Deutschlands größte Spendenplattform

Tibetisch-Buddhistisches Zentrum Berlin e. V.

wird verwaltet von Nadine P.

Über uns

Tendar Chöling ist eine buddhistische Gemeinschaft in der Gelug-Tradition und bietet unter der Leitung eines hochrangigen tibetischen Lehrers aus dem indischen Exilkloster Sera Je ein Studien- und Praxisprogramm, das alle Bereiche des tibetischen Buddhismus umfasst.

Wir orientieren uns am Vorbild S.H. des 14. Dalai Lama und der tibetischen Gelug-Linie und sind im Sinne ihres Gründers Je Tsongkhapa (*1357) offen für alle Schulrichtungen der buddhistischen Überlieferung. Garant für die authentische Darlegung der Lehre, des Dharma, ist der spirituelle Leiter unseres Zentrums, der ehrwürdige Geshe Rigdzin Gyaltsen.

Buddhismus bedeutet Ermutigung zu eigenverantwortlichem Denken und Handeln, seine Lehren verweisen auf das Prinzip von Ursache und Wirkung und bieten zeitlose Hilfen zur Gewinnung eines Bewusstseins, das sich auf Mitgefühl und Erkenntnis stützt. Das Anliegen unserer Arbeit ist es, das Glück und die Freude zu vermitteln, welche durch die Anwendung der Lehre, durch Geisteschulung und Praxis und somit auf der Grundlage von wachsender Einsicht entstehen.

Geshe Rigdzin Gyaltsen ist der geistliche Leiter von Tendar Chöling. Im Jahr 1964 in Kham, Tibet, geboren, verließ er seine Heimat. In Indien trat er in das Exil-Kloster Sera Je ein. An der Klosteruniversität beendete er sein Studium mit dem Titel "Geshe Lharam", dem höchsten Grad der buddhistischen Universitäten der Gelug-Schule. Dieser Tradition des tibetischen Buddhismus gehört auch S.H. der XIV. Dalai Lama an, dessen von Mitgefühl und Gewaltlosigkeit geprägte Ethik für uns und unzählige Menschen in der Welt ein Vorbild ist. Seit November 2003 leitet Geshe Gyaltsen unser Zentrum als ständig anwesender Lehrer.

Letzte Projektneuigkeit

Wir haben 352,95 € Spendengelder erhalten

  Nadine P.  07. April 2021 um 17:17 Uhr

Liebe Freunde,

heute beantragen wir erneut 352,95 Euro Spendengelder für Nonne Kunsang.
Dieser Betrag erleichtert ihr Leben sehr und ermöglicht ihr, Medizin zu kaufen, Behandlungskosten zu bezahlen und sich dem Studium des Dharmas widmen zu können. 

 In Deutschland scheint die Pandemie unter Kontrolle und die unkontrollierte Ausbreitung gestoppt. Die Sicherheitsmaßnahmen werden gelockert und langsam beginnt der Alltag wieder in unser Leben einzukehren. 
 Wir dürfen zu Recht stolz auf diejenigen sein, die dies ermöglicht haben und dankbar denjenigen, die es umgesetzt haben. Also uns allen. 
 In anderen Ländern bleiben die Sicherheitsmaßnahmen bestehen und verstärken dadurch die finanziellen Probleme und Ängste. 
 Kloster Sera Je in Indien hat uns (Tibetisch-Buddhistisches Zentrum Berlin e. V.) über die aktuelle Situation in der Umgebung des Klosters informiert und uns um Unterstützung gebeten . Seit 4 Wochen 6 Tagen (Stand 26.04.) herrscht "Lockdown“, der in anderen Landesteilen weiter verschärft wurde . Im und um das Kloster leben 15.000 Mönche und Laien. Die Versorgung aller wird immer schwieriger. Die bisherigen Bemühungen, die Bedürfnisse noch weiter zu minimieren reichen nicht mehr aus. Da das Kloster auf Spenden angewiesen ist, sind seine Hilfsmöglichkeiten diesbezüglich begrenzt. Sie bitten um Hilfe! Nicht für sich ... sondern für andere - für die tibetischen und indischen Familien in der Nähe des Klosters.

 Wer sich in der Lage sieht in dieser weltweit schweren Situation etwas zu teilen, den bitten wir auf das folgende Konto zu überweisen:

 Tibetisch Buddhistisches Zentrum Berlin e. V.
 IBAN DE98 3006 0601 0004 7749 65
 BIC DAAEDEDDXXX
 Verwendungszweck: Nothilfe Südindien / Adresse für Spendenquittung

 Oder hier direkt online spenden:
 www.betterplace.org/p17925

 Vielen Dank!
Nadine
Tibetisch Buddhistisches Zentrum Berlin e. V.

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