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Tor zur Hoffnung e.V.

wird verwaltet von S. Heins (Kommunikation)

Über uns

Wir helfen engagierten Helfern vor Ort. Direkt, unbürokratisch und persönlich.

Der Verein Tor zur Hoffnung e.V unterstützt ausnahmslos ehrenamtlich soziale Projekte in Südamerika. Projekte von Einheimischen und Helfern vor Ort, die nicht nur an den Brennpunkten der Gesellschaft leben, sondern zum Teil auch mittendrin.

Wir wollen schwerpunktmäßig vor allem Kindern und Heranwachsenden eine Perspektive geben und ihnen ein menschenwürdiges Leben ermöglichen.

Die Initiatoren des Vereins Tor zur Hoffnung e.V. sind die Brasilianerin Keila Heins und Ihr Mann Stefan Heins, die zusammen viele Jahre in Brasilien gelebt haben. Sie wissen aus eigener Erfahrung: Schon die kleinste Hilfe aus Deutschland kann, vorausgesetzt sie landet in den richtigen Hände, einem Kind eine Chance auf ein besseres Leben ohne Kriminalität und Drogen bieten.

Natürlich kann auch ein Verein wie dieser nicht die Lebensumstände der Kinder über Nacht verändern. Aber er zeigt ihnen, dass es in der Welt Menschen gibt, denen ihr Schicksal nicht egal ist. Für viele von ihnen ist es ein faszinierendes Signal, dass diese Menschen dann auch noch tausende von Kilometern von ihnen entfernt, in einer für sie doch fremden Welt leben.

Wenn Globalisierung also etwas Gutes hat, dann ist es vor allem die gelebte Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft über nationale Grenzen hinweg.

Hilfe zu Selbsthilfe ist unser Ziel. Deshalb versuchen wir auch im Rahmen unserer Möglichkeiten mit regelmäßigen Events und Aktionen die Aufmerksamkeit der Politik, Öffentlichkeit und Medien auf die helfenden Hände vor Ort zu lenken. Dafür steht auch unser Engagement für unser Start-Projekt - die Beach Soccer Schule von Dito Escolinha in Fortaleza.

Es gibt gute Hilfsprojekte vor Ort. Sie brauchen nur mehr Aufmerksamkeit und Unterstützung.

Deshalb engagieren wir uns auch für die Beach Soccer Schule von Dito Escolinha in Fortaleza. Der ehemalige brasilianische Beach Soccer Nationalspieler "Dito" ist einer dieser vorbildlichen Helfer und Initiatoren vor Ort, der unserer Meinung nach jede Menge Unterstützung verdient hat. Sein Projekt ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie man mit einer guten Idee echte Zukunftsperspektiven schaffen kann. Denn wie er selbst sagt: "Jede Stunde Straßenfußball ist eine Stunde außerhalb der Kriminalität."

Viele Kids konnten bereits dank seiner Hilfe dem üblichen Kreislauf aus Hoffnungslosigkeit, Drogen und Gewalt entfliehen. Die Idee geht auf. Kinder, die plötzlich so etwas wie Mannschafts- und Teamgeist erleben und sich zu einer fröhlichen und spielenden Gemeinschaft dazugehörig fühlen, respektieren dann auch ihre Umwelt und lassen sich sogar zu regelmäßigen Schulbesuchen animieren. Auch viele Familienangehörige werden plötzlich zu begeisterten Fans und Mitspielern und entwickeln eine neuen Zusammenhalt.

Über den Straßenfußball lassen sich gesellschaftliche Werte und Regeln positiv vermitteln und der Sport leistet eine hervorragende Funktion für soziale Integration.

Letzte Projektneuigkeit

Latest news

Ich habe 699,50 € Spendengelder erhalten

  S. Heins  06. Februar 2018 um 18:42 Uhr

Einsatz zur monatlichen Grundversorgung des laufenden Betriebes der Einrichtungen. Kauf von Ausstattungen der Mitglieder, sowie Projektleiter vor Ort.

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Kontakt

Im Wiesengrund
61479
Glashütten
Deutschland

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