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Deutschlands größte Spendenplattform

Interplast Germany e.V. - Section Munich

wird verwaltet von M. Strotkötter

Über uns

INTERPLAST Germany e.V. ist ein Zusammenschluss von plastischen Chirurgen, Orthopäden, Traumatologen, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen, Allgemein-Chirurgen, Gynäkologen, Anästhesisten, OP-Pflegepersonal, Physiotherapeuten und Ortopädietechnikern.

Der Einsatz muss von der dortigen Regierung und dem jeweiligen Träger des Krankenhauses genehmigt sein. Gelegentlich werden auch besonders interessierte Ärzte zu Ausbildungszwecken nach Deutschland geholt.

Die medizinische Ausrüstung sowie die benötigten Medikamente und Materialien werden zum Teil von den entsprechenden Herstellerfirmen gespendet.

INTERPLAST Germany e.V. bietet seine Hilfe im jeweiligen Land an, bedarf aber der Einladung und der Unterstützung durch ein Krankenhaus des entsprechenden Landes.

Die Mitglieder von INTERPLAST-Germany e.V. führen unentgeltlich vornehmlich plastisch-chirurgische Operationen in Entwicklungsländern durch.

Letzte Projektneuigkeit

Solar Power - II

  M. Strotkötter  12. Juni 2026 um 21:28 Uhr

Liebe Spenderinnen
Liebe Spender,

Ein Krankenhaus, in dem alle zwei Tage für zwölf Stunden der Strom ausfällt? Für das Dr. Atiman Memorial Hospital in Sumbawanga ist das Alltag. Dann gibt es Ersatzstrom aus Zambia mit 110 V. Im Op fangen die Geräte an zu blinken, es piepst überall. Für diesen Fall haben wir 2012 und 2017 2 Diesel-Generatoren beschafft. Sie liefern Strom für den OP-Bereich, für die Maternity, für das Labor und für die Röntgen-Abteilung. Wenn wir zum Einsatz kommen, mussten wir bisher immer erst einmal 4.000 € bezahlten, um Diesel zu beschaffen. Aus eigener Kraft war dieses für das Hospital nicht möglich. 

Maurice von Dalwigk, CEO der BuilTech erklärte dazu im Interview: "Im Rahmen unserer Walz 4.0 entsenden wir zweimal im Jahr zwei Gesellen aus unterschiedlichen Unternehmen der Builtech Group nach Sumbawanga, Tansania. Dort ist in den letzten Jahren ein Krankenhaus mit neuer Geburtenstation, eine Privat- und Isolierstation, eine Augenklinik, eine Augen OP-Zentrum, eine Frauen- und Kinderstation entstanden. Unsere Gesellinnen und Gesellen aus verschiedenen Gewerken der Technischen Gebäudeausrüstung unterstützen vor Ort die Instandhaltung und Weiterentwicklung des gesamten Krankenhausgeländes.

Die bisher größte Herausforderung des Krankenhauses: die instabile Stromversorgung. Die Spannung im tansanischen Stromnetz schwankt stark, hinzu kommen häufige Stromausfälle, die ein ernstes Risiko für die Patientinnen und Patienten darstellen. Derzeit werden diese Ausfälle mit zwei Dieselgeneratoren überbrückt, die jedoch teuer im Betrieb und wenig nachhaltig sind.

Wir haben die Power unserer Gruppe gebündelt und gemeinsam mit allen Builtech-Unternehmen eine Photovoltaikanlage an das Krankenhaus in Sumbawanga gespendet. Diese wird bei der kommenden Walz 4.0 im Juli von unseren zwei Gesellen aus der Schweiz installiert.

„Mit der neuen Photovoltaikanlage können wir künftig Ausfälle überbrücken, die Stromversorgung stabilisieren und die laufenden Kosten deutlich senken und stärken die Nachhaltigkeit des nunmehr 16-jährigen Engagements. Wir sind dehr dankbar für die Unterstützung durch die Builtech Gruppe und durch die Interplast Stiftung“, sagt Marcus Strotkoetter, Einsatzleiter bei Interplast Germany e. V.

Maurice von Dalwigk weiter: "Wir freuen uns darauf, dieses Projekt gemeinsam mit unseren Gesellen im Juli vor Ort umzusetzen! ☀️ "

Dear donors,

A hospital where the power goes out for twelve hours every two days? For the Dr Atiman Memorial Hospital in Sumbawanga, this is everyday life. In such cases, backup power is supplied from Zambia at 110 V. In the operating theatre, the equipment starts to flash and alarms sound everywhere. To address this, we procured two diesel generators in 2012 and 2017. They supply power to the operating theatre, the maternity ward, the laboratory and the X-ray department. Whenever we have been called upon to assist, we have previously always had to pay €4,000 upfront to procure diesel. The hospital was unable to cover this cost on its own.

Maurice von Dalwigk, CEO of BuilTech, explained in an interview: “As part of our Walz 4.0 initiative, we send two journeymen from different companies within the BuilTech Group to Sumbawanga, Tanzania, twice a year. In recent years, a hospital has been built there featuring a new maternity ward, a private and isolation ward, an eye clinic, an eye surgery centre, and a women’s and children’s ward. Our journeymen and journeywomen from various trades within building services engineering provide on-site support for the maintenance and further development of the entire hospital grounds.
The hospital’s biggest challenge to date: the unstable power supply. Voltage in the Tanzanian grid fluctuates significantly, compounded by frequent power cuts, which pose a serious risk to patients. These outages are currently bridged by two diesel generators, which are, however, expensive to run and not very sustainable.

We have pooled the power of our group and, together with all Builtech companies, donated a photovoltaic system to the hospital in Sumbawanga. This will be installed by our two journeymen from Switzerland during the upcoming Walz 4.0 in July.

“With the new photovoltaic system, we will be able to bridge outages in future, stabilise the power supply and significantly reduce running costs, whilst strengthening the sustainability of our now 16-year-long commitment. We are very grateful for the support from the Builtech Group and the Interplast Foundation” says Marcus Strotkoetter, Head of Operations at Interplast Germany e. V.

Maurice von Dalwigk adds: “We’re looking forward to implementing this project on site together with our journeymen in July! ☀️”

Hashtag#builtechgroup Hashtag#photovoltaik Hashtag#handwerk

https://www.linkedin.com/posts/builtech-gruppe_builtechgroup-photovoltaik-handwerk-activity-7471078934290374656-n2F2?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAAD_IY-oBrS9Iqg2-OhvGWuQ2Lo8rTP7qdyg

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M. Strotkötter

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