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UFER-Projekte Dresden e.V.

wird verwaltet von F. Etterer (Kommunikation)

Über uns

Der Verein UFER-Projekte Dresden e.V. will gemeinsam mit allen interessierten Menschen Gemeinschaftsgärten im urbanen Raum aufbauen, betreiben, fördern und unterstützen.
In diesen können Nutzpflanzen angebaut, gemeinschaftliches Miteinander ausprobiert, voneinander gelernt, eine Selbsthilfewerkstatt betrieben werden und vieles mehr. Ein Gemeinschaftsgarten soll ein Ort der Begegnung bei gemeinsamen Festen und Kulturveranstaltungen sein und ein Forum für die sozialen und ökologischen Projektideen der Nachbarschaft werden. Er soll das demokratische Engagement der Menschen stärken und ein tolerantes und gleichberechtigtes Miteinander schaffen.

Zusammenleben stärken, Stadtleben bereichern:
Das gemeinsame und eigenständige Gestalten und Nutzen des Gartens stärkt das bürgerschaftliche und basisdemokratische Engagement der Menschen und wirkt so positiv auf die Beteiligten und ihr Umfeld zurück. Er ist ein Ort jenseits der Grenzen des Privaten zum Tätigsein in der Gemeinschaft und für die Gemeinschaft. Als Begegnungs- und Betätigungsraum fördert der Garten Integration, Selbstständigkeit und die Entstehung sozialer Netzwerke. Er ist ein Ort des toleranten Zusammenlebens und -wirkens verschiedenster Menschen (durch alle Generationen, Einkommensschichten, Berufe, Einstellungen, Lebensentwürfe, Religionen, …). Da er nicht an die ökonomische Verwertungslogik angebunden ist, bietet er einen Freiraum für grundlegende Lebensbedürfnisse wie soziale Kontakte und die Verwirklichung von Ideen für alle interessierten Menschen. Durch die Begrünung und Belebung von Brachflächen kann der Gemeinschaftsgarten die Lebensqualität im Stadtteil erhöhen.

Ökologisches und Gesundheitliches Bewusstsein verändern
Im Gemeinschaftsgarten wird (altes & neues) Wissen mit Nutz- und Zierpflanzen praktisch erfahrbar gemacht sowie ein nachhaltiger und respektvoller Umgang mit Pflanzen und Tieren gelebt. Über die Beschäftigung mit dem Anbau von Obst und Gemüse kann in weiterführenden (Bildungs-)Angeboten das Bewusstsein über gesunde Ernährung vergrößert werden.

Politische Bewegung
Selbstversorgung stellt einen wichtigen Aspekt urbaner Gärten dar, da Lebensmittel von den Verbrauchern selbst hergestellt und verwertet werden. Durch das Erlernen und Praktizieren der regionalen (Selbst-)Versorgung können Energie und Ressourcen gespart werden sowie die soziale und ökologische Ausbeutung anderer Länder im Zuge globalisierter Produktionsprozesse reduziert werden.
Zudem geht es im Gemeinschaftsgarten um ein unkommerzielles Zusammenleben und -arbeiten, welches Freiräume und Betätigungsmöglichkeiten jenseits von Verwertungslogiken öffnet. Partizipation und aktive Gestaltung des eigenen Lebensumfelds in einem Gemeinschaftsgarten zu leben, wirft natürlich auch politisch relevante Fragen größeren Kontextes auf. Wem gehört die Stadt, wer macht die Stadt? Wer entscheidet, welche Entwicklung unser Stadtteil nimmt, und wie kann ich an solchen Entscheidungsprozessen beteiligt sein?

“Eine andere Stadt ist pflanzbar!”
Der Verein tritt darüber hinaus auch als Initiator und Träger des Gartennetzwerk Dresden auf. Nach dem Motto “Eine andere Stadt ist pflanzbar” vernetzen sich als Ausdruck dieser Bewegung zahlreiche urbane Gartenprojekte in Dresden, um gemeinsam Anliegen und Themen zu kommunizieren, projekt- und standortübergreifend von einander zu lernen und sich zu unterstützen. Darüber hinaus können wir so als Ansprechpartner sowohl für interessierte Bürgergruppen auf der Suche nach Flächen als auch für öffentliche Stellen im Dialog mit Bürgern darstellen. Wir streben an, unsere Kompetenz als eine solche Schnittstelle zu vertiefen und in der Praxis neuen Projekten ins Leben zu helfen wie auch bereits bestehende langfristig zu etablieren.

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

  F. Etterer  05. Januar 2015 um 17:12 Uhr

Yeah!!! Unsere Spendenakquise war sehr erfolgreich und hat für 2014 unseren Eigenanteil nahezu vollständig abgedeckt. 2015 planen wir eine Neuauflage der Seitentriebe und bitten wieder um Spenden. Einen Überschuss konnten wir 2014 nicht erwirtschaften. Diesen hätten wir ansonsten für die Organisation der Seitentriebe 2015 verwendet.

Es wurden 315,00 € Spendengelder für folgende Bedarfe beantragt:

Spendenabschluss 2014 81,50 €Seitentriebe 2015 233,50 €
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Kontakt

Konkordienplatz 2
01127
Dresden
Deutschland