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Ar.kod.M e.V Alle russ.Kriegsopferdaten.Memorial

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Über uns

Das einzige, was nach einem großen Ereignis bleibt ist – die Geschichte.
was ist für uns nach dem II.Weltkrieg als Erbe geblieben? Die Geschichte des Kampfes
zwischen zwei politischen Systemen mit vielen Opfern, von denen die meisten nicht
ahnten, für was sie gekämpft haben.
was bedeutet das Schicksal eines von vielen Opfern für die Geschichte, für seine Familie und für das Land?
welche Bedeutung hat das Wort „Unbekannt“ auf Grabstein oder in einer Namensliste?

Unserer Verein ist bereit diese Arbeit zu leisten.
Jeder Euro hilft bei unseren Recherchen um viele Schicksale aufzuklären und bringt Ruhe und Gewissen in die Familien der Angehörigen.

Jedes Kriegsopfer hat das eigene Leben für uns und für die Zukunft des Landes geopfert.
Jetzt sind wir in der Verpflichtung uns um deren Schicksale zu kümmern!
Danke!

Letzte Projektneuigkeit

Vergessene Geschichte. Stalag VI-D

  D. Kostovarov  09. Januar 2020 um 18:37 Uhr

Im Stalag VI D, das sich in der Westfalenhalle und auf dem heutigen Messegeländer in Dortmund befand, waren von 1939 bis 1945 mehr als 340.000 Kriegsgefangene. Besonders hart war das Schicksal der sowjetischen Kriegsgefangenen. Viele tausend Kriegsgefangene wurden an Betriebe in Dortmund und Umgebung vermittelt. Wenn sie von den Arbeits- und Lebensbedingungen entkräftet waren und krank wurden, schickte mansie in das Stalag VI D zurück. Viele sind im Stalag gestorben und wurden auf dem Internationalen Friedhof am Rennweg in Dortmund begraben, die meisten sowjetischen Kriegsgefangenen wurden anonym beerdigt. Mit einer Aktion zum Volkstrauertag haben wir an dieser Kriegsgefangenen erinnert. Die Namen vieler Verstorbener konnten wir inzwischen ermitteln. Die Stadt hat zugesagt Stelen mit den Namen auf dem Friedhof aufzustellen. Mit unserer Aktion wollten wir auch erreichen, dass die Stadt Dortmund ihre Zusage einhält und die Stelen baldmöglichst aufstellt. Wir danken Allen, die diese Aktion durch ihre Spende möglich gemacht haben.
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