Deutschlands größte Spendenplattform

Kanduyi Children e.V.

wird verwaltet von P. Röpke

Über uns

Kanduyi Children e.V. wurde von Philip Oprong Spenner gegründet, der heute Vorsitzender des Vereins ist. Als gebürtiger Kenianer und ehemaliges Straßenkind, weiß er aus aus eigener Erfahrung, wie sehr direkte Spenden und Unterstützungen helfen können.

Leitgedanke
Kanduyi Children e.V. unterstützt Jugendliche und Kinder in der Finanzierung von Schulausbildung und fördert verantwortungsbewusstes Handeln und kritischen Denken. Die geförderten Jugendlichen erfahren auch Möglichkeiten, ihre Kreativität zu entdecken - unter anderem durch regelmäßige Workshops mit geschulten kenianischen Trainern und Lehrern während der Schulferien. Die Grundidee des Vereins ist es eine nachhaltige Unterstützung zu gewähren, die vollständig ehrenamtlich und partizipativ durchgeführt wird.

Direkt, transparent und fair.
Anhand von gerechten Auswahlkriterien, zugunsten von sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen, übernimmt der Verein die Kosten von Secondary School oder Studium. Dazu arbeitet Kanduyi Children e.V. eng mit ehrenamtlichen Kenianern vor Ort zusammen, die sowohl die Räumlichkeiten als auch die Logistik zur Verfügung stellen. Herr Philip Oprong Spenner bringt es mit einem Satz auf den Punkt: "Bildung ist die nachhaltigste Form der Hilfe zur Selbsthilfe"; denn nur durch Bildung können die Kinder ihre Zukunft eigenständig in die Hand nehmen und nur durch Bildung kann sich das Land nachhaltig selbst entwickeln.

Letzte Projektneuigkeit

Wir haben 40.163,29 € Spendengelder erhalten

  P. Röpke  03. Februar 2021 um 17:58 Uhr

Liebe UnterstützerInnen von Kanduyi Children e.V.,  vieles wurde im schwierigen Jahr 2020 vermisst. Dazu zählen auch die persönlichen Zusammenkünfte. Wir als Team aus Deutschland haben es nicht geschafft, 2020 nach Kenia zu reisen. Unsere Schützlinge konnten nicht – wie gewohnt – in Workshops zusammenkommen, voneinander lernen und sich gegenseitig inspirieren.

Umso wertvoller erscheint es im Nachhinein, dass wir kurz vor Beginn der Pandemie unsere neue Sozialarbeiterin Rebecca in Kenia einstellten. Für die Kinder stellte sie schnell eine wichtige Stütze dar. Unserem Team half sie, auch auf Abstand mit den SchülerInnen in Kontakt zu bleiben und bei persönlichen Problemen schnell einzugreifen.

Obwohl unsere Schützlinge unter der Distanz litten, hielten sie doch stets zusammen. Soweit die Corona-Regeln es zuließen, gründeten sie selbstständig Lerngruppen und gaben aufeinander acht.  

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Zeitgleich fanden weltweit Demonstrationen statt, als Reaktion auf den Tod von George Floyd. Black lives matter hat uns als Verein sehr bewegt. Unser Gründer Philip Spenner hat sich in dem Zusammenhang – wie schon so oft – in der Presse über Rassismus und mögliche Lösungsansätze geäußert. Wir sind sehr stolz auf ihn und hoffen, dass dieses Engagement Früchte trägt. 

Zuletzt haben wir euch von den Online-Lernplätzen erzählt, die neben unserem Büro in Kenia eingerichtet wurden. Sie werden sich auch weiter großer Beliebtheit erfreuen, obwohl die Schulen langsam wieder öffnen. Die kenianische Regierung will alles Verpasste im Jahr 2021 unterbringen, in der Hoffnung, dass das Schulsystem 2022 zur Normalität zurückkehren kann. Viele SchülerInnen müssen dafür eigenständig Lerninhalte aufholen. Wir werden sie dabei nach Kräften unterstützen – und euch auf dem Laufenden halten!

An dieser Stelle bleibt uns aber nur eins zu sagen: Vielen vielen Dank, dass ihr uns auch – und vor allem – in diesem turbulenten Jahr so zahlreich unterstützt habt. Gemeinsam begegnen wir selbst schwierigen Zeiten mit Optimismus, Zusammenhalt und Tatkraft.

Euer Kanduyi Children Team 

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