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Marsch des Lebens e.V.

wird verwaltet von F. Kunze

Über uns

Der Marsch des Lebens ist eine Initiative von Jobst und Charlotte Bittner und den evangelisch-freikirchlichen TOS Diensten aus Tübingen in Deutschland. Gemeinsam mit Nachkommen deutscher Wehrmachts-, Polizei- und SS-Angehöriger veranstalten sie Gedenk- und Versöhnungsmärsche an Orten des Holocaust. Seit dem Beginn der Bewegung im Jahr 2007 haben bisher Märsche in 20 Nationen und über 400 Städten und Ortschaften stattgefunden in Zusammenarbeit mit Christen der unterschiedlichsten Kirchen und Denominationen sowie vieler jüdischer Gemeinschaften. In den Jahren 2011 und 2015 wurde der Marsch des Lebens von der israelischen Knesset für sein besonderes Engagement für Holocaustüberlebende ausgezeichnet.
2017 verlieh die Jüdische Gemeinde zu Halle (Saale) dem Verein Marsch des Lebens e.V. den Emil-L.-Fackenheim-Preis für Toleranz und Verständigung.

Letzte Projektneuigkeit

Vielen Dank und herzliche Einladung

  F. Kunze  16. Januar 2020 um 15:10 Uhr

Vielen Dank für Ihre Spende! Um Ihnen das Marsch des Lebens Haus persönlich näher bringen zu können, haben wir etwas ganz Besonderes für Sie:

Stories aus dem Marsch des Lebens Haus in Israel mit Petra Hennig
Am 27. Januar vor 75 Jahren wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz befreit. Auschwitz steht mehr als jeder andere Ort für den systematischen Massenmord, der von Deutschland ausging und das Leben von Millionen von Menschen und ihren Familien zerstörte. Angesichts der großen Zahlen, die oft nicht erfassbar sind, ist die persönliche Geschichte jedes einzelnen Holocaustüberlebenden ein wichtiges Anliegen der Marsch des Lebens Bewegung.
Seit 2015 kommen jede Woche Gruppen von Holocaustüberlebenden zu Besuch in das Marsch des Lebens Haus in Caesarea. Dort wird einer der größten Nöte der Überlebenden direkt begegnet - Einsamkeit und Alleingelassen sein mit den Traumata - und der Auftrag des Propheten Jesaja erfüllt: „Tröstet, tröstet mein Volk“. Es ist ein Ort der Begegnung und der Freundschaft und ist für viele Holocaustüberlebende in Israel zu einem Zeichen der Hoffnung geworden.
Petra Hennig ist seit 4 Jahren Mitarbeiterin im Marsch des Lebens Haus berichtet am Samstag, den 25.01.2020 um 15:00 Uhr im Café Mazel Tov (Eisenbahnstraße 126, 72072 Tübingen) von ihrer Arbeit und erzählt dabei die bewegenden Lebensgeschichten einiger Holocaustüberlebenden, die ihre Freunde geworden sind.

Wir bitten aus organisatorischen Gründen um eine formlose Anmeldung bis zum 23.01.2020 über info@marschdeslebens.org oder telefonisch unter 07071-1389879.



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Kontakt

Eisenbahnstraße 124
72072
Tübingen
Deutschland