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Deutschlands größte Spendenplattform

Förderverein Eifeltierheim e.V.

wird verwaltet von B. Jax

Über uns

Der Förderverein Eifeltierheim e. V. wurde am
11. 10. 2005 von den Tierfreunden der privaten Tierhilfe
Wittlich/Daun gegründet. Alle Vereinsmitglieder engagieren sich ehrenamtlich.

Unsere Ziele:

- Kastration und medizinische Versorgung von herrenlosen, verwilderten und verletzten
Katzen
- Unterbringung von Fundkatzen auf privaten Pflegestellen
- Aufzucht und Vermittlung mutterloser Katzenwelpen mit Schutzvertrag
- Vermittlung von Tieren, die nicht mehr in ihrem Zuhause bleiben können.
- Einrichtung von Futterstellen
- Unterstützung des Eifeltierheims Altrich
- Kontrolle und Hilfe bei nicht artgerechter Tierhaltung - auch von Nutztieren - in
Kooperation mit den Behörden
- Aufklärende Öffentlichkeitsarbeit

Wo andere wegsehen, schauen wir hin!

Letzte Projektneuigkeit

PROJEKT-JAHRESRÜCKBLICK 2025

  B. Jax  08. Februar 2026 um 17:10 Uhr

Liebe Projekt-Spender*innen,
der Förderverein Eifeltierheim e.V. feierte am 11. Oktober 2025 seinen 20. Geburtstag! Damals ahnten wir nicht, wieviel wir gemeinsam bewirken können. Ich möchte das neue Tierschutz-Jahr 2026 begrüßen und das vergangene Jahr reflektieren und mich bei Allen zu bedanken, die uns in dieser langen Zeit aktiv begleitet, unterstützt und mit Spenden geholfen haben, unseren Einsatz für die Tiere leisten zu können.    Das Tierschutz-Jahr 2025 war wieder ein nervenzehrendes und sehr emotionales Jahr für uns Ehrenamtlichen, das uns vor enorme Herausforderungen gestellt hat, die Notfalltiere zu versorgen; wir sind ausgelaugt und verzweifelt wegen des Katzenelends, das wir ohne eine landesweit so dringend notwendige Katzenschutzverordnung nie minimieren können; ohne Kastration dieser Tiere entsteht ein verheerender Teufelskreislauf. So mussten wieder zahlreiche, ausgesetzte, tragende Mutterkatzen, verwaiste Welpen, verletzte und kranke Katzen untergebracht werden. Aber es bedarf dringend zusätzlicher Pflegestellen, die unseren Notfällen Kost und Logis geben. Im letzten Jahr sind leider einige unserer engagierten Helfer ausgestiegen – ausgebrannt von der ständigen Belastung. Ein herzliches DANKE und MIAU für eure tollen Spenden, die wir ausschließlich für Tierarztrechnungen vieler Intensivpatienten und den Versorgungskosten auf den Pflegestellen einsetzten: Viele Kitten litten an schlimmen Virusinfektionen, besonders die Katzenseuche hat durch ihre lange Quarantänezeit hohe Kosten verursacht; die infizierten Katzenkinder hatten mit Erbrechen und Durchfall zu kämpfen, was zahlreiche Tierarztbesuche und Tests bis zur Gesundung nach sich zog. Ein Katerchen hatte sich eine Oberarmfraktur zugezogen; die OP hat 976,79 € gekostet. Ein alter Fundkater mit sogenannten Rolllidern, ohne deren Operation der Senior erblindet wäre, forderte über 1000 €. Und die Flut an weiteren intensivmedizinischen Behandlungskosten riss nicht ab. Durch online-Spendenaufrufe und Medienanzeigen machten wir die Bevölkerung auf unsere Not aufmerksam. Die Spendenresonanz war groß; sie konnte einige "Löcher" decken. Die Wintermatching-Aktion im Dezember bescherte uns über 2250 € für unseren Verein. Ganz großen Dank an alle Spender für dieses tolle Weihnachtsgeschenk für unsere Fellnasen. Durch das Spenden-Voting-Projekt: PLATZ-schaffen-mit-HERZ von OTTO erhielten wir 500 €, LOTTO RLP spendete 500 € und eine regionale Bank unterstützte uns mit 200 €. Bei den jährlichen, landesweiten Kastrations-Aktionswochen im Januar konnten dank der großartigen Unterstützung der teilnehmenden Tierärzte insgesamt 216 Katzen und 230 Kater kastriert werden. Diese Initiative vom Deutschen Tierschutzbund wird von den Tierbesitzern gerne angenommen. Somit kann eine unkontrollierte Vermehrung zumindest etwas reduziert werden. Unsere Tierschutz-Arbeit ist lediglich ein Tropfen auf den heißen Stein; das Katzenelend nimmt zusehends katastrophale Dimensionen an. Bund und Kommunen schauen weg! Ein Rettungsring in dieser Not ist Ihre große Spendenbereitschaft. Bitte unterstützen Sie uns weiterhin, damit wir die hohen Behandlungskosten leisten können. 
Mit diesem Jahresrückblick verbinde ich meinen Dank an alle Menschen, die durch ihren treuen Support unsere Tierschutzarbeit garantieren. Gemeinsam schaffen wir Hoffnung und setzen uns weiterhin unermüdlich für diejenigen ein, die unsere Hilfe am dringendsten benötigen.

Ich wünsche Ihnen trotz vieler schlechter Nachrichten aus aller Welt ein besseres 2026. 

TIERE ... 
Tiere kennen Liebe und können Liebe ausdrücken. Sie können Angst, Schmerz und Einsamkeit empfinden. Manche können Worte lernen, manche können Menschen schützen und unterstützen. Aber sie können nicht wählen, ihre Rechte einfordern oder Petitionen unterzeichnen. Sie können sich nicht für ihre grundlegenden Rechte auf Mitgefühl, Schutz und Leben einsetzen. Das muss der Mensch tun; er hat das unglaubliche Leid vor Augen, das Tiere auch in Deutschland noch immer erleben. Wir müssen unsere Mitgeschöpfe schützen! 

B. Jax & die Pelzköpfe   

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