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Caritasverband für die Stadt Bonn e.V.

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Über uns

Seit 100 Jahren ist die Caritas Bonn mit ihren 1.200 Mitarbeitenden und über 60 Diensten tagtäglich für die Menschen der Stadt im Einsatz. Unsere Solidarität gilt zunächst denjenigen, die besonderen Schutz brauchen: Menschen in äußerster Not, Menschen am Rande der Gesellschaft und Menschen, die eingeschränkte Möglichkeiten haben, sich selbst zu helfen. Wir helfen unabhängig von der Herkunft, Religion oder politischen Überzeugung der Betroffenen. Mit einer Vielfalt an sozialen Angeboten - von der Familienhilfe bis zur Seniorenbetreuung- unterstützen wir Menschen in Not. Gelebter Glaube ist die Grundlage für unser Engagement.

Dort zu sein, wo Menschen uns brauchen – das ist das Anliegen der Bonner Caritas.

Letzte Projektneuigkeit

Baustart „LebensRAUM Noeggerathstraße“ - Gemeinsam mit Ihnen bauen wir ein Teilhabezentrum für psychisch beeinträchtigte Menschen in Bonn

  Stephanie Nicolai  08. Februar 2023 um 08:49 Uhr

Liebe UnterstützerInnen, 

nach einem langen Weg von mehr als 10 Jahren Planungszeit konnten wir endlich loslegen: Der erste Spatenstich für das Projekt „LebensRAUM Noeggerathstraße“ ist gemacht und wir sind dankbar für die tatkräftige Unterstützung dabei u. A. auch von unserer Oberbürgermeisterin Katja Dörner. 

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Mit dem Projekt „Endlich Wohnen –  LebensRAUM Noeggerathstraße“  möchten wir genau das schaffen: Einen Lebensraum mitten in unserer Stadt für Menschen, die psychisch beeinträchtigt sind. 

Auch der Bonner Generalanzeigen berichtet hierzu unter der Titel: „Inklusion in zentraler Lage: Die Caritas baut in der Innenstadt Wohnungen für Menschen in schwierigen Lebenslagen“ und Auszüge aus diesem Beitrag möchte ich an dieser Stelle auch mit Ihnen teilen: 

„An der Noeggerathstraße ist am Dienstag mit dem Spatenstich der Startschuss für den Bau des neuen Wohn- und Teilhabeprojekts „Lebensraum“ des Caritasverbandes Bonn gefallen. Das Projekt im Bonner Zentrum bietet Menschen in schwierigen Lebenslagen Wohnraum, ambulante Betreuung und damit die Chance auf einen Neuanfang. 

In dem geplanten fünfstöckigen Gebäude werden sozial benachteiligte Personen und Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen unter therapeutischer Begleitung in den eigenen vier Wänden leben können. „Mit dem Lebensraum möchten wir Personen, die am Rand der Gesellschaft stehen und von Teilhabe ausgeschlossen sind, helfen, wieder in die Mitte der Gesellschaft zu rücken“, sagte Jean-Pierre Schneider, Direktor des Caritasverbandes Bonn. Die sozialpsychiatrische Einrichtung soll Menschen, die aufgrund psychischer Probleme ihre Wohnung verloren haben und derzeit ambulant betreut werden, dabei unterstützen, eines Tages wieder ein selbstbestimmtes, erfülltes Leben inmitten der Gesellschaft zu haben. 

Die im Teilhabezentrum aufgenommenen Personen haben aufgrund ihrer schwierigen Situation keine Chance, auf dem angespannten Bonner Wohnungsmarkt eine Bleibe zu finden. „Hier gilt es, neuen Lebensmut zu finden. Erst mit einer Wohnung ist soziale Teilhabe möglich“, sagte Anita Schönenberg, Bereichsleiterin Sozialpsychiatrie. 

Auf rund 1450 Quadratmetern Wohn- und Gemeinschaftsflächen sind 20 Appartements mit einer Größe von je 56 Quadratmetern sowie eine Tagesstätte im Erdgeschoss mit über 260 Quadratmetern Nettofläche geplant, in der Menschen ambulant betreut werden. Darüber hinaus wird die Caritas im Erdgeschoss einen öffentlichen Begegnungsraum für Anwohner mit einem Veranstaltungssaal einrichten. Auch dies soll zur Förderung der sozialen Teilhabe der Bewohner beitragen. 

Oberbürgermeisterin Katja Dörner betonte in ihrer Rede die große Bedeutung des Bauprojekts: „Das Projekt zeigt das besondere Engagement der Caritas für bezahlbaren Wohnraum“,  sagte Dörner und bezeichnete das Wohnprojekt als wichtigen Baustein für die Versorgung bedarfsgerechten Wohnens. „Die Möglichkeit, Inklusion zu leben, stellt eine besondere Bereicherung für Bonn dar“, so die Oberbürgermeisterin weiter. … 

Der Caritasverband Bonn hat für das Projekt „Lebensraum“ bewusst einen Ort mitten im Zentrum gewählt. „Für Menschen mit psychischen Erkrankungen sind die Infrastruktur und Teilhabe am sozialen Leben sehr wichtig“, betont Schneider. Mitten in der Innenstadt zu bauen, sei eine Herausforderung, aber für diejenigen Menschen, die hier einziehen werden, unbedingt wichtig, da hier leichter soziale Kontakte geknüpft und Begegnungen geschaffen werden könnten. …“ 

Die Fertigstellung ist Ende 2024 geplant. Wir werden Sie in dieser Zeit weiter über die Fortschritte auf der Baustelle informieren. 

Für die Realisierung werden 500.000 Euro an Spenden benötigt. Gut 100.000 Euro haben wir bereits erhalten. Bitte unterstützen Sie uns und schenken Sie ein Zuhause - Für Menschen in Bonn, die keines haben!

Herzlichen Dank! 

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