Deutschlands größte Spendenplattform

Himalaya Karuna Deutschland e.V.

wird verwaltet von Peter K.

Über uns

Himalaya Karuna Deutschland e.V.

Wir über uns
Der Verein unterstützt die selbstlosen Aktivitäten des Archaya Lamas Sönam Rabye, der aus dem Manang-Tal in Nordnepal stammt.
Durch seine direkten Kontakte können wir sicher sein, dass die Hilfe unmittelbar ankommt.

Dabei hat sich unser Verein zum Ziel gesetzt, Menschen zu unterstützen, die in Not geraten sind - insbesondere in der Himalaya Region von Nepal, Tibet und Nordindien.

Hierzu gehören Kinder, Waisen, alte und bedürftige Menschen.

Ein weiterer Punkt ist die Förderung der tibetisch-buddhistischen Kultur in diesen Regionen. Es sollen bedürftigen junge Mönchen und Nonnen, z.B. während ihrer Ausbildung unterstützt werden oder alte und mittellose Mönche und Nonnen, die keinen Lebensunterhalt mehr haben.

Hierzu gehört auch die Förderung der tibetisch-buddhistischen Kultur im Allgemeinen, z.B. durch den Wiederaufbau zerstörter oder restaurierungsbedürftiger Klöster, speziell in den buddhistischen Himalaya-Regionen.

Wenn Sie unsere Ziele unterstützen möchten, würden wir uns über Ihre Mitarbeit freuen. Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede Spende - egal in welcher Höhe!

Die Projekte
Durch Ihre Spenden können wir gemeinsam unmittelbar etwas bewirken, da die Verteilung der Gelder persönlich vor Ort oder durch ausgewählte Vertraute von Lama Sönam geschieht. Außerdem kooperieren wir mit den lokalen Institutionen und Organisationen. So profitieren wir von deren Erfahrungen und entwickeln gemeinsam Projekte weiter.

1. Ältere Menschen
2. Junge Nonnen und Mönche
3. Tempel

erfahren Sie mehr über die Projekte unter www.himalaya.de!

Letzte Projektneuigkeit

Wir haben 2.255,76 € Spendengelder erhalten

  Peter K.  24. November 2021 um 11:53 Uhr

Liebe Spender*innen und Freund*innen von Himalaya Karuna e.V., 
 ganz herzlichen Dank für die konstante Unterstützung für die Hilfsaktionen in Manang, Nepal!
 
 Die Mittel im Jahr 2021 wurden Anfang des Jahres in Nepal eingesetzt. Der Mittagstisch für ältere Leute wird genauso weitergeführt, ebenso das Gehalt für den Englischlehrer, die Unterstützung von Schulkindern und bedürftigen Mönchen und Nonnen. Diese Unterstützung wurde persönlich in Nepal überbracht und wir haben Fotos und Belege aller Hilfen.Mehr dazu auch auf www.himalayakaruna.de und facebook.
 Sehr freuen wir uns auch über den Fortschritt des Obstgartens in Manang und die vollständige Wiederherstellung des Daches der Mönchsunterkünfte. Dort sind auch Möbel, Küche und Inneneinrichtung fertig gestellt. Aber auch hier konnten die Arbeiter wegen der Pandemie nicht so effizient vor Ort sein, wie geplant. Im Mai sind die Nussbäume sind aus Kathmandu eingetroffen. In einer Pflanzaktion wurden  370 Nussbäume in Manang in einem durch Zäune gegen Wildfrass gesicherten Areal gepflanzt. Auf dem kargen Land soll so eine kleine Nussplantage entstehen. Allerdings wachsen die Apfel- und Aprikosenbäume wohl besser, weil es in diesem Jahr für die Nussbäume zu trocken war. Wir bleiben weiter dran und zum kommenden Jahr sollen zur Eröffnung der Gompa die Bäume weiter gedeihen. Währen wir in Deutschland im Ahrtal und in NRW die für uns enorme Kraft der Natur bei der Überschwemmungskatastrophe erleben mussten ist leider auch die Himalaya-Region nicht von Hochwasser verschont.Nach einem Wasserdurchbruch Ende Juni aus einem schmelzenden Eissee wurden teilweise Häuser in Lower Manang und alle Brücken zwischen Upper Manang und Lower Manag fortgerissen. Bis zu 14 Brücken wurden zerstört und man kann nur noch auf beschwerlichen Wegen nach Manang reisen.

In einer sehr schnellen Hilfsaktion hat ein Bruder von Lama Sönam auch mit unserer Hilfe Lebensmittel besorgt und in Kooperation mit dem Flood Relieve an die Betroffenen verteilt. Wegen der blockierten Strassen muss dies zu Fuß geschehen oder ein Hubschrauber muss die Lebensmittel einfliegen. Beste Grüße und Danke an alle Helfer !https://betterplace-assets.betterplace.org/uploads/project/image/000/002/631/265486/limit_600x450_image.jpg

Eine weitere gute Nachricht ist, dass Manang zu den Gemeinden gehört, in denen eh wenig Covid19 aufgetaucht ist und sich die Lage dort weiter verbessert. Hier hat die Abgelegenheit auch ihre Vorteile. Wir hoffen, dass wir in 2022 beim Nachlassen der Pandemie wieder mehr vor Ort präsent sein können. Die Einweihung des Tempels wurde ja nun schon 2 Jahre verschoben und wir warten ab, ob es im kommenden Jahr möglich sein wird. Wir wünschen allen in Manang und Nepal und natürlich uns hier in Europa das Allerbeste und Gesundheit. Tash Delek!  Beste Grüße Anne Katrin Voss und der Vorstand
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