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neue ufer wuppertal e.V.

wird verwaltet von D. Meier

Über uns

neue ufer wuppertal e.V. möchte die Wuppertaler Bevölkerung für das gemeinsame Ziel gewinnen, unseren Fluss in die Stadt zurück zu holen. neue ufer Wuppertal e.V. bietet jedem Einzelnen die Möglichkeit, sich mit seinen speziellen Fähigkeiten und seiner persönlichen Reichweite wirkungsvoll einzubringen. Viele kleine Eingriffe sollen in einem Rahmenplan gebündelt werden und so Stück für Stück den Fluss in das Stadtbild zurückholen.

Letzte Projektneuigkeit

Langerfeld Trasse: Tunnel wird verfüllt, Trasse in Gefahr

  D. Meier  13. März 2020 um 15:15 Uhr

Anfang Dezember hatten wir einen sehr erfreulichen Termin mit Stadt und Bahn mit dem Ergebnis, dass der Tunnel der Langerfeld Trasse nicht verfüllt würde, die Bahn mit dem Abraum die für uns notwendige Rampe und den Radweg als Baustraße bauen wolle und darüber hinaus die Gleise verschwenke, damit für den Radweg mehr Platz bliebe. Das bedeutete, dass wir in fünf Jahren zum Baubeginn unserer Trasse bereits einen Radweg im Rohbau vorgefunden hätten.  Wir waren sehr begeistert vom Entgegenkommen der Bahn, die für dieses Entgegenkommen nur einen Preis nannte: Die Stadt müsse bis Mitte Februar unterschreiben, dass sie Trasse und Tunnel nach Beendigung der Bahnbaustelle auch definitiv übernehmen (und an neue ufer weitergeben) wird.


Dieses Risiko befand der Kämmerer als zu hoch und lehnte ab, denn es kann ja zum jetzigen Zeitpunkt noch keinen definitiven Förderbescheid für den Radwegebau geben. In der Folge sollte in einem Gespräch zwischen Stadtspitze und Konzernspitze der Bahn diese zum Verzicht auf ihre Forderung bewogen werden. Neue ufer oder ein Vertreter der sich engagierenden Firmen waren nicht geladen.


Ergebnis des Gespräches ist, dass die Bahn jetzt das Planfeststellungsverfahren mit der Variante Tunnelverfüllung eingeleitet hat. 


Die Stadt hält das ist für unkritisch, „weil  Umplanungen innerhalb mindestens dieses Jahres jederzeit ohne grossen Mehraufwand möglich sind. Es besteht Einvernehmen, dass die Rampe mit dem Abraum gebaut werden kann.“ Um eine verbindlichere Förderzusage als die, die neue ufer bereits seit zwei Jahren hat, will sich nun der OB kümmern und sieht darin den Ausweg.
Der "wenig große Mehraufwand" einer Umplanung wurde von der Bahn im Gespräch einmal mit 100.000,00 € beziffert.
100.000,00€ riskieren um einen eventuellen Unterhalt von ca. 3000€/a zu vermeiden.


Fazit der Stadt: Wir haben zwar noch keine Lösung; aber die Stadt will die Trasse möglich machen und die Bahn ist bereit daran mitzuwirken.

https://neue-ufer-wuppertal.de/de/aktuelles/nuwe-liste/veranstaltung/details/70.html
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