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Akifra e.V.

wird verwaltet von B. Beer

Über uns

Seit über 15 Jahren existiert der Dresdner Akifra e.V. bereits und wir treten als komplett ehrenamtliche Organisation für Kinder- und Frauenrechte in Zentral- und Ostafrika und vor Ort in Dresden ein. Unsere entwicklungspolitische Konzeption unterscheidet uns von vielen anderen NGOs, denn sie liegt in der direkten und langfristigen Kooperation und Kommunikation mit lokalen (kaum institutionalisierten) Graswurzelorganisationen in Afrika, die bislang keinen Kontakt zu anderen Geldgebern hatten. Unser Ansatz und unser Ziel ist es, diese kleinsten informellen Frauenselbsthilfegruppen im dezentralen Raum bei ihren Ideen und Strategien zu unterstützen, weiterzubilden und zu institutionalisieren – alle unsere bisherigen Projekte wurden von Frauen initiiert und von Frauen betreut. Frauen sind insbesondere in Afrika der Schlüssel zur Entwicklung und deswegen ist es uns sehr wichtig, diese Initiativen zur Verbesserung der Bildung, Gesundheit und Entwicklung von sozial benachteiligten Frauen und Mädchen zu fördern.

Begonnen hat diese Arbeit 1999 (damals noch ohne Verein) mit der Förderung von Frauengruppen, die sich gegen Genitalverstümmelung engagierten und alternative Rituale zur Überwindung dieser entwickelten. Die Bildungsmaterialien wurden von Akifra über das Inter African Committee Against Traditional Harmful Practices organisiert. Akifra e.V. leistet seitdem entwicklungspolitische Aufklärungs- und Bildungsarbeit in Kenia, Uganda, DR Kongo, Tansania und Deutschland zu Themen wie weiblicher Genitalverstümmelung, HIV/AIDS, Malariaprophylaxe, Hygiene, Familienplanung, Einkommen schaffenden Maßnahmen und dem Aufbau von Infrastruktur (Wasserversorgung, Kindergärten, Schulen, Frauenzentren, Bildungsmaterialien, Nutzung von Komposttoiletten und Bio-Düngemittelherstellung u.v.m.).

Letzte Projektneuigkeit

"A Pad at 1000 Shs" erfolgreich gestartet

  B. Beer  16. September 2019 um 21:49 Uhr

Im Juli lief das von RWAYEC initiierte Projekt zur Herstellung wiederverwendbarer Damenbinden mit großem Engagement und Bravour an. Dank der großartigen Hauptförderung durch die Stiftung Nord-Süd-Brücken ist es uns möglich, eine Startfinanzierung für dieses Projekt für die ersten zwölf Monate zu geben. 
Im ersten Schritt wurden 25 Näherinnen ausgewählt und eingestellt. Diese erhielten eine mehrtägige Schulung zur Herstellung der Stoffbinden. 

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Nach der Schulung bekamen alle eine eigene Nähmaschine, mit der sie nun in Vollzeit wochentags für das Projekt nähen und die Region mit kostengünstigen Damenbinden versorgen. 

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Umrahmt wird das Projekt von Sensibilisierungs- und Aufklärungsmaßnahmen in Schulen und Gemeinden der Umgebung. Denn nach wie vor ist das Thema Menstruation ein Tabu und schambehaftet. Das Projekt will jedoch nicht nur aufklären, sondern sich zugleich dafür einsetzen, dass auch die hygienische Infrastruktur in den öffentlichen Einrichtungen verbessert wird, so dass den Mädchen und Frauen auch ein sicheres Umfeld geboten wird. Das Projekt wird während seiner Laufzeit stetig evaluiert und kann sich, so ist das Ziel, bereits nach einem Jahr selbstständig tragen. Damit wäre langfristig nicht nur der Arbeitsplatz von 25 Frauen gesichert, sondern auch der Zugang zu erschwinglichen Hygieneartikeln!


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