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Deutschlands größte Spendenplattform

Rettet die Naturvölker e.V.

wird verwaltet von Arne Salisch

Über uns

Rettet die Naturvölker e. V., ehemals "Freunde der Naturvölker leistet seit 1991 Bewahrungshilfe für die letzten Naturvölker, ihre Kulturen, Wertevorstellungen und Lebensweisen. Hierzu zählen Jäger- und Sammlerkulturen, darunter die Altvölker dieser Erde (" Negritos", "Buschmänner", "Pygmäen"), wie auch Bodenbau betreibende Ethnien der tropischen Naturwaldgebiete Südamerikas, Asiens und Melanesiens.

Immer wieder vernehmen wir ihre verzweifelten Hilferufe , entstanden durch Lebensraum zerstörende Vorhaben wie Bergbau, Plantagen, Straßen, und agrarindustrielle Großprojekte.

Wir unterstützen sie gegen die Machenschaften von Großagrarindustrie und Regierungen der Nationalstaaten, die ihnen ihr Land nehmen. Wir helfen den Völkern, allen Kultur zerstörenden Einflüssen entgegenzutreten und sich gegenüber fremden Siedlern, paternalistischen Missionaren, Entwicklungshelfern und Behördenvertretern zu behaupten.

Wir verstehen uns als Sprachrohr indigener Völker, die das Recht auf ihre eigenen Traditionen einfordern und selbst über ihre Zukunft entscheiden wollen. Eine freie Selbstbestimmung entspricht den Forderungen der UN. Free, prior and informed consent! FdN kämpft gegen jede Form von außen dominierter Entwicklungsideologie.

Mehrfach haben wir Angehörigen der Aeta, Hadzabe und Pygmäen beim UN-Rat für Menschenrechte Gehör verschafft.

Wir befreiten sie aus Gefängnissen, leisteten juristischen Beistand, kauften Land und finanzierten Informationskampagnen.

Wir denken, dass diese Völker Teil des Menscheitserbes sind, das wir als sogenannte fortschrittliche Menschen schützen und bewahren müssen. Wir können viel von ihnen lernen, Tugenden, die heutzutage zwar nichts mehr wert zu sein scheinen, aber dennoch nötiger sind denn je. Bescheidenheit, angemessenes soziales Verhalten, Gemeinschaftssinn, Respekt für die Erde und ihre Bewohner.

Ohne Unterstützung von Außen sind die meisten der noch verbliebenen Völker innerhalb der nächsten Jahre zum Aussterben verurteilt. Als namenlose Opfer des weltumspannenden Wirtschaftssystems werden sie in Slums am Rande der Großstädte dahin vegetieren. Daher müssen ihre Landrechte gesichert werden.

Ohne Land kein Leben!

Letzte Projektneuigkeit

Wir haben 384,50 € Spendengelder erhalten

  Arne Salisch  25. März 2026 um 14:54 Uhr

Vielen Dank! Wir konnten letztes Jahr in Malaysia für die Jahut insgesamt 1500 Hektar Land zurück bekommen. In 2024 wurden aufgrund unserer Arbeit den Semai von Gopeng 2300 Hektar Stammesland rückübereignet!

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19288
Ludwigslust
Deutschland

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