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CARE Deutschland e.V.

wird verwaltet von A. Jansen (Kommunikation)

Über uns

CARE wurde 1945 in den USA gegründet, um Armut und Hunger in Europa mit über 100 Millionen CARE-Paketen zu lindern. Allein in Deutschland wurden damals zehn Millionen CARE-Pakete verteilt. Heute setzt sich CARE in 90 Ländern mit überwiegend einheimischen Kräften für die Überwindung von Not, Armut und Ausgrenzung ein und beteiligt insbesondere Frauen und Mädchen. CARE hat Beraterstatus bei den Vereinten Nationen und hilft unabhängig von politischer Anschauung, religiösem Bekenntnis oder ethnischer Herkunft. CARE ist Mitglied im Deutschen Spendenrat und wurde in den vergangenen Jahren für seine transparente Berichterstattung immer mit einem der oberen Plätze des Transparenzpreises von PricewaterhouseCoopers ausgezeichnet. Im vergangenen Jahr hat CARE über 72 Millionen Menschen weltweit unterstützt.

Letzte Projektneuigkeit

Besorgniserregende Situation in Südostafrika für Frauen und Mädchen

  D. Altpeter  11. April 2019 um 17:28 Uhr

 Unsere Expertinnen für den Schutz von Frauen und Mädchen sind besorgt über die Lage in Südostafrika. Einen Monat ist es her, dass Zyklon Idai große Verwüstungen in den Ländern Mosambik, Malawi und Simbabwe angerichtet hat. Noch immer sind zahlreiche Menschen obdachlos und leben in provisorischen Camps. Besonders schwerwiegend trifft es dabei junge Mädchen und Frauen in den Notunterkünften.

In Krisensituationen, in denen Menschen verzweifelt und dringend auf lebenswichtige Hilfsgüter angewiesen sind, kommt es häufiger zu sexueller Ausbeutung. Dieser sind besonders junge Frauen ausgesetzt. „Man bat mir Essen an im Tausch für sexuelle Gefälligkeiten“, berichtet beispielsweise Mary, eine junge Frau aus Malawi. Wie viele andere Frauen fühlt sie sich unsicher und macht nachts kein Auge zu, da ihr Zelt nicht geschützt ist und sie sich vor drohenden Übergriffen fürchtet. CARE Helfer und Helferinnen versuchen Frauen und Mädchen zu schützen, wo sie können, doch auch ihre Mittel sind begrenzt.

So berichtet CARE-Helferinnen Mwangitama Chavula aus Malawi, dass ihr werdende Mütter erzählt haben, sie hätten nächtelang schutzlos im Freien verbracht und bekommen kaum medizinische Unterstützung. Mit der steigenden Verzweiflung der Menschen steigen auch die Anzahl der sexuellen Übergriffe und die Gewaltbereitschaft besonders Frauen gegenüber.

Hinzu kommt, dass rund 650.000 Frauen und Mädchen im menstruierenden Alter besonderen Gefahren ausgesetzt sind. Sie müssen ihre Binden in stehendem, oft verseuchtem Wasser waschen und sind besonders von dem jüngsten Choleraausbruch bedroht. Marc Nosbach, Länderdirektor für CARE in Mosambik berichtet:  „Wir haben junge Mädchen gesehen, die keine andere Wahl hatten als ihre Damenbinden in den verschmutzten Flutwassern zu waschen. Sie können ihre Wäsche nirgendwo aufhängen und ziehen daher die feuchte Kleidung direkt wieder an. All diese Notlösungen erhöhen das Infektionsrisiko.“



Frauen und Mädchen in den betroffenen Ländern sind dringend auf deine Unterstützung angewiesen! Hilf uns durch deine Spende, sie besser zu schützen und zu versorgen zu können. Besonders die Prävention in Richtung Infektionskrankheiten ist oberste Priorität. Es sind nicht nur unzumutbare sondern auch lebensgefährliche Zustände, dass Mädchen und Frauen ihre Hygiene-Artikel in verunreinigtem Wasser waschen müssen. 



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