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Healthcare IT for Africa e.V.

wird verwaltet von J. Münker (Kommunikation)

Über uns

Healthcare IT for Africa e.V. realisiert Bildungsprojekte für Berufsschulen und Telemedizin- und Infrastrukturprojekte für den Gesundheitsbereich vor allem in den ländlichen Gebieten Ghanas. Als gemeinnützig tätige Nichtregierungsorganisation ist es die Vision von HITA e.V., mithilfe von eHealth und mHealth Technologien zur Innovation der beruflichen Bildung beizutragen und die Gesundheitsversorgung zu verbessern.

Wir haben unsere Ideen in Aktivitäten gegliedert, die zum Teil gleichzeitig, zum Teil jedoch nach und nach bearbeitet werden.
Unser großer Traum ist es, gemeinsam mit unseren Ghanaischen Partnern einen eHealth Campus und ein internationales eHealth Forschungsinstitut zu errichten. Wie viele Träume ist dieser nicht so ohne weiteres zu verwirklichen. Infrastrukturprojekte wie dieses benötigen eine lange Vorlauf- und Planungszeit und noch viel mehr finanzielle Mittel.

Unsere Projekte im Bildungsbereich sind dabei aller Voraussicht nach schneller zu realisieren – auch tragen Sie dazu bei, dass wir eine unmittelbare Hilfestellung geben können. Hier haben wir schon erste Fortschritte gemacht.

Diese haben wir unterteilt in die Ansätze mHealth & mLearning (mobile health & learning) und eHealth & eLearning (electronic health & learning) .
So haben wir in den letzten Jahren im Projekt WEB2Learn in verschiedenen Schulen Computerlabs eingerichtet und Computernetzwerke aufgebaut. Auch haben wir gemeinsam mit unseren Afrikanischen Partnern ein Wiki für pflegerische Inhalte implementiert, das in Ghana in den Schulen angewendet und ausgebaut wird. Im Wiki4Health einem eHealth-Projekt, dass eLearning auch off-line, also ohne Internetanschluss ermöglicht reagieren wir auf die Tatsache, dass zwar viele der Berufsschulen mittlerweile über eine IuK-Infrastruktur verfügen, aber dass für diese die Inhalte fehlen. Das Wiki-Projekt gibt die gemeinsame Erarbeitung des Wissens (z.B. Prüfungsthemen) in die Hände der Auszubildenden und trägt damit zu Motivation, Engagement und Identifikation mit den Inhalten bei.

Außerdem verfolgen wir in einem weiteren mHealth Projekt, der Mobile Library den Ansatz, die wichtigsten Lehrbücher so aufzubereiten, dass sie mittels moderner Mobilfunktelefone abgerufen werden können.

Mittelfristig angelegt sind unsere konkreten Ideen für den Einsatz von Telemedizin zur Unterstützung des nichtärztlichen Personals außerhalb der Städte. So soll das virtuelle Telemedizinzentrum mittelfristig eine direkte Hilfe für Krankenschwestern und Hebammen bieten. Diese sollen 24 Stunden rund um die Uhr die Möglichkeit haben, einen Arzt zu kontaktieren, um im Notfall ärztliches Fachwissen konsultieren zu können.

Längerfristig angelegt sind unsere Infrastrukturprojekte. Sie dienen dazu, die Aus- und Weiterbildung nachhaltig zu verbessern. Die Schule versteht sich dabei nicht als separates konkurrierendes sondern als ergänzendes Angebot zum bestehenden Schulwesen. Durch die enge räumliche Verknüpfung der existierenden Einrichtungen mit einer Modellschule profitieren auch die Schüler der staatlichen Einrichtungen direkt vom erweiterten Infrastruktur- und Bildungsangebot.

Das internationale ausgerichtet Forschungsinstitut soll die Nachhaltigkeit aller Ansätze sicherstellen, indem sie die neuesten technischen und medizinischen Entwicklungen und Trends erforscht und auf den besonderen Bedarf Ghanas und Afrika hin anpasst. Dabei werden Forschungsteams aus Ghana und anderen Nationen gemeinsam angemessene technische Lösungen entwickeln, um die Gesundheitssysteme in den sogenannten “sich entwickelnden Ländern” zu unterstützen.

Wenn Ihnen unsere Visionen auch gefallen, unterstützen Sie unsere Projekte aktiv – Werden Sie Mitglied oder spenden Sie!

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

Für diese Bedarfe habe ich eine (Teil-)Auszahlung veranlasst:

  J. Münker  07. Juli 2014 um 17:45 Uhr

Am 17. Juni waren die Teilnehmerinnen zu Besuch an der Hochschule für Gesundheit in Bochum. Dort berichteten Sandra Opoku und Afua Sarpong deutschen Hebammenschülerinnen aus ihrer Arbeit in Ghana. Dieser Aktionstag kam sehr gut an und wir freuen uns, dass durch die Präsenz der beiden ghanaischen Hebammen die Hebammenarbeit in Ghana hier in Deutschland thematisiert werden konnte.
Die durch Betterplace erhaltenen Spenden fließen ein in die Fahrtkosten und die Lebenshaltungskosten der Teilnehmerinnen.
Die Nordphase des Projekts neigt sich nun dem Ende zu. Die Teilnehmerinnen bereiten jetzt ihre Tätigkeiten in Ghana gemeinsam vor.

Es wurden 200,00 € Spendengelder für folgende Bedarfe beantragt:

Teilnahmegebühren ICM Prague 2014 200,00 €
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Kontakt

Reichenaustraße 1
78467
Konstanz
Deutschland

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