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Intag e.V.

wird verwaltet von Intag e.V.

Über uns

Wer wir sind

INTAG e.V. und Freundeskreis unterstützen die selbstbestimmte und nachhaltige Entwicklung der Region Intag. Der Mut und der Wille der Bevölkerung, sich für den Erhalt der Umwelt und die Rechte kommender Generationen einzusetzen, haben uns tief beeindruckt. Die geplante offene Kupfermine ist dort nicht zu verantworten und wir wollen dazu beitragen, dass Intag, eine der artenreichsten Regionen der Welt, grün und ohne Mine bleibt. Daher fördern wir die Arbeit verschiedener Basisorganisationen in Intag.

Entstehung des Intag e.V.

Wir sind ein Kreis junger Leute, die sich mit der ecuadorianischen Region Intag verbunden fühlen, da die meisten von uns in den verschiedenen Dörfern Intags einen Freiwilligendienst absolviert haben. Manche blieben für mehrere Monate, viele für ein Jahr. Wir lebten und arbeiteten mit den Inteños und dabei hat uns insbesondere der Widerstand der Bevölkerung gegen den Abbau der Kupfervorkommen motiviert, im September 2008 den Intag e.V. zu gründen. Für viele Inteños sind intakte Wälder, saubere Flüsse und Böden ihre Lebensgrundlage, die man schätzen und schützen muss. Wir glauben, dass die Art und Weise, wie die Bevölkerung Intags versucht ihre Rechte auf den Schutz ihrer Umwelt durchzusetzen, beispielhaft ist und wollen deshalb die Geschichte Intags weitererzählen. Damit möchten wir im Anschluss an unser Engagement vor Ort den Inteños auch aus Deutschland helfen, bestehende Projekte der verschiedenen Basisorganisationen voranzutreiben und neue Vorhaben zu verwirklichen. Deren Schlüsselpersonen kennen und schätzen wir persönlich und stehen mit ihnen in regelmäßigem persönlichem Kontakt.

Unsere Ziele

Konkretes Ziel unserer Arbeit ist es, den Zugang zu Bildung, Kommunikation und Wissensaustausch in Intag weiter zu fördern. Wir halten es für notwendig, dass in der Region weiter über die zerstörerischen Auswirkungen des Kupferabbaus auf die Natur und die Gesundheit der Bevölkerung sowie das soziale und kulturelle Leben der Inteños gesprochen und berichtet wird. Uns ist es wichtig, dass alternative Zukunftsperspektiven wie beispielsweise ökologischer Kaffeeanbau oder verantwortungsvoller Tourismus aufgezeigt und (weiter-)entwickelt werden und sich die Menschen in Ecuador ihrer demokratischen Rechte bewusst sind. Hierfür unterstützen wir verschiedene Aktivitäten des Gemeindezentrums Casa Palabra y Pueblo.

Letzte Projektneuigkeit

Portrait Rubén Jurado - Fotograf und Filmemacher Tejedorxs de Intag

  Intag e.V.  12. Oktober 2020 um 13:04 Uhr

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Rubén ist ein Filmemacher, Fotograf und Filmproduzent aus Ecuador. Schon von Beginn an war seine berufliche Tätigkeit immer mit sozialen Themen, immaterieller Kultur, dem Schutz der indigenen Bevölkerung, der Nahrungsmittelsouveränität sowie dem Community-Kino und öffentlicher Kunst verbunden.
Zu seinen wichtigsten Arbeiten zählt der Dokumentarfilm „La Contradicción“ (Der Widerspruch), der von der Verteidigung der angestammten Landflächen der indigenen Gemeinden in Ecuador, Peru und Bolivien handelt und 2012 den Dokumentarfilmpreis des ecuadorianischen Filmverbands gewonnen hat. Außerdem hat Rubén in Projekten mit verschiedenen gefährdeten Gruppen gearbeitet, bspw. in Projekten für Community-Kino. Eins davon war „Encuentros con el Cine“ (Begegnung mit dem Kino) mit Jugendlichen aus ländlichen Gebieten der Provinz Azuay im Süden Ecuadors, in einem anderen „De cámaras a camaradas“ (Von Kameras zu Kameraden) hat er mit Migrant*innen gearbeitet. Er hat außerdem zwei Bildbände herausgegeben; einen zu Schamanen in Ecuador und einen Kulturführer zur Provinz Napo im ecuadorianischen Amazonastiefland.
Für das Projekt „Tejedoras de Intag“ produziert er die audiovisuellen Aufnahmen für den Dokumentarfilm zum Projekt.
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