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World Childhood Foundation Deutschland

wird verwaltet von J. Reichel (Kommunikation)

Über uns

Jedes Kind hat das Recht auf eine sichere und glückliche Kindheit, auf den Zugang zu Bildung und auf den Schutz vor körperlicher oder seelischer Gewalt. Viele Kinder werden jedoch dieser grundlegenden Rechte beraubt und erfahren überall auf der Welt Missbrauch, Ausbeutung und Vernachlässigung. Die Chance auf eine normale Entwicklung und ein lebenswertes Leben wird ihnen verwehrt.

Um diesen Missständen entgegenzuwirken, wurde die World Childhood Foundation 1999 von ihrer Majestät Königin Silvia von Schweden gemeinsam mit 14 Mitbegründern ins Leben gerufen. Seitdem setzt sich die Stiftung für eine Verteidigung der Kinderrechte und für eine Verbesserung der Lebensumstände von gefährdeten, bedürftigen und ausgebeuteten Mädchen und Jungen auf der ganzen Welt ein. Alle Kinder sollen so die Chance erhalten, sich zu selbstsicheren und verantwortungsvollen Erwachsenen zu entwickeln. Sie haben ein Recht auf eine freie, unbekümmerte Kindheit und Sicherheit vor Übergriffen auf ihre Persönlichkeit.

Childhood führt keine eigenen Projekte durch. Stattdessen kooperieren wir mit lokalen Projektpartnern und unterstützen bevorzugt ganzheitliche und messbare Ansätze. Wir fördern neben bestehenden Projekten auch neue Initiativen mit hohem Zukunftspotential. Unsere Förderung geht dabei über eine rein finanzielle Unterstützung hinaus: Wir besuchen die Projekte regelmäßig, stehen beratend zur Seite und bemühen uns um eine Vernetzung der Initiativen.

Im Mittelpunkt der geförderten Projekte stehen Kinder in der Gemeinschaftspflege, missbrauchte und von Gewalt betroffene Mädchen und Jungen, Straßenkinder und gefährdete Familien. Diese vier Gruppen sind ganz besonders auf Unterstützung angewiesen, denn sie werden von der Gesellschaft häufig ignoriert, vernachlässigt oder vergessen. Wir investieren daher in Projekte, die eine positive Veränderung für eine oder mehrere dieser Gruppen bewirken. Childhood arbeitet außerdem aktiv an der Aufklärung der Öffentlichkeit über Kinderrechte, um ein weltweites Bewusstsein für das Leiden seelisch und körperlich verletzter Kinder zu schaffen.

Childhood ist eine kleine, flexible Organisation mit hohem Sachverstand und langjähriger Erfahrung im Einsatz für Kinderrechte. Durch unsere überschaubare Organisationsstruktur können wir effizient arbeiten und sparen administrative Kosten. Neben der deutschen Geschäftsstelle in Stuttgart gibt es noch drei weitere Büros in Schweden, Brasilien und den USA.

Durch Spenden von Unternehmen und Privatpersonen können wir zurzeit mehr als 100 Projekte in 17 Ländern fördern und dadurch einen aktiven Beitrag zum Schutz der Kinder leisten.

Letzte Projektneuigkeit

Ich habe 6.363,86 € Spendengelder erhalten

  A. Möhringer  07. Mai 2019 um 16:33 Uhr
Technische Ausrüstung in einem Childhood-Haus
In Anlehnung an das skandinavische „Barnahus-Modell“ bietet die Einrichtung unter einem Dach einen multidisziplinären und ressortübergreifenden Ansatz. Hier werden durch interdisziplinäre Kooperation aller beteiligten Berufsgruppen in einem (Verdachts-)Fall von sexuellem Missbrauch in kinderfreundlicher Weise und Umgebung Hilfen sichergestellt und geboten, so dass für Kind und Familie umfassende Leistungen aus einer Hand angeboten werden können. Der Kern des Childhood-Haus-Modells ist die Annahme, dass die Aussage des Kindes sowohl zur Identifizierung und Untersuchung von Kindesmissbrauch zwecks strafrechtlicher Verfolgung als auch für therapeutische und Schutzzwecke wesentlich ist.


Wichtigstes Element des Childhood-Hauses ist dabei der Befragungsraum, in dem das Kind durch einen Richter/Richterin befragt wird. Die befragende Person steht in dieser Zeit in Kontakt mit anderen anwesenden Personen, die das Gespräch im benachbarten Konferenzraum live verfolgen können. Mittels Tabletts können die betreffenden Personen Fragen an die Richterin/den Richter übermitteln und somit an der Befragung des Kindes teilhaben, ohne bei der Vernehmung des Kindes körperlich anwesend sein zu müssen. 

Der Befragungs- und Beobachtungsraum sind voneinander getrennt, aber über audiovisuelle Systeme miteinander verbunden;


Die Beobachtung der Befragung erfolgt über einen Bildschirm in einem angrenzenden Beobachtungsraum; Die Befragungsräume sind mit einer Kamera und einem Tonsystem ausgestattet, so dass eine qualitativ hochwertige Aufzeichnung und eine Live-Betrachtung des forensischen Interviews möglich sind;  Interviews werden routinemäßig von einer einzigen Fachkraft durchgeführt; andere wichtige Fachleute verfolgen es von einem anderen Raum aus;  Alle Interviews werden audiovisuell aufgezeichnet  Die Aufzeichnung der Interviews wird an einem sicheren Ort mit beschränktem Zugang aufbewahrt.


 


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