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Stiftung "Ein Platz für Kinder"

wird verwaltet von Lara Bothur

Über uns

Bauen für besondere Kinder
„Unsere Kinder zeigen ganz normale Verhaltensmuster für das, was sie erleben und erdulden mussten.“ Die Gewalt, die Vernachlässigung und der Missbrauch haben sie in ihren jungen Jahren geprägt. Zwei Beispiele: Immer wieder beschmieren die Kinder der Mattisburgen die eigenen Zimmer mit Kot. Warum? Weil ein Zimmer, das ekelhaft riecht, für Schädiger nicht einladend ist. Nun müssen diese Kinder lernen, dass sie in Sicherheit sind und keiner nachts zu Ihnen ins Bett steigt. Ein weiteres Beispiel: Die Mattisburg-Kinder haben immer wieder extreme Wutausbrüche. Diese werden durch sogenannte Trigger-Momente ausgelöst. Das sind Situationen, in denen das Kind Verhaltensweisen anwesender Menschen, Gerüche oder bestimmte Dinge, mit Gefahren- und Gewaltsituationen eng verbinden. In diesen Momenten steigt bei den kleinen Opfern der Adrenalinspiegel plötzlich an, und es kommt zu unkontrollierten Wutausbrüchen. Wände, Türen, Fenster, Heizungen, Waschbecken, es gibt nichts

Letzte Projektneuigkeit

Wir haben 2.144,02 € Spendengelder erhalten

  B. Wilkens  23. Januar 2020 um 08:52 Uhr

Die Mattisburg Hamburg wurde im Jahr 2015 von der Stiftung "Ein Platz für Kinder" erbaut und eröffnet. Rund 90 Jungen und Mädchen im Alter zwischen vier und zwölf Jahren konnte bereits geholfen werden. Kinder wie Ananabell:

Annabell ist 10 Jahre alt, klein und zierlich. Ein hübsches Mädchen, nachdem sich die Menschen auf der Straße umdrehen. Das 10-jährige Mädchen wurde vom Jugendamt im Alter von acht Jahren an die Mattisburg verwiesen. Annabell weigerte sich zu essen. Die Mutter dachte zunächst an Magersucht und konsultierte zahlreiche Ärzte und Therapeuten. Doch keiner konnte dem Mädchen helfen. 

Der Zufall rettete Annabells Leben. Sie wurde mit einem fremden Mann aufgegriffen und vorübergehend der Jugendfürsorge unterstellt. Doch Annabelle wollte oder konnte nicht erzählen, was passiert war. Daraufhin verwies das Jugendamt das kleine Mädchen an die „Mattisburg“. Schon nach wenigen Wochen konnten die Psychologen der Einrichtung erste Fortschritte verzeichnen. Man fand heraus, dass Annabelle für pornografische Fotos an verschiedene Männer gegen Geld „ausgeliehen“ worden war. Die Eltern wussten davon nichts, war es doch der Onkel, der das kleine Mädchen einmal die Woche zu einem Ausflug abholte. 

Annabell lebt heute wieder bei ihren Eltern. Sie ist noch immer in Therapie, doch es geht ihr schon viel besser.  Der Onkel verbüßt eine Haftstrafe. Für Kinder wie Annabell engagieren wir uns. Helfen Sie mit, diesen Jungen und Mädchen eine Zukunft zu schaffen! 

Unsere Mattisburg-Kinder brauchen all die Dinge, die jedes Kind zum Großwerden benötigt. Essen, Trinken, Schule - und eben noch ein bisschen mehr. Therapien, viel zuwendung und vertrauen. In der Ferienzeit versuchen wir den Kindern eine Auszeit vom Alltag zu ermöglichen: eine Reise an die Nordsee. Helfen Sie uns bei der Umsetzung, unsere Kinder haben das Meer in den meisten Fällen noch nicht gesehen.

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Kontakt

Grindelhof 25
20146
Hamburg
Deutschland

Ein Platz für Kinder

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