
OroVerde - Die Tropenwaldstiftung
wird verwaltet von Vivien B.
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Über uns
OroVerde – Die Tropenwaldstiftung engagiert sich seit 1989 für den Schutz der tropischen Regenwälder. Gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen entwickeln und realisieren wir wirksame Schutzprojekte in den Hotspots der Biodiversität. Unser Ansatz verbindet Naturschutz mit nachhaltiger Entwicklungszusammenarbeit und setzt auf enge Zusammenarbeit mit den Menschen vor Ort.
In den Tropen fördern wir:
• Einrichtung und Stärkung von Schutzgebieten
• Wiederaufforstung und naturnahe Renaturierung
• Nachhaltige, waldschonende Wirtschaftsweisen
Leitprinzip: Hilfe zur Selbsthilfe – damit der Wald auch nach Projektende geschützt bleibt.
In Deutschland informieren und mobilisieren wir:
• Hochwertige Unterrichtsmaterialien und Bildungsangebote
• Öffentlichkeitsarbeit zu waldfreundlichem Konsum
Mit über 35 Jahren Erfahrung entstehen so besonders wirksame, naturnahe Lösungen für Wald, Artenvielfalt und Klima.
Mehr über unsere Arbeit und den verantwortungsvollen Einsatz Ihrer Spende:
https://www.regenwald-schuetzen.org/ueber-uns/die-stiftung/so-verwenden-wir-ihre-spende
Letzte Projektneuigkeit

Indigene stärken im Amazonas-Regenwald in Ecuador und Peru
Mitten im Amazonas-Regenwald, tief im grünen Herzen unserer Erde, leben indigene Gemeinschaften, die den Wald seit Generationen schützen. Für die Kichwa von Sarayaku in Ecuador und die Shipibo-Conibo in Peru ist der Wald weit mehr als nur Lebensraum. Er ist Grundlage ihrer Kultur und Spiritualität, ihrer Ernährung und ihrer Zukunft. Sie bewahren eines der artenreichsten Ökosysteme unserer Erde. Ihr Land ist zu 95% von nahezu unberührtem Regenwald bedeckt.
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Mit unserem Projekt unterstützen wir die indigenen Gemeinschaften dabei, ihr Wissen über Pflanzen, Tiere und nachhaltige Nutzung in moderne Schutzstrategien zu integrieren und für die Außenwelt sichtbar zu machen (©OroVerde - A. Fincke)
Indigene stärken in Ecuador und Peru: Warum das Projekt so wichtig ist
Das Gebiet der Kichwa von Sarayaku in Ecuador ist zu 95 Prozent von nahezu unberührtem Amazonas-Regenwald bedeckt. Es ist die Lebensgrundlage von 1.250 Menschen in 7 Gemeinden. Die 6 Projektgemeinden in Peru umfassen rund 1.000 Mitglieder der Volksgruppe der Shipibo-Conibo. Doch ihre Territorien sind zunehmend bedroht. Allein im Jahr 2022 wurden fast 1,2 Millionen Hektar Regenwald zerstört.
Die Gemeinden stehen unter massivem Druck: Fünf zentrale Herausforderungen
Gleichzeitig gibt es noch eine zusätzliche Herausforderung: Indigenes Wissen schützt den Wald seit Generationen. Doch gerade in modernen politischen Entscheidungsprozessen zählt oft nur, was klar messbar und dokumentiert ist.
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Das Gebiet der Kichwa von Sarayaku in Ecuador ist zu 95 % von nahezu unberührtem Amazonas-Regenwald bedeckt - Lebensgrundlage von 1.250 Menschen in sieben Gemeinden (© Sarayaku)
So stärken wir die Indigenen Gemeinschaften:
Mit eurer Hilfe können wir gemeinsam mit unseren Partnern vor Ort Monitoring Teams ausstatten und gemeindespezifische Schutzpläne entwickeln. So können die Gemeinden ihre Territorien eigenständig schützen, nachhaltige Regeln für Jagd Sammeln und Landnutzung umsetzen und ihre Biodiversität langfristig bewahren Traditionelles Wissen wird dabei mit modernen Techniken wie GPS, Kartierung Datenerfassung kombiniert.
Auf dieser Basis lassen sich die Erfolge der Gemeinden sichtbar machen – politisch wie gesellschaftlich – und ihre Rechte stärken!
