wie man aus dem Übersichtsplan der beiden zu Sansibar gehörenden Inseln Unguja und Pemba entnehmen kann (siehe Bilderanhang), wurden in den vergangenen Jahren im Norden der Insel Unguja deutlich mehr Dorfpräsentationen durchgeführt als im Süden. Was ist dafür der Grund? 

Bevor in einem Dorf eine Präsentation durchgeführt werden kann bzw. darf, muss der Dorfvorsteher (Schehe) dieser zustimmen. Wie uns berichtet wurde, besteht im Süden eine große Skepsis, dass durch diese Dorfpräsentationen ein politischer Einfluss auf die Bevölkerung ausgeübt werden soll. Obwohl diese Befürchtungen unbegründet sind, führt es im Süden der Insel Unguja trotzdem zu häufigen Absagen. Das erklärt die ungleiche Verteilung. 

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die wirtschaftliche Entwicklung in Sansibar. Seit den letzten Wahlen im Jahr 2015 hat sich die Situation auf den beiden Inseln verschlechtert, so dass es vielen Familien nicht mehr möglich ist, eine Investition in eine Mini-Solaranlage zu finanzieren, so dringend sie auch gebraucht würde. Die Preise für die Grundnahrungsmittel sind deutlich gestiegen, die Kerosinpreise haben sich verdoppelt, wenn es an einzelnen Tankstellen wieder einmal Kerosin zu kaufen gibt. Obwohl eine Solaranlage die Situation verbessern würde, fehlen den Familien die finanziellen Mittel. Finanzierungsmodelle gibt es für diese Situation bisher noch nicht. Diese müssten erst noch entwickelt werden. 

Umso mehr sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen, um die Dorfpräsentationen auch im kommenden Jahr weiterzuführen. Bitte unterstützen Sie mit Ihrer Spende unser Projekt! 

weiterlesen

Kontakt

Jessenstr. 4
22767
Hamburg
Deutschland

Fill 100x100 260814 01 55 square online

J. Braunmühl

Nachricht schreiben
Kontaktiere uns über unsere Webseite